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Und das Volk redete wider Gott und wider Mose: Warum habt ihr uns aus Ägypten geführt, dass wir sterben in der Wüste? Denn es ist kein Brot noch Wasser hier, und uns ekelt vor dieser mageren Speise. Da sandte der HERR feurige Schlangen unter das Volk; die bissen das Volk, dass viele aus Israel starben.
4. Mose 21,5-6
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Sünde will uns immer neu umfangen
und uns beißen, wie feurige Schlangen.
Doch lasst uns dann auf Jesus schauen
und voll Zuversicht auf Ihn bauen.
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Frage:
Satan, die alte Schlange (Off. 20,2) will uns mit seinem Gift (geistlich) töten. Was müssen wir tun, wenn wir von einer feurigen Sünden-Schlange gebissen wurden?
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Aufruf: Auch wenn Gott Satans Treiben zur Prüfung bei uns zulässt, so zeigt Er doch einen Ausweg, wie wir in Vers 8 lesen: `Mache dir eine eherne Schlange und richte sie an einer Stange hoch auf. Wer gebissen ist und sieht sie an, der soll leben`. So wie sich das Passahlamm später in Jesus erfüllte, so auch hier: Jesus wurde für unsere Sünden hoch ans Kreuz gehängt und Hebr. 12,1-2 spricht vom Ablegen der uns umstrickenden Sünde, indem wir `aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens`.
So wie Schlangengift zunehmend schwächt und letztlich zum Tode führt, so schwächt uns auch die Sünde immer mehr. Vielleicht wissen wir gar nicht mehr, wie aus diesem Sog heraus zu kommen. Lasst uns SOFORT von der Sünde weg und stattdessen auf Jesus schauen und Ihn um Vergebung und Hilfe bitten! Der Blick auf Ihn ist das einzige `Gegengift` gegen `feurige Schlangen`! |
| Gottes unverdiente Güte und Gnade | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gottesgnade-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ew´ger Gott! Du bist lebendigBegnadigungslied, Melodie: Wachet auf, ruft uns die Stimme
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1. Ew´ger Gott! Du bist lebendig,
und in Unsterblichkeit selbstständig,
in eigener Verherrlichung.
Du kannst nichts von uns empfangen;
dein Leben hat nie angefangen,
und weiß von keiner Änderung.
Was lebt, das lebt von dir,
im Himmel so wie hier;
Gott der Geister! Du bist´s allein;
der Ruhm ist dein; du warst,
du bist, und wirst auch sein.
2. Du hast´s auch dem Sohn gegeben;
auch er hat in sich selbst das Leben,
ward Fleisch, und starb, und lebet nun;
nun auch, nach der Zeit des Falles,
belebt dein Geist des Lebens alles,
was leben will und in dir ruhn.
Mein Gott! Ach lasse mich jetzt,
und einst ewiglich in dir leben!
So hat´s nicht Not in Kreuz und Tod;
denn du bist der Lebend´gen Gott.
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(Begnadigungslied, Autor: Philipp Friedrich Hiller (1699 - 1769))
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