Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

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Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 30.04.2017

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Indem man Gott rühmt für seine wunderbaren Taten, müssen auch feindliche Mächte weichen.

Denn du hast meine Nieren bereitet und hast mich gebildet im Mutterleibe. Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke; das erkennt meine Seele.

Psalm 139,13+14

Ohne dich, Jesus, wäre ich verloren.
Du schufst mich, ehe ich auf der Welt geboren
du schenktest mir dazu das Leben
und hast mir alle meine Schuld vergeben.

Frage: Haben wir Gott schon einmal gedankt, dass er sich solche Mühe gegeben hat um uns wunderbar zu erschaffen und zu gestalten?

Vorschlag: So viele Menschen sind unzufrieden mit ihrem Aussehen. Sie finden sich zu klein, andere zu gross, vielen gefällt ihre Nase nicht, andere hätten lieber feingliedrigere Hände. Ueberlegen wir uns doch einmal, welch ein Kunstwerk der menschlliche Körper doch ist. Unsere fünf Sinne, das Gehirn, das Herz, alle Organe Nerven, Sehnen, Bänder, die Gelenke, das Skelett. Kein menschlicher Künstler könnte so etwas erschaffen.In den Augen Gottes sind wir wunderbar, was unsere Gestalt betrifft. Ehren wir doch unsern herrlichen Schöpfer mit einer ehrlichen Hinwendung zu Gott und einem gehorsamen Herzen!

Gedichte und Lieder zum Christlichen Leben

Inhalt

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Der Kampf ist heiß

Glaubenslebensgedicht zu Matth. 11,29



Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen.

Matth. 11,29 (Luther 1912)


Das Kreuz tragen - Jesus: Nehmet auf Euch mein Joch und lernet von mir ...

Der Kampf ist heiß, die Last ist schwer,
oft seufzt du müde: Ich kann nicht mehr!
Doch halte nur aus, einst wird dir`s klar,
wie nötig hier unten das Kreuz dir war.

Auf hartem Stein am Waldesrand,
sitzt müde ein Pilger, den Stab in der Hand.
Er kann nicht weiter, er ist zu matt,
weil er so viel Schweres zu tragen hat.

Still schaut er im Geiste den Weg, den er kam,
er fing einst so herrlich im Sonnenschein an.
Nun denkt er in stiller Wehmut zurück,
doch liegt in Trümmern, was einst war sein Glück.

Nichts ist ihm geblieben, so arm und allein
muss er nun ins hohe Alter hinein.
Da krampft sich das Herz zusammen vor Wehn:
Mein Gott, warum muss diesen Weg ich gehn ?

Und über dem Denken und über dem Sinnen
ihm heiß von den Wange die Tränen rinnen.
Doch nach und nach wird`s still in der Brust;
er ist sich der Gotteskindschaft bewusst.

Drum schaut er im Glauben hinauf zur Höh;
dort wird sich`s klären, was ich hier nicht versteh`,
so fasst er den Stab und mit schwerem Gang
zieht zur Hütte er dort am Bergeshang.

Legt müde vom Wandern zur Ruhe sich hin;
noch zieht so manches ihm durch den Sinn.
Auf all` seine Sorgen und was er geklagt,
im Traum Gott selbst die Antwort ihm gab:

Er sieht sich als Pilger, den Stab in der Hand,
von Ort zu Ort wandern im Pilgergewand.
Das Ziel seiner Hoffnung ist jene Stadt,
die Gott, der Herr, selber gegründet hat.

Und auf dem Rücken ein Kreuz er trägt,
das ist die Last, die Gott ihm auferlegt.
Er wandert mutig, das Ziel winkt von fern,
schon glänzet die Stadt wie ein güldener Stern.

Und heiß brennt die Sonne, das Kreuz drückt schwer;
er muss noch mal ruhen, er kann nicht mehr.
Dort steht ja ein Hüttchen, so schmuck und klein,
da nimmt er sein Kreuz ab, da ruht sich`s fein.

Last verringern = Segen verringern! Als er dann weiter des Weges will gehen,
da sieht eine Säge er neben sich stehen.
Da denkt er - das Kreuz ist zu lang und zu schwer,
du sägst etwas ab, dann drückt dich`s nicht mehr.

Gesagt, getan. Nun war leichter die Last,
er denkt: Wie gut, dass du`s abgesägt hast,
nun geht das Wandern bequem und leicht,
jetzt ist das Ziel viel schneller erreicht.

Bald sieht er die Stadt auch schon vor sich steh`n,
wie herrlich und schön ist sie anzusehn.
Ein Graben nur trennt ihn von der Stadt,
der aber, ach, keine Brücke hat!

Er läuft entlang, er sucht und sinnt,
doch nirgends er eine Brücke find`t.
Da fällt ihm das Kreuz auf dem Rücken ein,
vielleicht könnt´ das ihm jetzt Brücke sein.

Er nimmt`s und schiebt`s über den Graben her,
doch ist's zu kurz, es reicht nicht mehr.
Es fehlt das Stück, was er abgesägt -
"Ach hätt` ich doch nicht", seufzt er tief bewegt.

"Nun steh ich hier so nahe am Ziel
und kann nicht hin, weil mir`s Kreuz nicht gefiel."
Er weint, er schreit, er klagt sich an,
weil er Schuld, dass nun zur Stadt er nicht kann.

Da kommt noch ein Pilger, der auch ein Kreuz trägt,
von dem er aber nichts abgesägt;
der kommt zum Graben, schiebt`s Kreuz drüber hin
und geht in die Stadt mit fröhlichem Sinn.

Da denkt unser Pilger: "Ich will doch seh´ n,
ob über das Kreuz ich hinweg kann gehn."
Er tritt hinzu - o weh, es kracht!
Mit einem Schreck ist er aufgewacht.

Er sieht sich im Zimmer, er ist noch hier.
Mein Gott, von Herzen danke ich Dir!
Es war nur ein Traum - doch die Angst und Qual
möcht` ich durchkosten nicht noch einmal.

Ich seh` nun mein Kreuz an als göttliche Gab`
und säg von demselben jetzt nichts mehr ab.
So muss es sein, wie der Vater es macht,
und geht auch der Weg durch Trübsal und Nacht.

Ich harre still aus, trage Kreuz und Leid;
Es ist ja nur Brücke zur Herrlichkeit.
Und Du, der Du auch ein Kreuz noch trägst
und es kürzen willst, indem Du dran sägst:
Tu`s nicht, denn es ist eine göttliche Gab`
Du sägst nur den göttlichen Segen Dir ab.


(Glaubenslebensgedicht, Autor: unbekannt)


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