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Siehe, ich komme wie ein Dieb. Glückselig, der wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht nackt umhergeht und man nicht seine Schande sieht!
Offenbarung 16,15
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Bewahre mich, o Freund der Seele,
durch deine Macht zur Seligkeit;
hier gibt’s noch mördervolle Höhlen,
von außen Furcht, von innen Streit,
viel tausend Mängel und Gebrechen,
die Mut und Glauben können schwächen.
Gewiß ich würde noch gefällt bei so viel
Schlingen, Netz und Stricken,
damit der Feind sucht zu berücken,
wenn mich nicht Gottes Macht erhält.
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Frage:
Wo ist die brennende Flamme für Jesus?
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Zum Nachdenken: Es ist eine gewaltige Gefahr für meinen Glauben, wenn ich mich dieser Welt gleichstelle; wenn ich mich ungeniert in dieser sündigen, heuchlerischen Welt bewege und quasi mitmache in dem Verhalten der sündigen Weltmenschen um mich herum. Oder, wenn ich aufgefressen werde von den Sorgen um irdische Dinge oder weltlichen Mitmenschen.
Der Teufel will die Liebe zu Jesus und das Vertrauen erschüttern. Die Gefahr einzuschlafen ist real und wird genährt durch die feine Verführung um mich herum. Wo ist die brennende Flamme zu Jesus? Ich will meinen Glauben nicht in der Heuchelei verlieren und ich will keine fromme Maske tragen. Ich muss Wachsamkeit üben, mich von der Welt absondern und eifrig in der Nachfolge stehen. Gott selbst möge Seine Allmacht durch den Heiligen Geist in mir wirken lassen, dass ich nicht strauchle. |
| Muttertagsgedichte und Muttertagslieder | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Muttertagsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Weil ich Dich liebMuttertagslied
Melodie: NWR / E. Wiebe 2007 Text: Rainer Jetzschmann 2005
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Dankesgruss von einem Kind:
1. Weil ich Dich lieb und ganz doll mag,
grüß ich Dich herzlich zum Muttertag!
Ich möchte Dir ganz viele Küsse schenken,
und mit viel Dank an Dich jetzt denken!
2. Du bist die allerbeste Mutter,
streichst mir Brote mit guter Butter,
versorgst mich Tag ein - Tag aus,
und bist für mich allzeit zu Haus.
3. Hab ich Probleme, so hilfst Du mir,
egal mit was ich auch komm zu Dir.
Du schenkst mir immer viel Aufmerksamkeit,
für mich ist Dir kein Weg zu weit.
4. Drum dank ich Gott ganz doll für Dich,
denn eine bessre Mama gibt's nicht.
Möge Gott Dich segnen und bewahren
mit seiner Kraft dich sicher tragen.
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(Muttertagslied, Autor: Rainer Jetzschmann, 2005)
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