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Gott aber, sollte er das Recht seiner Auserwählten nicht ausführen, die Tag und Nacht zu ihm schreien, und sollte er es bei ihnen lange hinziehen?
Lukas 18,7
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Versorg uns auch, o Herre Gott,
auf diesen Tag, wie`s uns ist Not,
teil uns dein` milden Segen aus,
denn unser Sorg richtet nichts aus.
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Frage:
Bete ich tatsächlich in der rechten Weise zu Gott?
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Zum Nachdenken: Wie zaghaft bete ich doch zu meinem Herrn. Und welche Kleinigkeiten bringe ich vor Ihn. Für meinen großartigen Gott aber ist kein Anliegen zu groß oder zu unbedeutend. Alles steht in Seinen Händen. Ich muss lernen die Erfüllung meiner Gebete Ihm zu überlassen. So wie ich irdische Dinge und Mitmenschen loslassen muss, so muss ich auch die Antwort Gottes auf meine Bitten loslassen.
Wer bin ich denn, dass ich Gott einen Wunschzettel an Bitten präsentiere und die Erfüllung meiner Bitten am besten sofort erwarte. Er will gebeten werden in großen und kleinen Dingen. Er will mir Erbarmung und Gnade schenken - und ich darf darauf vertrauen, dass Er es wohl machen wird; aber alles zu Seiner Zeit und nach Seinem Wohlgefallen. Ich möchte mehr beten lernen und geduldig abwarten. Ich möchte mehr Vertrauen, dass Er es gut mit mir meint. Und ich möchte endlich zur Ruhe kommen. |
| Gott loben, preisen und anbeten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott loben und danken-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Gott anbetenLobpreisgedicht zu Psalm 97,12
Ihr Gerechten freuet euch des HERRN und danket ihm und preiset seine Heiligkeit! Psalm 97,12 (Luther 1912) |
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Wer ist dir gleich, wer ist wie du?
Nur du gibst wahres Leben und Ruh!
Nur bei Dir find ich die Geborgenheit,
nach der mein Herz schon so lange schreit!
Drum sei dir Lob und Anbetung gebracht,
der du einst kamst in der Heiligen Nacht,
um uns zu erlösen von aller Not,
und uns befreitest vom ewigen Tod.
Nur du gibst meinem Leben wahren Sinn,
dich zu kennen ist der größte Gewinn.
Deine Liebe umgibt mich immerdar,
auch wenn ich es nicht immer werd gewahr.
Du bist Ziel und Richtung meines Lebens,
wer dir vertraut, vertraut nicht vergebens.
Du liebst mich und halfst, wenn Stürme kamen,
drum folg ich Dir gerne, mein Gott - Amen!
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(Lobpreisgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2004)
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