Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Bekehrung / Umkehr
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 24.01.2018

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Wir müssen Gott mehr gehorchen als Menschen!

Aber die Hebammen fürchteten Gott und taten nicht, was ihnen der König von Ägypten befohlen hatte, sondern sie ließen die Knaben leben. … Und Gott segnete die Hebammen; … Und es geschah, weil die Hebammen Gott fürchteten, baute er ihnen Häuser.

2. Mose 1,17 + 20a + 21

HERR Jesus, Dir will ich mein Leben weihn,
und Dir in allen Dingen gehorsam sein!
Bitte gib mir auch dazu des Geistes Kraft,
die den Glaubensgehorsam in mir schafft!

Frage: Fürchten Sie Gott und gehorchen Gott mehr als der Obrigkeit?

Tipp: Normalerweise gilt: „Ordnet euch aller menschlichen Ordnung unter um des Herrn willen, es sei dem König als dem Oberhaupt“ (1. Petrus 2,13) denn „Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens“ (1. Kor. 14,33). Wie so oft müssen wir aber alle Aussagen der Bibel betrachten, denn es gilt auch: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!“ (Apg. 5,29) Im heutigen Bibeltext befahl der Pharao den Hebammen die Ermordung von neugeborenen hebräischen Jungen. Aufgrund ihrer Gottesfurcht kamen diese aber – trotz aller Gefahr – diesem Befehl nicht nach. Gott segnete diesen Glaubensgehorsam! Angesichts von Abfall und zunehmender Gottlosigkeit müssen auch wir mit zunehmenden ähnlichen Gewissenskonflikten rechnen! Lasst uns Gott in allem die Treue halten und Ihn fürchten! Er wird es segnen!

Sünde, Selbstprüfung, Buße/Umkehr/Bekehrung, Beichte

Inhalt

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Zu dir, Herr Jesu, komme ich

Lied, Melodie: Herzlich lieb hab ich dich, o Herr zu Off. 22,17



Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.

Off. 22,17 (Luther 1912)


1. Zu dir, Herr Jesu, komme ich,
nachdem du so gar freundlich
mich zu dir hast heißen kommen.
Mich drücket meiner Sünden Last,
sie läßt mir keine Ruh noch Rast;
würd sie mir nicht benommen,
so müßt darunter ich vergehn,
ich könnte nicht vor Gott bestehn,
vor dem die Himmel selbst nicht rein,
ich müßt ein Kind des Todes sein.
Herr Jesu Christ,
mein Trost und Licht, mein Trost und Licht,
erquicke mich und laß mich nicht!

2. Das Sündenjoch ist mir zu schwer,
es drückt mein Herze allzusehr,
du, Herr, wollst es zerbrechen!
Gedenke, daß du diese Last
darum für mich getragen hast,
damit nicht möchte rächen der Vater,
was ich hab verschuldt,
vielmehr, daß seine Gnad und Huld
mir Armen wieder würd zu Teil.
Mach mich durch deine Wunden heil,
Herr Jesu Christ,
und für mich bitt, und für mich bitt,
wenn Satan wider mich auftritt.

3. Zu dir steht meine Zuversicht,
ich weiß von keinem Helfer
nicht ohn dich, o Arzt der Sünder.
All andre Helfer sind zu schlecht,
du bist allein vor Gott gerecht,
des Todes Überwinder,
die Freistatt und der sichre Ort,
das feste Schloß, der Schild und Hort,
der Mittler und der Gnadenthron,
des Vaters Herz und liebster Sohn.
Herr Jesu Christ,
das glaube ich, das glaube ich,
ach stärk in solchem Glauben mich!

4. Hinfort will ich nun jederzeit
auf mich zu nehmen sein
bereit dein Joch, die sanfte Bürde;
darunter find ich Fried und Ruh,
ich wachs und nehm im Guten zu.
Und ob ich drunter würde aus Schwachheit,
die dir ist bekannt, ermüden,
wird doch deine Hand
mir immer wieder helfen auf,
um zu vollenden meinen Lauf.
Herr Jesu Christ,
durch dich allein, durch dich allein
kann ich hier und dort selig sein.


(Lied, Autor: Joh. Anastasius Freylinghausen (1670 – 1739))


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