|
|
|
|
Und jeder, der diese meine Worte hört und sie nicht tut, der wird mit einem törichten Mann zu vergleichen sein, der sein Haus auf den Sand baute.
Matthäus 7,26
|
|
Wer Jesus Christus hier verschmäht,
der hat auf losen Sand gesät.
Wer gläubig auf das Kreuz hinschaut,
der hat auf festen Fels gebaut.
|
Frage:
Tue ich mit Gottes Wort was ich will, bzw. wie es mir gefällt?
|
|
|
Zum Nachdenken: Das Wort Gottes zu hören ist das eine. Aber richte ich mich auch danach? Frage ich in allen Lebenslagen nach Seinem Willen? Und wie verhalte ich mich in Anfechtungen, in den Stürmen des Lebens?
In der Rückschau meines Lebens erkenne ich Seine gütige Führung, Leitung und Bewahrung; obwohl ich oftmals eigene Wege gegangen bin. Dankbar darf ich sein für Seine Treue. Auch wenn ich zuweilen rebelliere gegen Seine Führung, will ich mich doch Seinem Willen beugen; auch wenn es manchmal schwer ist. Denn nur Er weiß, was gut für mich ist. Demütig nehme ich alles aus Seiner Hand und betend, ja flehend trage ich alles an Sein Vaterherz. Ja, alles! Denn ich vertraue Ihm, der sich aus Liebe für mich geopfert hat. Wie sollte ER nicht alles in meinem Leben wunderbar führen. Er ist die Lösung meiner Sorgen und Nöte. Nur bei Ihm finde ich die nötige Ruhe und Gelassenheit. |
| Gedichte über Gott und sein Wesen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gott ist LichtGottesgedicht zu 1. Joh. 1,5
Und das ist die Verkündigung, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, daß Gott Licht ist und in ihm ist keine Finsternis. 1. Joh. 1,5 (Luther 1912) |
|
|
Ich will den Herrn von ganzem Herzen loben.
Ja, Herr, mein Gott, wie groß bist Du.
In ewiger Herrlichkeit thronst Du im Himmel droben
und Engelscharen preisen Dich dort immerzu.
Du bist mit Ehre und mit Pracht gekleidet
und strahlend hell in reines Licht gehüllt,
das Dich für alle Zeit von jedem Schatten scheidet
und alle Himmel bis in ihren letzten Winkel füllt.
Dein Schöpferwort erschuf einst diese Erde
und dieses Wort hat Finsternis erhellt.
Du sprachst zuallererst: Es werde!
und brachtest Licht in die noch dunkle Welt.
Von diesem Licht spricht heute noch Dein Regenbogen
der leuchtend sich in einem Regenschauer bricht.
Ich fühle mich in seinen Bann gezogen,
weil er von Deiner großen Liebe zu mir spricht.
Du selbst bist Licht, hast Licht im Sohn gegeben.
Ihn sandtest Du in meine Finsternis auf Erden.
Nur so kam Helligkeit in mein verdorb‘nes Leben
und endete der Sündennacht Beschwerden.
Vorbei ist jetzt die Furcht vor Menschen, Satan und Gericht.
Du schenkst voll ein, hast mir den Tisch bereitet.
Es leuchtet über mir Dein göttlich Angesicht
das segnend jede Dunkelheit durchdringt und mich geleitet.
Du gabst Dein Wort als Licht mir auf die Reise.
Es scheint mir hell auf langer Wanderschaft
und ist zudem auch Stärkung mir und Speise
und die Gewähr für täglich neue Kraft.
Solch große Güte macht es hell in meinem Herzen
denn dort spiegelt sich ja Deine Herrlichkeit.
Das schenkt stets Mut, trotz Kampf und Schmerzen
und macht mich freudig für Dich dienstbereit.
|
(Gottesgedicht, Autor: Martin Volpert, 2008)
Copyright © by Martin Volpert, 2008, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|