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Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, das hat Gott denen bereitet, die ihn lieben.
1. Kor. 2,9
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Was kein menschliches Auge je gesehen hat,
ist die ewig himmlische Gottesheimat!
Was kein noch so waches Ohr je gehört hat,
sind die wunderbarsten Melodien der Himmelsstadt.
Was kein noch so kluger Verstand je erdacht hat,
macht alle Erlösten unfassbar glücklich und satt!
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Frage:
Bist Du (unabhängig von Deinem Alter) auf die Superlative Himmel schon zukunftsfroh eingestimmt?
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Wie wundervoll: Egal, was gläubige Christen an Wunderbarem recht bald erwarten werden: Jesus Christus, unseren Erlöser direkt vor uns zu sehen und bei IHM allezeit sein. Das macht den Himmel erst zum Himmel. Nur ER kann uns jetzt und auch hinfort sättigen*, was selbst eine neue Schöpfung allein nicht erfüllen könnte!
Alles, was ER für die Seinen vorbereitet hat, wird unfassbar schön, hell und vollkommen sein, zu unserem Glück, in Anbetung und Dienst allezeit. Keine Worte könnten die Herrlichkeit Gottes beschreiben. Darum werden wir mit jubelnden Dank überrascht sein, was wir dort hören, fühlen und sehen werden. Darauf freue ich mich!
(*In Jesus haben wir alles, was wir wirklich brauchen - für Zeit und Ewigkeit) |
| Gedichte über Gott und sein Wesen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gottes SuperlativeGottesgedicht zu Psalm 31,20
Wie groß ist deine Güte, die du verborgen hast für die, so dich fürchten, und erzeigest vor den Leuten denen, die auf dich trauen! Psalm 31,20 (Luther 1912) |
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Gott ist für mich unbegreiflich,
aber doch zum Greifen nah.
Er ist da für dich und mich,
aber trotzdem bleibt er unverfügbar.
Groß und wundersam,
gerecht und wahrhaftig bist du,
unvergleichlich einfühlsam
und noch unveränderlich dazu.
Dir, Herr, gehören Sieg und Hoheit,
herrlich regierst du von deinem Thron.
Du hast uns vom Gericht befreit,
bist zu uns gekommen in deinem Sohn.
Gott, deine Zeichen sind weise und mächtig,
dein Tun und deine Allmacht sind so groß.
Deine Liebe führt ins Gebet andächtig,
denn dein Erbarmen lässt mich nicht los.
Vater, Sohn und Heilger Geist,
ich bete dich an in dankbarer Ehrfurcht.
Täglich du deine Fürsorge an mir erweist,
o, Gott, du kennst mich durch und durch.
Trotzdem hast du mir die Schuld vergeben,
dafür dank ich dir zu jeder Zeit.
Du gibst mir Sinn und Halt im Leben,
gewiss, das hast du festgeschrieben in Ewigkeit!
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(Gottesgedicht, Autor: Ingolf Braun, 2020)
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