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Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.
Römer 14,8
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Hierbei ist eine innige Beziehung zu Jesus gemeint.
Im Leben wie im Sterben sind Christen mit IHM vereint.
Reich gesegnet, weil sie Christus ihren Herrn nennen
und IHN im Alltag ihren Mitmenschen froh bekennen.
Wissend, dass sie Leben und Tod in Gottes Hand geben.
ER wird Seine Kinder zu himmlischen Ehren erheben.
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Frage:
Fühlst Du Dich insgesamt gestärkt in dem Wissen, dass Jesus Dich im Leben (er)hält und Dich auch im Sterben hindurchtragen wird?
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Zum Nachdenken: Alte Lieder und Choräle tragen sehr tiefsinnige Gedanken und Mut machende Themen in sich, die uns im Glauben ermutigen: `Wer mein Wort hält (Leben mit Jesus), lebt ewiglich und sieht nicht den Tod` (Sterben mit Jesus). Aus dem Lied: `Fürchte dich nicht, denn du bist mein` (von Elisabeth Aebi) |
| Warnungen und Ermahnungen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermahnungsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| GenderwahnErmahnungsgedicht
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Der Herr schuf uns als Mann und Frau
und zwischen ihnen Differenzen.
Doch heute will so mancher schlau
die Schöpfung kunstgerecht ergänzen.
„Geschlecht“, das sei „Konstrukt sozial“
und „Biologisches“ ganz ferne.
Für Frauen sei das eine Qual,
von Männern unterdrückt sehr gerne.
So werden Gottes gute Gaben
so lange endlos diskutiert,
bis wir nur noch „Konstrukte“ haben
und Gleichmacherei allseits regiert.
Das ist die Stunde aller Ideologen,
an Unis und in manch Gazetten.
Sie sind jetzt alle ausgezogen
um uns vor „Männerwahn“ zu retten.
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(Ermahnungsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2015)
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