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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| Warnungen und Ermahnungen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermahnungsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| GenderwahnErmahnungsgedicht
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Der Herr schuf uns als Mann und Frau
und zwischen ihnen Differenzen.
Doch heute will so mancher schlau
die Schöpfung kunstgerecht ergänzen.
„Geschlecht“, das sei „Konstrukt sozial“
und „Biologisches“ ganz ferne.
Für Frauen sei das eine Qual,
von Männern unterdrückt sehr gerne.
So werden Gottes gute Gaben
so lange endlos diskutiert,
bis wir nur noch „Konstrukte“ haben
und Gleichmacherei allseits regiert.
Das ist die Stunde aller Ideologen,
an Unis und in manch Gazetten.
Sie sind jetzt alle ausgezogen
um uns vor „Männerwahn“ zu retten.
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(Ermahnungsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2015)
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