Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Tod, Himmel, Ewigkeit
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 27.01.2020

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Es ist nicht gut wenn der Mensch alleine ist!

Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die ihm entspricht! …Da gab der Mensch jedem Vieh und Vogel des Himmels und allen Tieren des Feldes Namen; aber für den Menschen fand sich keine Gehilfin, die ihm entsprochen hätte.

1. Mose 2,19+20

Herr Jesus, Du schenkst nicht nur gute Gaben,
sondern willst Gemeinschaft mit uns haben!
Helfe uns daher stets danach zu streben,
zu Deiner Freude, Deinem Ruhm zu leben!

Frage: Warum ist es „nicht gut“ wenn ein Mensch alleine ist?

Tipp: Spätestens wenn man krank wird und häusliche Hilfe braucht weiß man einen guten Ehepartner an der Seite zu schätzen! So lesen wir in Prediger 4,9-12 vom Vorteil zu Zweit zu sein bis hin, einander zu wärmen (dies darf durchaus auch emotional gesehen werden!). Warum hatte Gott aber - anders als bei der Tierwelt – zunächst den Mann ohne Frau geschaffen? Auch lesen wir nichts davon, dass Adam erst später zeugungsfähig gemacht wurde d.h. er wurde so geschaffen! Hatte Gott etwas vergessen? Wie immer hat alles in Gottes heiligem Wort seine tiefe Bedeutung, was hier rausgestellt werden soll: Wir sind „nach dem Bild Gottes“ geschaffen (1. Mose 1,26) ähnlich Eva extra zu Adam passend erschaffen wurde! Jesus hat uns geschaffen um sich eine Brautgemeinde zu erwählen! Wollen auch Sie dazu gehören? Über Bekehrung und Wiedergeburt werden Sie ein Gotteskind und dürfen an der himmlischen Hochzeit (Off. 19,7) teilnehmen! Wie herrlich!!!

Tod und Trauer, Himmel und Ewigkeitshoffnung

Inhalt

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Auf der Flucht

Ewigkeitsgedicht zu Jesaja 30,15-16



Denn so spricht der Herr HERR, der Heilige in Israel: Wenn ihr umkehrtet und stillebliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein. Aber ihr wollt nicht...

Jesaja 30,15-16 (Luther 1912)


Es regierte einmal in Chinesien
ein Kaiser, freundlich und gelind.
Sein Gärtner pflegte früh die Fresien
die in des Kaisers Garten sind.

Dort blickt er fröhlich auf die Hecken
die zahlreich in dem Garten stehen
doch zu seinem großen Schrecken
sieht er den Tod vorüber gehen.

Der wendet zu ihm seinen Schädel
und spricht: „Mit dir ist es vorbei!
Gehe hin und sage deinem Mädel:
Ich hole dich heute Nacht um zwei.“

Das erzählt der Mann seinem Gebieter
und fleht ihn auf den Knien an:
„Schenke mir doch meine Freiheit wieder,
damit ich jetzt gleich fliehen kann.“

Der Kaiser, großzügig und gut
gibt dem Diener seinen Rappen
und sagt zu ihm: „Habe nur Mut,
mit diesem Pferde wird es klappen.

Erreiche damit in der Ferne
mein sicheres und festes Haus.
Ich entlasse dich jetzt gerne,
sonst ist’s mit deinem Leben aus.“

Der Gärtner gleich in wilder Flucht
reitet eilig mit dem Rappen,
weil er verzweifelt Rettung sucht,
um noch nicht ins Grab zu tappen.

Der Kaiser noch im Garten geht
um zum Schlosse zu gelangen,
als der Tod erneut da steht
und sie ein Gespräch anfangen.

"Warum erschreckst du in dem Garten
meinen treuen, guten Knecht?
Konntest du damit nicht warten?
Mir ist das Ganze gar nicht recht!"

So spricht der Kaiser zu dem Tod
und blickt ihn energisch an:
„Die Sache hat doch keine Not,
hol dir mal einen andren Mann."

Da verneigt sich tief der Tod
und erklärt jetzt dem Regenten:
"Der Herr des Himmels mir gebot,
des Gärtners Leben bald zu enden.

Doch deinen Diener, guter Herr,
zu treffen in dem Blumengarten
das erstaunte mich doch sehr,
denn hier werde ich nicht warten.

Zu deinem Haus dort in der Ferne
bin ich nämlich hinbeordert
und dort träfe ich dann gerne
den dessen Leben eingefordert.

So werd’ ich jetzt von dannen gehen
um meinen Auftrag zu erfüllen,
denn ganz sicher wird geschehen
auch heute wieder Gottes Willen."

Der Bote in die Richtung zeigt
in die der Gärtner erst gehetzt.
Nun ist's der Kaiser, der sich neigt,
denn er ist überaus entsetzt.

Der Gärtner will dem Schicksal fliehen
und er reitet ganz verwegen.
Doch trotz energischem Bemühen
eilt er nur seinem Tod entgegen.


(Ewigkeitsgedicht, Autor: Martin Volpert, 2008)


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