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Lasst uns nun eifrig sein, in jene Ruhe einzugehen, damit nicht jemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams fällt!
Hebräer 4,11
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Ich hatte nichts als Zorn verdienet
und soll bei Gott in Gnaden sein;
Gott hat mich mit sich selbst versühnet
und macht durchs Blut des Sohns mich rein.
Wo kam dies her? Warum geschieht`s?
Erbarmung ist`s und weiter nichts.
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Frage:
Warum finde ich bloß keine Ruhe?
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Zum Nachdenken: Es gibt zwei Arten nicht zur Ruhe zu kommen: In dieser Welt treiben mich Sorgen und Nöte um. Sie bestimmen meine Gedanken und lassen mich oftmals nicht zur Ruhe kommen. Dies betrifft Weltmenschen und wahre Gläubige. Mir fehlt dabei oftmals das nötige Vertrauen in Gottes Wirken und Tun. Dann bitte ich aufrichtig um Vergebung meines Eigenwillen und lege Ihm alles im Gebet hin. Die andere Art nicht zur Ruhe zu kommen ist Weltmenschen fremd. Sie haben kein Gewissen das sie von ihrer Sünde überführt. Sie bekümmert es nicht, wenn sie vom Ehrgeiz und von Begierden geleitet einem sündigen Verhalten folgen.
Ich aber erkenne meine wiederkehrende Sündenlast und Schuld und gehe zu Jesus und bitte aufrichtig um Vergebung. Ich möchte mit Seiner Kraft die Sünde überwinden. Erst dann kann ich wieder in der Flut göttlicher Gnade und in Seinem Lichte stehen und diesem allem entfliehen. |
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| Die friedlose SeeleFriedensgedicht
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Eine Seele suchte Frieden,
sie fand ihn nicht, er war nicht da.
Keine Ruh´ war ihr beschieden,
in aller Welt, wohin sie sah.
Keiner konnt ihr helfen, raten,
auch keine Weisheit, kein Gesetz.
Nichts fand sie durch gute Taten,
und alles bracht´ sie mehr in Hetz.
Ruhelos zog sie durch Städte,
durch viele Länder in der Welt.
Ob doch jemand für sie hätte,
ein bisschen Frieden abgestellt.
Sie begann in Angst zu laufen,
wollt alles geben, was sie hat.
Doch kein Friede war zu kaufen,
wo sie auch suchte, was sie tat.
Sie war trostlos, wollt´ verzagen,
da kreuzt die Liebe ihren Weg.
Ihr begann sie nun zu klagen,
sie wüsste weder Weg noch Steg.
Und die Liebe nahm sie sachte,
an ihre Hand und zog sie mit.
Half ihr nun, dass sie erwachte,
und ihren Grund des Elends sieht.
Die Sünde hatte ihr versteckt,
den Frieden unter ihrer Macht.
Die Liebe hat es aufgedeckt
Und dann zur Ruhe sie gebracht.
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(Friedensgedicht, Autor: Maria Gorges, 2011)
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