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Denn des HERRN Augen schauen alle Lande, dass er stärke die, so von ganzem Herzen an ihm sind. Du hast töricht getan; darum wirst du auch von nun an Kriege haben.
2. Chronik 16,9
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Ohne Dich, wo käme
Kraft und Mut mir her?
Ohne Dich, wer nähme
meine Bürde, wer?
Ohne Dich zerstieben
würde mir im Nu
Glauben, Hoffen, Lieben;
alles, Herr, bist Du!
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Frage:
Wo suche ich in Schwierigkeiten Hilfe?
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Zum Nachdenken: Wie oft versuche ich in mancherlei Schwierigkeiten alles selbst zu lösen. Oder ich suche bestenfalls noch Rat bei anderen. Die spannende Frage dabei ist, ob ich eine gute Lösung dabei finde und ob andere es gut mit mir meinen.
Es gibt so viele Schlachten in meinem Leben und ich selbst kann das Ziel nicht ohne Jesus Christus aus eigener Kraft erreichen. Ich darf sicher sein, dass ich zwar in mancher Schlacht eine Niederlage erleide, aber es gibt keine endgültige Niederlage. So wie Gott selbst den Sieg über Satan behält, so ist mein Sieg gewiss. Menschlich könnte ich formulieren: Gott hat uns keinen bequemen Flug versprochen, aber eine sichere Landung. Ich möchte immer wieder mein Herz öffnen und meinen Geist ausstrecken nach Jesus, der ohne Unterlass nach mir Ausschau hält und mir allzu gerne helfen will. |
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| Wer zu Gott will, muss nur hörenFriedenslied
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Refrain:
Wer zu Gott will, muss nur hören auf sein gutes Wort.
Türme, die wir bauen, stören, bringen uns nur fort.
Wer zu Gott will, muss nur schauen wo sein Nächster steht
und zu diesem Brücken bauen über die man geht.
1. Damals sprachen Babels Leute: „Wir woll’n sein wie Gott!
Woll’n wie er zum Himmel steigen. Holt Euch Steine, flott!
Einen Turm woll’n wir errichten.“ Doch es ging nicht glatt;
und sie spürten, dass Gott lästern schlimme Folgen hat.
2. Heute denken viele Leute, Macht und Geld sind Gott.
Obdach - und auch Arbeitslosen bleiben Not und Spott.
Wenn wir, außer froh zu danken, weil wir reich und satt,
Andern Hand und Hilfe geben, ist Gott in der Stadt.
3. Morgen wird, wie jetzt und früher, hier sein unser Gott;
und sein Sohn ist unsre Brücke über Angst und Tod.
Immer wenn vom Brücken bauen wir ein wenig matt,
stärkt uns Jesus, der das Kreuz einst trug an unsrer statt.
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(Friedenslied, Autor: Clemens Jahn, 2013)
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