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Ich liebe den HERRN, denn er hat erhört meine Stimme und mein Flehen … Kehre zurück, meine Seele, zu deiner Ruhe, denn der HERR hat dir wohlgetan!
Psalm 116,1+7
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Komm zu Jesus mit allen Deinen Sorgen,
Seine Zusagen gelten heut und morgen!
Doch sollst Du auch an Erhörungen denken
und Ihm umso mehr Dein Vertrauen schenken!
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Frage:
1. Petrus 5,7 ruft auf, alle Sorgen auf Jesus zu werfen, weil Er für uns sorgt!
Tun wir dies wirklich, so dass das `Sorgen` nicht mehr auf unserer Seele liegt, sondern Jesus wirklich abgegeben wurde?
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Zur Selbstprüfung: Sorgen scheinen oft ein Gummiband zu haben: Wirft man sie auf Jesus, kommen sie trotzdem wieder zurück und man macht sich weiter plagende Gedanken. So soll es nicht sein und hier können wir vom Psalmisten lernen: Zuallererst weist er auf bereits erhörte Gebete d.h. Erfahrungen in der Vergangenheit mit Gottes Treue hin. Dann geht er aber noch einen Schritt weiter: Wenn die Sorgen wieder kommen ermahnt er sich selbst zur Ruhe zu kommen und statt auf die Probleme auf erlebte Wohltaten Gottes zu schauen! Das sehen wir auch an Petrus in Matth. 14,30: Als er NICHT mehr auf Jesus und Seine Allmacht, sondern auf Wind und Wellen schaute, begann er im Meer zu sinken.
Lasst uns alle Sorgen Jesus bringen und dann auch mal innehalten und an bereits erlebte Gebetserhörungen denken und Jesus dafür danken! |
| Gedichte über Gott und sein Wesen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gotteslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Allwissender, vollkommner GeistGotteslied
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1. Allwissender, vollkommner Geist,
des Auge alles siehet, was Nacht
und Abgrund in sich schleußt,
und dem sich nichts entziehet!
Es kann vor deinem hellen Licht
sich kein Geschöpf verstecken.
Was in der Finsternis geschicht,
das weißt du aufzudecken,
und an den Tag zu bringen.
2. Selbst die Gedanken sind dir kund,
die unsre Seele heget,
eh´ sie noch der verschlossne Mund
durch Worte dargeleget.
Die Herzen sind dir offenbar,
du forschest ihre Tiefen,
den Rat derselben siehst du klar,
du kannst die Nieren prüfen,
und die Begierden wägen.
3. Was deiner Freunde Herz begehrt,
das weißt du eh´ sie beten.
Ihr Seufzen wird von dir erhört,
eh´ sie noch vor dich treten.
Was deiner Feinde Herz beschließt,
das ist dir unverborgen,
dieweil du ihren Anschlag siehst
als wie den lichten Morgen,
den keine Schatten decken.
4. Was nach Verfließung vieler Zeit
noch künftig wird geschehen,
sehn deine Augen allbereit
als gegenwärtig stehen.
Du machst es deinen Knechten kund,
es weiter auszubreiten,
und läßt durch ihren schwachen Mund
die größten Heimlichkeiten
der ganzen Welt entdecken.
5. Bleibt gleich vor Menschen manches
noch in der dieser Zeit verschwiegen,
so wird dein Auge künftig
doch die Finsternis besiegen.
Dein unparteiisches Gericht
wird alles offenbaren;
was noch so heimlich jetzt geschicht,
wird man alsdann erfahren,
und öffentlich erzählen.
6. Laß mich, o höchste Majestät!
Dein helles Auge scheuen,
das nie ein Heuchler hintergeht
mit falschen Schmeicheleien.
Durchdringe kräftig Seel´ und Geist
mit deinen heitern Blicken.
Laß, was geheime Schande heißt,
samt allen bösen Tücken,
mich lebenslang vermeiden.
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(Gotteslied, Autor: Johann Jakob Rambach (1693 - 1735))
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