Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Bekehrung / Umkehr
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 19.06.2019

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Wer Gott leugnet, ist mit totaler Blindheit geschlagen.

Der Narr spricht in seinem Herzen: »Es gibt keinen Gott!« Sie handeln verderblich, und abscheulich ist ihr Tun; da ist keiner, der Gutes tut.

Psalm 14,1

Verleugnen Narren Dich auch fürchterlich,
so ist es doch wahr: Es gibt Dich!
Die Schöpfung ist der beste Beweis,
und es dreht sich ewig im Kreis,
denn wer dieses jetzt nicht will sehen,
muss einst zur Hölle dann gehen!
Doch in Jesus ist Gnade und Leben,
welches Gott uns heut` noch will geben.

Frage: Leugnest Du noch oder siehst Du schon?

Mahnung: Die Zahl der Atheisten wächst und damit leider die Zahl der Narren: Allein der Blick in den Sternenhimmel beweist, dass es einen Schöpfergott geben muss. Wer dies bestreitet, muss schon ein gewaltiger Ignorant sein, der die Augen vor der Wahrheit verschließt.

Sünde, Selbstprüfung, Buße/Umkehr/Bekehrung, Beichte

Inhalt

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Barmherziger, ewiger Gott

Lied, Melodie: Jesu, der du meine Seele hast


1. Barmherziger, ewiger Gott,
sieh an unser Elend, Angst und Not,
wie wir von uns selbst nichts können tun,
und sei uns gnädig durch Deinen Sohn.

2. Der Menschen Natur ist verderbt,
denn Adams Sünd ist ihr angeerbt;
der Mensch dienet und ist der Sündenknecht,
darum herrschet der Tod billig und recht.

3. Der Menschen Sinn, wie sich´s anzeigt,
ist von Kind auf zum Bösen geneigt;
ihr´ Gerechtigkeit nach Propheten Spruch,
ist vor Dir als ein unreines Tuch.

4. Das Fleisch will nur seinen Willen,
und mit Nichten Deinen erfüllen;
es will Dir nicht dienen nach seiner Pflicht,
sondern nur anhangen dem Bösewicht.

5. Wo Dein Geist das Herz nicht erleucht´t,
und zur Teilhaftigkeit Christi zeucht,
da ist alle Müh und Arbeit verlor´n,
nichts anders vorhanden, denn Sünd´ und Zorn.

6. Ei nun, Vater aus Deiner Gnad´
erkennen wir unsre Missetat,
bitten Dich demütiglich um Geduld,
sprechen: vergib uns heut unsre Schuld.

7. Du fürchtest Dich vor keiner G´walt,
siehst auch nicht an der Menschen Gestalt.
So Du mit uns vor Gericht wolltest gehen,
o wie würden wir da übel bestehn!

8. Wir erzittern vor Dein´m Gericht,
vor Schuld wird rot unser Angesicht;
wo uns nicht beschützte Dein lieber Sohn,
so müssten wir fallen mit unserm Tun.

9. Doch stehn wir auf Dein´m Zeugnis fest,
hoffend Du werdest uns tun das Best´,
und allhie bereiten zu Deinem Tag,
alsdann auch darstellen ohn´ alle Klag´.

10. Dieweil du uns nach Deiner Lust,
in Christo mit Dir vereinigt hast,
auch gezeuget Gnad´ und Gerechtigkeit,
hoffen wir im Glauben die Seligkeit.

11. Dein´ Erwählung reuet Dich nicht;
so gibt je Dein Zeugnis Zuversicht,
dass Du mit uns nicht anders werdest tun,
denn nur als ein Vater mit seinem Sohn.

12. O tu´ an uns Barmherzigkeit,
und erstatt´ uns Gebrechlichkeit,
hilf, dass wir in Christi Gerechtigkeit
unsern Lauf vollenden zur Seligkeit.

13. Stärk´ und tröst´ uns mit Deinem Geist,
welcher derhalben ein Tröster heißt,
dass wir mit Glauben, Lieb´ und Zuversicht,
redlich überwinden den Bösewicht.

14. Auf das sei Dir im höchsten Thron,
o Gott Vater, samt Dein´m lieben Sohn,
auch dem heiligen Geist Preis, Lob und Ehr´
im Himmel und Erden von Deinem Heer.


(Lied, Autor: Böhmische Brüder (1544))


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