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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
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| Ich armer Mensch doch gar nichts binFriedenslied, Melodie: Ich wollt, dass ich daheime wär zu Psalm 39,6
Siehe, meiner Tage sind einer Hand breit bei dir, und mein Leben ist wie nichts vor dir. Wie gar nichts sind alle Menschen, die doch so sicher leben! (Sela.) Psalm 39,6 (Luther 1912) |
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1. Ich armer Mensch doch gar nichts bin,
Gott´s Sohn allein ist mein Gewinn.
2. Dass er Mensch worden, ist mein Trost;
er hat mich durch sein Blut erlöst.
3. O Gott Vater, regier du mich,
mit deinem Geiste stetiglich.
4. Lass deinen Sohn, mein Trost und Leben,
allzeit in meinem Herzen schweben.
5. Und wenn mein Stund vorhanden ist,
nimm mich zu dir, Herr Jesu Christ,
6. denn du bist mein und ich bin dein,
wie gern wollt ich bald bei dir sein!
7. Herr Jesu Christe, hilf du mir,
dass ich ein Zweiglein bleib an dir
8. und nachmals mit dir aufersteh,
zu deiner Herrlichkeit eingeh,
9. mit deinen Engeln in dein Reich,
dich lob und preise ewiglich.
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(Friedenslied, Autor: Johannes Heune (1514 - 1581) Strophe 7 - 9 von Martin Moller (1547 - 1606)
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