|
|
|
|
Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.
Römer 14,8
|
|
Hierbei ist eine innige Beziehung zu Jesus gemeint.
Im Leben wie im Sterben sind Christen mit IHM vereint.
Reich gesegnet, weil sie Christus ihren Herrn nennen
und IHN im Alltag ihren Mitmenschen froh bekennen.
Wissend, dass sie Leben und Tod in Gottes Hand geben.
ER wird Seine Kinder zu himmlischen Ehren erheben.
|
Frage:
Fühlst Du Dich insgesamt gestärkt in dem Wissen, dass Jesus Dich im Leben (er)hält und Dich auch im Sterben hindurchtragen wird?
|
|
|
Zum Nachdenken: Alte Lieder und Choräle tragen sehr tiefsinnige Gedanken und Mut machende Themen in sich, die uns im Glauben ermutigen: `Wer mein Wort hält (Leben mit Jesus), lebt ewiglich und sieht nicht den Tod` (Sterben mit Jesus). Aus dem Lied: `Fürchte dich nicht, denn du bist mein` (von Elisabeth Aebi) |
| den wahren Frieden finden | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Friedenssgedichte und -lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ringen um VertrauenFriedensgedicht
|
Herr, ich will Dir ja vertrauen
Will auf Deine Gnade bauen
Will mich führen lassen, leiten
Will an Deiner Seite schreiten.
An wen denn sollten wir uns wenden?
Du, der mit sanft heilend Händen
Unsere Unrast bringt zum Frieden
Und uns Gnade schenkt hienieden.
Der Satan will uns tief verderben
Will unser Leben sehn in Scherben
Er flüstert uns stets lockend zu:
„Lass Jesus fahr’n, dann hast Du Ruh!“
Doch wir vertrauen dem Herre Christ
Denn auch im Leid er Meister ist!
Wovor denn sollte es uns grauen
Wenn wir IHM wirklich ganz vertrauen!
|
(Friedensgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2018)
Copyright © by Johannes Kandel, 2018, www.christliche-gedichte.de Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden
|
|
|