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Er spricht, der solches bezeugt: Ja, ich komme bald, Amen. Ja komm, Herr Jesus. Die Gnade des Herrn sei mit euch allen!
Offb. 22,20-21
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GOTTES `JA`:
Das steht auf all SEINEN Verheißungen.
Darauf verbürgt sich Jesus mit Seinem Namen.
`JA ICH BIN` der Erste und der Letzte,
der Lebendige, im Himmel und auf Erden.
`JA, ICH KOMME` und will bei euch wohnen.
Nichts wird uns mehr voneinander trennen.
`JA, ICH KOMME BALD,`
damit ihr dort seid, wo ich bin.
Wer an mich glaubt, trägt ewigen Gewinn!
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Frage:
Hast Du diesen Wunsch schon nachgebetet: `Amen, ja komm, Herr Jesus?`
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Zum Nachdenken: Wer dies im Herzen trägt, ist nicht lebensmüde, sondern freudig lebenserwartend! Unser Herr kommt, worauf alle Christen vorbereitet sein sollten! ER kommt für die, die zu Seiner Brautgemeinde gehören. Wohl dem, der auf IHN wartet! Bist Du, lieber Leser, bereit? (Offb. 22,12) |
| Warnungen und Ermahnungen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermahnungsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der WindErmahnungsgedicht
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Wo kommt er her, wo geht er hin?
Was treibt ihn an, wer gibt ihm Sinn?
Mal ist er hier, mal ist er da.
Und keiner weiß, wo es dann war.
Er spielt ein Spiel, das nie vergeht.
Ein Spiel das keiner je versteht.
Ein Spiel in dieser weiten Welt.
Wer hat die Regeln aufgestellt?
Kommt er daher wie ein Orkan,
treibt ihn das Spiel in einen Wahn.
Er stürmt und tobt zum Überdruss.
Das scheint ihm selbst ein Hochgenuss.
Wenn er des Menschen Werk zerschmeißt,
der Erde die Natur entreißt,
Wenn ihm sein Chaos dann entgleitet,
hat er der Not den Weg bereitet.
Ist dies sein Wille, ist dies sein Ziel?
Die Grausamkeit in diesem Spiel?
Spielt er dies Spiel denn ganz allein?
So kann nur er, Sieger und Verlierer sein.
Er ist in beidem rigoros,
stellt sich in seinem Hochmut bloß.
Er weht, wo immer er auch will,
hält auch der Einsicht niemals still.
Bleibt ihm denn nie die Puste weg?
Bläst er ihn fort den eignen Dreck?
Kann er sich selbst denn noch verstehen,
in seinem Spielen, seinem Wehen?
So wie der Wind, der raue Geselle,
So reiten Menschen auf ihrer Wellness - Welle.
Vergessen die Brandung in ihrem Spiel.
Zerschellen am Riff, so kurz vor dem Ziel.
Geben dem Spiel, mit seinen Regeln die Schuld.
Und waren doch selbst voller Ungeduld.
Sie wollten ein Spiel, das sich selber regelt
Das ist, als wenn ein Schiff sich alleine segelt.
Ein (Lebens) Schiff braucht einen Steuermann.
Der das Schiff auch durch Seenot steuern kann.
Der wenn er mit Wind und Wetter ringt,
nach den Regeln, des Lotzen (Jesus) das Schiff in den Hafen bringt.
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(Ermahnungsgedicht, Autor: Manfred Reich, 2011)
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