|
|
|
|
Gott aber, sollte er das Recht seiner Auserwählten nicht ausführen, die Tag und Nacht zu ihm schreien, und sollte er es bei ihnen lange hinziehen?
Lukas 18,7
|
|
Versorg uns auch, o Herre Gott,
auf diesen Tag, wie`s uns ist Not,
teil uns dein` milden Segen aus,
denn unser Sorg richtet nichts aus.
|
Frage:
Bete ich tatsächlich in der rechten Weise zu Gott?
|
|
|
Zum Nachdenken: Wie zaghaft bete ich doch zu meinem Herrn. Und welche Kleinigkeiten bringe ich vor Ihn. Für meinen großartigen Gott aber ist kein Anliegen zu groß oder zu unbedeutend. Alles steht in Seinen Händen. Ich muss lernen die Erfüllung meiner Gebete Ihm zu überlassen. So wie ich irdische Dinge und Mitmenschen loslassen muss, so muss ich auch die Antwort Gottes auf meine Bitten loslassen.
Wer bin ich denn, dass ich Gott einen Wunschzettel an Bitten präsentiere und die Erfüllung meiner Bitten am besten sofort erwarte. Er will gebeten werden in großen und kleinen Dingen. Er will mir Erbarmung und Gnade schenken - und ich darf darauf vertrauen, dass Er es wohl machen wird; aber alles zu Seiner Zeit und nach Seinem Wohlgefallen. Ich möchte mehr beten lernen und geduldig abwarten. Ich möchte mehr Vertrauen, dass Er es gut mit mir meint. Und ich möchte endlich zur Ruhe kommen. |
| Gedichte über Gott und sein Wesen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Unser KönigGottesgedicht zu Jesaja 26,13
HERR, unser Gott, es herrschen wohl andere Herren über uns denn du; aber wir gedenken doch allein dein und deines Namens. Jesaja 26,13 (Luther 1912) |
|
|
Im Tal, wo herrschen Finsternis und Trauer,
der Sternenhimmel nah dem Herze kommt.
Wir, Menschen dürfen heut uns wieder freuen,
dass Jesus kam von dort, wo er gethront.
Er kam nicht prunkvoll, königlich verherrlicht,
nein, in der Krippe unser König lag.
Damit des Gottesreiches heil'ge Grenze
sich in den Herzen weit ausdehnen mag.
Wo Er der Herrscher ist, da ist auch Gnade,
da leidet kein Mensch mehr unter Gewalt.
Denn Gottes heil'ges Reich - das ist die Freude,
das Recht, der Friede, Liebe in Gestalt.
Als wir die Macht von Jesus anerkannten,
der Heiland wurde König uns und Herr.
Unter den andren Herren schwer wir stöhnten,
doch unter Seiner Hand lobpreisen wir!
Ihm untertan sein, macht die Seele fröhlich,
in Ihm ist unsre Kraft und Stärke hier.
Und nur mit Ihm ist uns das Heute deutlich,
und nur mit Ihm die Zukunft heller wird.
|
(Gottesgedicht, Autor: Übers. Katja Sawadski , 2010)
Copyright © by Übers. Katja Sawadski , 2010, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|