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Und Elia trat zum ganzen Volk hin und sagte: Wie lange hinkt ihr auf beiden Seiten? Wenn der HERR der wahre Gott ist, dann folgt ihm nach; wenn aber der Baal, dann folgt ihm nach! Aber das Volk antwortete ihm kein Wort.
1. Könige 18,21
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Ich bin entschieden zu folgen Jesus,
ich bin entschieden zu folgen Jesus,
ich bin entschieden zu folgen Jesus.
Niemals zurück, niemals zurück.
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Frage:
Warum gibt es keine Alternative sich kurz vor der Entrückung doch noch für Jesus zu entscheiden?
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Zum Nachdenken: Kurz vor der Entrückung bedarf es einer klaren Entscheidung. Bereits im Alten Testament musste sich das Heilige Volk entscheiden.
Nichts anderes gilt heute für jeden Menschen. Unmittelbar vor der baldigen Entrückung ist die Entscheidung für oder gegen die Gnade Jesu Christi nicht mehr aufzuschieben. Es gibt nur zwei Entscheidungsoptionen: Sündenvergebung und Heiligung durch Christi Blut und Gerechtigkeit oder ein selbstgerechtes, sündhaftes Leben das in die Hölle führt. Ich habe mich entschieden und danke Jesus Christus, dass Er mich erlöst und gerettet hat. Er steht mir bei. Er führt und leitet mich. Er ist für meine Sünden gestorben. Durch Seine Liebe habe ich Anteil an der ewigen Herrlichkeit. Er hat den Tod, den ich verdient hatte, besiegt. Mit Ihm bin ich auferstanden und freue mich Ihm bald gegenüber stehen zu dürfen. Danke Herr Jesus für Deine unendliche Liebe. |
| Gedichte über Gott und sein Wesen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der Herr ist Gott, und keiner mehrGotteslied zu 1. Könige 18,39
Da das alles Volk sah, fiel es auf sein Angesicht und sprach: Der HERR ist Gott, der HERR ist Gott! 1. Könige 18,39 (Luther 1912) |
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1. Der Herr ist Gott, und keiner mehr;
frohlockt ihm, alle Frommen!
Wer ist ihm gleich? Wer ist wie Er?
So herrlich, so vollkommen?
Der Herr ist groß! Sein Nam´ ist groß!
Unendlich ist und grenzenlos
der Herr in seiner Größe.
2. Er ist und bleibet, wie er ist!
Wer strebet nicht vergebens,
ihn auszusprechen?
Wer ermißt die Dauer seines Lebens?
Wir Menschen sind von gestern her;
eh´ noch die Erde war, war er,
War, eh´ die Himmel waren.
3. Um seinen Thron her strömt ein Licht,
das ihn vor uns verhüllet.
Ihn fassen alle Himmel nicht,
die seine Größ´ erfüllet.
Er bleibet ewig wie er war,
verborgen, und auch offenbar
in seiner Werke Wundern.
4. Wo wären wir, wenn seine Kraft
uns nicht gebildet hätte?
Er kennt uns, kennet, was er schafft,
der Wesen ganze Kette.
Bei ihm ist Weisheit und Verstand,
und Kraft und Stärke;
seine Hand umspannet Erd´ und Himmel.
5. Ist er nicht nah? Ist er nicht fern?
Weiß er nicht aller Wege?
Wo ist die Nacht, da sich dem Herrn
ein Mensch verbergen möge?
Wölkt keine Schatten um euch her;
Gedanken selbst erkennet er
in ihrer ersten Bildung!
6. Wer schützt den Weltbau ohne dich,
O Herr, vor seinem Falle?
Allgegenwärtig breitet sich
dein Fittich über alle!
Du bist voll Freundlichkeit, voll Huld,
Barmherzig, gnädig, voll Geduld,
ein Vater, ein Verschoner!
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(Gotteslied, Autor: Johann Andreas Cramer (1723 - 1788))
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