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Denn ich bin überzeugt, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Fürstentümer, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch Gewalten,...
Römer 8,38
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Von Gott will ich nicht lassen,
denn er lässt nicht von mir,
führt mich durch alle Straßen,
da ich sonst irrte sehr.
Er reicht mir seine Hand,
den Abend und den Morgen
tut er mich wohl versorgen,
wo ich auch sei im Land,
wo ich auch sei im Land.
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Frage:
Bin ich mir meines Heils gewiss?
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Zum Nachdenken: Ich schwanke, bin betrübt, habe immer wieder mit meiner Schwachheit zu kämpfen. Ich bin träge in der Nachfolge, sündige immer wieder, lasse mich von Sorgen und Nöten bestimmen und doch möchte ich meines Heils gewiss sein.
Ich muss anerkennen, dass es Gottes Wille ist, mich als Gotteskind zu erhalten. Es ist Seine Liebe die mich trägt und erhält. Ich muss erkennen, dass es meine eigenen Wege sind, die mir die Freude an Seiner Gnade nehmen. Zwischen mir und Gott schiebt sich durch mein sündhaftes Tun immer wieder eine Wand die mich in Selbstzweifel fallen lässt. Ich muss erkennen, dass ich durch Buße immer wieder umkehren muss zu Gott, meinem Vater, der mein Fels ist. In Jesus Christus habe ich Gottes Macht und Stärke. Auf IHN will ich vertrauen und nichts soll mich von IHM trennen. Ich habe Seine Zusagen, die mich entspannt sein lassen. |
| Gedichte über Gott und sein Wesen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Lasset nur den weisen GottGotteslied
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1. Lasset nur den weisen Gott
nach Belieben machen,
überlaßt ihm eure Not
und verworr´ne Sachen;
seine Weisheit weiß ja wohl,
wenn sie Hilfe geben,
wo und wie sie raten soll
in dem ganzem Leben.
2. Schreibt dem weisen Gott
nicht vor Stunden, Zeit und Maße;
fraget nicht mit Ungebühr,
was er tu´ und lasse.
Er fängt ja nicht heute an,
erst für euch zu sorgen;
alles, was euch nützen kann,
ist ihm unverborgen.
3. Was der weise Gott nur tut,
was er schafft auf Erden,
das muß uns gewisslich gut
und ersprießlich werden;
gingen gleich die Sachen nicht,
wie wir gerne wollten,
und wie sie nach unserm Licht
etwa gehen sollten.
4. Drum allerweiser Gott,
dir sei alles heimgestellet;
leite mich nach deiner Treu´,
wie es dir gefället.
Geht es mir gleich wunderlich
hier auf dieser Erden,
laß mich nur, ich bitte dich,
endlich selig werden.
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(Gotteslied, Autor: unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)
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