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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
| Warnungen und Ermahnungen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermahnungsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gewalt gegen FrauenErmahnungsgedicht zu 2.Korinther 1,4
der uns tröstet in all unserer Bedrängnis, damit wir die trösten können, die in allerlei Bedrängnis sind, durch den Trost, mit dem wir selbst von Gott getröstet werden. 2.Korinther 1,4 (Schlachter 2000) |
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Wo gibt es alles Gewalt gegen Frauen?
Und welchem Mann kann sie noch vertrauen?
Der eine schlägt sie mit roher Gewalt, (Jes. 50,6)
ist größer und stärker in seiner Gestalt.
Und auch mit Worten er nicht geizt, (Jes. 50,6)
in ihrem Schmerz ihr Herz zerreißt.
Ein andrer kommt in des Lammes Gestalt,
beim Sex kommt Wut raus. Es gibt kein: Halt.
Ach Herr, Du bist Richter, Du siehst alles Leid.
Den Kummer, die Tränen, Dein Trost ist bereit.
Zu Dir könn´ wir gehen, Du hast immer Zeit.
Du kennst uns, Du liebst uns. Du bist gar nicht weit.
Du trocknest die Tränen, Dein Geist zu uns spricht:
„Ich bin dein Tröster. Ich verlasse dich nicht. (2.Kor. 1,4)
Vergebe den Männern, die Übel getan.
Mein ist die Rache. Das sag ich dir an. (5.Mose 32,35)
Ich heile die Wunden und bin für dich da.“
Wir atmen auf. Deine Hilfe ist nah.
Du gibst uns den Wert und die Würde zurück.
Du schenkst uns durch Deine Lieb neues Glück.
Unser Leben geben wir in Deine Hand.
Du hältst uns sicher mit der Liebe Band.
Du bringst uns heim in das Vaterhaus.
Dort ist das Leid für allezeit aus. (Offb.21,4)
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(Ermahnungsgedicht, Autor: Ulrike Pestner, 2013)
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