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Und berauscht euch nicht mit Wein, was Ausschweifung ist, sondern werdet voll Geistes.
Epheser 5,18
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Gib dem Glauben Kraft und Halt,
Heilger Geist, und komme bald
mit den Gaben siebenfalt.
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Frage:
Wie kann ich denn voll Geistes werden?
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Zum Nachdenken: Die biblischen Bilder vom Weinstock und den Reben und von der brennenden Lampe, die durch Öl am Leuchten gehalten wird, verdeutlichen sehr eindringlich, dass hier ein immerwährender Prozess gemeint ist. Nur wenn ich im ständigen Strom des Heiligen Geistes stehe, kann Gottes Kraft in und durch mich wirken - in jedem Menschen nach seinen Gaben und Aufgaben.
Erfahre ich nicht mehr die Kraft durch Sein Wort, durch eine lebendige Beziehung zu Ihm, dann werde ich auf ein Minimum gesetzt. Es besteht die Gefahr lau zu werden. Dadurch entfaltet das Fleisch wieder sein Eigenleben. Doch Gott bewahre mich davor. Ich bete zu Gott, dass Sein Heiliger Geist mich erhalte im Strom des Heiligen Geistes, dass meine Lampe reichlich leuchte und ich einst würdig empfunden werde, alsbald entrückt zu werden, in die leibhaftige Gegenwart Jesu. |
| Gott loben, preisen und anbeten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott loben und danken-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| LobpreisLobpreisgedicht zu Psalm 146,1-2
Halleluja! Lobe den HERRN, meine Seele! Ich will den HERRN loben, solange ich lebe, und meinem Gott lobsingen, solange ich hier bin. Psalm 146,1-2 (Luther 1912) |
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Lobpreis ist das Atmen der Seele,
ein Zwiegespräch mit Gott, dem Herrn.
Eine Hinkehr zum Retter der Menschen,
ein Aufblick zum hellen Morgenstern.
Lobpreis ist die Freude an Jesus,
der das Beten der Seinen erhört.
Der allmächtig ist und der erhaben,
und der dem Bittenden Hilfe gewährt.
Lobpreis ist ein stilles Versinken,
hinein in das Meer Seiner Gnad`.
Im Glauben die Hände aufhalten,
zu Dem, der die Gotteskraft hat.
Lobpreis ist Glauben statt Sehen,
selbst dann, wenn vom Feind wir umringt.
Und dennoch dürfen wir wissen:
Der Vater bewahret Sein Kind.
Lobpreis ist seliges Ruhen,
in Gottes Arm, frei von der Pein.
Kindlich auf Ihn zu vertrauen,
und glücklich in Jesus zu sein.
Wer lobpreist, - der hat die Verheißung,
daß einstmals im himmlischen Land
wir droben den Herrn weiter preisen,
im herrlichen Siegergewand.
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(Lobpreisgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2005)
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