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Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.
1. Johannes 1, 7
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Licht, das in die Welt gekommen,
Sonne voller Glanz und Pracht,
Morgenstern, aus Gott entglommen,
treib hinweg die alte Nacht;
zieh in deinen Wunderschein
bald die ganze Welt hinein!
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Frage:
Warum bin ich in der Nachfolge zuweilen unruhig?
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Zum Nachdenken: Ich muss mir immer wieder bewusst machen, dass ich aus dem Lichte Gottes heraustrete wenn ich meinen eigenen Wegen folge. Und das führt zunehmend zu einer Unruhe die nicht gut für mich ist. Wenn ich also die sichere und vom Lichte durchflutete Gegenwart Gottes verlasse, befinde ich mich in einer weltlichen Umgebung voller Verlockungen und Sünde.
In Seiner Gegenwart aber wird alle Sünde offenbart und ich erkenne, dass ich die Reinigung durch Jesu Blut und Gerechtigkeit brauche. Nur wenn ich im Lichte Gottes bleibe setzt sich meine Heiligung fort. Damit vollzieht sich auch die nötige Loslösung von Sünde, Selbstgerechtigkeit und Heuchelei. Gott möge durch den heiligen Geist bewirken, dass ich im Lichte seiner Gegenwart und in Gemeinschaft mit IHM fortwährend bleibe und zur Ruhe komme. |
| Gedichte über Gott und sein Wesen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Mein VaterGottesgedicht
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Mein Vater bei Dir bin ich geborgen
in Freud und Leid, trotz aller Sorgen.
Ich ruf Dich an, zu jeder Stunde,
Du hältst mich fest, stillst jede Wunde.
Ich will Dich preisen, Deine Macht.
Du stehst mir bei, hältst immer Wacht.
Wenn ich drohte abzukommen,
hast Du mich treulich aufgenommen.
Du zeigst mir Deine geraden Wege,
bist bei mir auch auf glattem Stege.
Du gibst mir täglich weisen Rat,
ermunterst mich zu guter Tat.
Wer Dich darf einen Vater droben
zu nennen, der ist hoch zu loben.
Mein Vater fasse meine Hand
und führ mich heim ins Vaterland.
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(Gottesgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2015)
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