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Denn wie sie in den Tagen vor der Sintflut aßen und tranken, heirateten und verheirateten bis zu dem Tag, als Noah in die Arche ging, und nichts merkten, bis die Sintflut kam und sie alle dahinraffte, so wird auch die Wiederkunft des Menschensohnes sein.
Matthäus 24,38-39
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Gottes Zorngericht steht nun bevor,
drum halte ein und sei bloß kein Tor,
denn Jesus will Dein Rettungsboot sein
drum eile und steig ganz rasch hinein!
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Frage:
Heute vor 114 Jahren am 15.4.1912 0:40 soll die Titanic mit einem Eisberg zusammengestoßen und um 3:20 versunken sein. Über 2/3 der nichts ahnenden Passagiere wurden dahingerafft.
In wieweit ist dieses Ereignis ein Vorschatten auf das kommende Zorngericht Gottes?
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Dringliche Warnung: Bekannt ist die Aussage: `Nicht einmal Gott kann dieses Schiff versenken`, doch `Gott lässt sich nicht spotten! Was der Mensch sät, das wird er auch ernten` (Gal. 6,7). Seitdem nahmen Gottlosigkeit und Gotteslästerungen noch zu und selbst bei der aktuellen Kriegsgefahr wird weiter gefeiert mit der Hoffnung `alles wird gut`. Aber: der `Eisberg wurde bereits gerammt` d.h. die tödliche Katastrophe ist nicht mehr aufzuhalten und laut Jesaja 13,12 wird Gott `den Sterblichen seltener machen als gediegenes Gold`!
Titanen sind Götterriesen der griech. Mythologie und zur Zeit Noahs gab es von Dämonen gezeugte Riesen (1 Mose 6,4), welche nun offenbar wiederkommen (Off. 9,2-11)! Willst Du das erleben? Jesus ist DAS Rettungsboot und so wie damals läuft die Gnadenzeit rasch dem Ende entgegen! Daher: Komm SOFORT zu Jesus, ehe es `zu spät` ist! |
| Gedichte über Gott und sein Wesen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Höchstes Wesen, ew´ge Sonne!Gotteslied
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1. Höchstes Wesen, ew´ge Sonne!
Urquell der vollkommnen Wonne!
Wesen, dem die höchste Lust
ohne Maß und Ziel bewusst!
2. Eh´ der Engel Lieder klangen,
Eh´ sie heilig! heilig! sangen,
warst du schon vor aller Zeit,
reich an Kraft und Seligkeit.
3. Wären auch viel tausend Erden:
Sel´ger könntest du nicht werden,
als du schon gewesen bist,
eh noch eine worden ist.
4. Deiner Gottheit Macht und Stärke
zeiget dich durch deine Werke,
die dem Auge, das nicht blind,
lauter Meisterstücke sind.
5. Wer kann deiner Hand entfliehen?
Wer kann dich zur Rechnung ziehen?
Wenn dein starker Arm sich regt,
zittert, was die Erde trägt.
6. Die in dieser Welt regieren,
die den Fürstennamen führen,
tragen ihn von dir zu Lehn;
du mußt über Allen stehn.
7. Erdefürsten müssen sterben,
du allein hast keinen Erben;
Menschenkräfte blühen ab:
Du nur kennst nicht Tod noch Grab.
8. Droben, in der ew´gen Stille,
wohnet deine Gottesfülle
in dem unerforschten Licht,
das kein Schatten unterbricht.
9. Niemand hat dich je gesehen;
niemand kann vor dir bestehen,
wenn dein heil´ges Angesicht
ihn erforschet im Gericht.
10. Wer sich deiner will erfreuen,
muß die finstern Werke scheuen;
deines Lichtes reine Pracht
haßt der Sünden trübe Nacht.
11. Dein Erbarmen sei gepriesen,
das in Christo sich erwiesen,
da du dich der armen Welt
sichtbar in ihm dargestellt!
12. Ehre sei mit schwachen Zungen,
großes Wesen, der gesungen!
Droben soll dein Lob allein
ewig ihr Geschäfte sein.
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(Gotteslied, Autor: unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)
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