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Des Gerechten Weg ist eben, den Steig des Gerechten machst du gerade.
Jesaja 26,7
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Brücken und Wege verbinden,
damit Menschen zueinander finden.
`Gottes Brücke` führt in die Freiheit
und ergibt die einzige Besonderheit:
Jesus Christus opferte sich zur Erlösung,
und das ohne jede Gegenleistung.
Nun steht der Weg zu Gott als Verbindung
und überspannt das Tal der Sünden-Trennung!
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Frage:
Welche Erfahrungen hast Du auf dem Weg mit Gott bisher gemacht: Eben & leicht, steil & steinig, herausfordernd, geborgen, behütet? Hast Du Vergebung und Frieden gefunden, um zuversichtlich mit Jesus unterwegs zu bleiben?
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Zum Nachdenken: Bereits im Jesajabuch ist es verbrieft: Wer den Weg mit Gott geht, ist auf dem `Weg des Gerechten`. Durch Jesu stellvertretendes Opfer ist Gnade für jeden da, der sie beansprucht und als Geschenk der Vergebung annimmt. Auf diese `Gnadenbrücke` kommt es an, denn sie führt zum Licht und zum Ziel über das ewig dunkle Todestal in die schöne wunderbare Himmelswelt! |
| Warnungen und Ermahnungen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermahnungsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Das verlorene ParadiesErmahnungsgedicht zu 5. Mose 8,6
So halte nun die Gebote des HERRN, deines Gottes, daß du in seinen Wegen wandelst und fürchtest ihn. 5. Mose 8,6 (Luther 1912) |
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Gott schuf den Menschen und er ließ,
ihn wandeln frei im Paradies.
Und sprach: „Mensch, du sollst nicht vergessen,
nicht von dem einen Baum zu essen!
Doch bald danach, es war nicht lange,
kroch herbei des Gartens Schlange:
„Sollte Gott verboten haben,
dass Ihr Euch an der Frucht dürft laben?“
„Ihr seid hier frei im Garten Eden,
nehmt nicht so ernst die göttlich Reden,
erfreut Euch an des Gartens Fülle
und schert Euch nicht um Gottes Wille!“
So sprach die Schlange und alsdann,
aß erst das Weib und dann der Mann.
Erfüllt ward nun der Schlangen Zweck
und eilig begab sie sich hinweg.
Die Menschen wurden bald gewahr,
dass dieses Tun die Sünde war,
die Gott nicht würde gnädig dulden,
sie zahlen müssten für ihre Schulden!
So kam es dann und Gott verstieß,
die Menschen aus dem Paradies!
Sie mussten nun zurück auf Erden
zu sterblich, sündig Menschen werden!
Die Erde ward zum Sündenbabel,
Kain mordete den Bruder Abel.
Des Menschen Taten zeigten klar,
wie fern der Mensch vom Herrgott war!
Doch Gott erbarmte sich bald schon,
schickte zu ihnen seinen Sohn,
der starb am Kreuz für ihre Sünden,
ließ ihnen so Versöhnung künden.
Gott schenkt uns täglich seine Gnade
und führt zurück auf ebene Pfade.
Zu neuem Leben froh befreit:
Preisen wir die Barmherzigkeit!
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(Ermahnungsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2011)
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