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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
| Gedichte über Gott und sein Wesen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Du Sonne der GerechtigkeitGotteslied zu Psalm 18,21
Der HERR tut wohl an mir nach meiner Gerechtigkeit; er vergilt mir nach der Reinigkeit meiner Hände. Psalm 18,21 (Luther 1912) |
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1. Du Sonne der Gerechtigkeit,
wie schön brichst du hervor.
Vertreibst des Todes Dunkelheit
und steigst voll Glanz empor!
2. Du sankest nach vollbrachtem Lauf
in finstre Gruft hinab.
Wie manche Träne floss darauf
und segnete Dein Grab!
3. Nun aber ist die off´ne Gruft
ein Ort, da Wonne schwebt.
Da Gottes Engel segnend ruft:
„Kommt, sehet, Jesus lebt!“
4. Welch ein Triumph! O, welch ein Held!
Wo ist der Feinde Heer?
Sie sind geschlagen und gefällt
und keiner trotze mehr!
5. Zwar schrecklicher war nie ein Krieg,
denn Tod und Leben rang.
Dem Leben aber blieb der Sieg,
dass es den Tod bezwang.
6. Ich lebe schon durch seine Macht
im neuen Leben hier.
Es fliehet meiner Sünden Nacht
und Christus lebt in mir.
7. Lebst Du in mir, o Gottessohn,
so ist mein Tod Gewinn!
So führst Du mich zu Deinem Thron
durch Grab und Moder hin.
8. Dann schau´ ich in Gerechtigkeit,
O Gott, Dich, wie Du bist.
Und sing´ im hellen Ehrenkleid
Dein Lob, Herr Jesu Christ!
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(Gotteslied, Autor: Christian Gottlieb Göz (1746 – 1803))
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