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Denn unsere jetzigen Sorgen und Schwierigkeiten sind nur gering und von kurzer Dauer, doch sie bewirken in uns eine unermesslich große Herrlichkeit, die ewig andauern wird!
2. Korinther 4,17
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Wir warten dein, o Gottessohn,
und lieben dein Erscheinen.
Wir wissen dich auf deinem Thron
und nennen uns die Deinen.
Wer an dich glaubt,
erhebt sein Haupt
und siehet dir entgegen;
du kommst uns ja zum Segen.
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Frage:
Kann ich wirklich alles Leid ertragen und wo führt das hin?
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Zum Nachdenken: Immer wieder erlebe ich starke Anfechtungen die mir sehr zu schaffen machen. Ich leide unter den Umständen die mich umgeben und manchmal bin ich regelrecht gelähmt. Die Angriffe, die vom Teufel kommen, sind perfide und böse.
Ganz leise bewegt mich aber der Heilige Geist wieder in die Nähe von Jesus. Ich bekomme dann einen Impuls und ich lese einen Vers aus der Bibel. So auch dieser Vers aus dem 2. Korintherbrief der eine gewaltige Verheißung beinhaltet. Ich erkenne, dass mein irdisches Leiden nichts gegenüber dem ist, was mich in der Herrlichkeit bei Jesus erwartet. In Geduld möchte ich alles ertragen und in der lebendigen Hoffnung leben die Jesus mir schenkt. Endlich Ruhe finden bei IHM - wenn ich mit Leib und Seele vollständig bei IHM sein werde. An eine Belohnung im Preisgericht möchte ich gar nicht denken. Das übersteigt meine Vorstellungen. Ich danke Jesus. |
| Gedichte über Gott und sein Wesen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ach traure nicht, du frommer ChristGotteslied, Melodie: In dich hab ich gehoffet, Herr zu Römer 8,39
weder Hohes noch Tiefes noch keine andere Kreatur mag uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christo Jesu ist, unserm HERRN. Römer 8,39 (Luther 1912) |
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1. Ach traure nicht, du frommer Christ,
der du im Elend jetz und bist,
mußt gehn auf fremde Straßen.
Schwer ist das Joch,
doch lebet noch,
der sein Volk nie verlassen.
2. Gedenke nicht, du seist allein:
es haben müssen Pilgrim sein
Erzväter und Propheten.
Ja Gottes Kind,
frei aller Sünd,
war auch in solchen Nöten.
3. Schau über dich, da wohnet Gott,
versöhnt durch Christi Kreuz und Tod;
von dem kann dich nichts scheiden.
Dir ist bereit'
vor aller Zeit
das Himmelreich voll Freuden.
4. Sind um dich her der Feinde viel,
so hat doch Gott gesteckt ein Ziel,
das sie nicht überschreiten.
Findt sich Gefahr,
der Engel Schar
muss selber für dich streiten.
5. Gott zählet alle Härlein klein,
nicht eines soll verloren sein:
wie sollt er dann nicht sorgen
für Seel und Leib,
für Kind und Weib?
Sie sind ihm unverborgen.
6. Wird dir dein zeitlich Gut geraubt
und mitzunehmen nichts erlaubt,
befiehl Gott deine Sache.
Er ist´s, der richt,
wenn niemand spricht;
sein ist allein die Rache.
7. Dein traurig Herze sprich zur Ruh.
Gott wird dir Leute schicken zu,
die werden dir beispringen
mit treuem Rat
und mit der Tat,
dass du ihm wirst lobsingen.
8. Er wird ein Räumlein dir beschern,
dass du dich ehrlich wirst ernährn
und können sicher wohnen,
bis er zu sich
wird nehmen dich,
dir deine Treue lohnen.
9. Du wirst erfahren in der Tat,
dass deine Zier in Gottes Stadt,
die nicht von dir wird weichen,
mit aller Pein,
die hier mag sein,
gar nicht sei zu vergleichen.
10. Wohlan, so leid jetzt, was du sollt!
Und wenn auch gleich der Teufel wollt
vor Zorn die Höll anzünden,
dennoch wirst
du in Fried und Ruh
bei Gott dein Räumlein finden.
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(Gotteslied, Autor: Johann Heermann (1585-1647))
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