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Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, haben wir Gemeinschaft miteinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von jeder Sünde.
1. Johannes 1, 7
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Licht, das in die Welt gekommen,
Sonne voller Glanz und Pracht,
Morgenstern, aus Gott entglommen,
treib hinweg die alte Nacht;
zieh in deinen Wunderschein
bald die ganze Welt hinein!
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Frage:
Warum bin ich in der Nachfolge zuweilen unruhig?
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Zum Nachdenken: Ich muss mir immer wieder bewusst machen, dass ich aus dem Lichte Gottes heraustrete wenn ich meinen eigenen Wegen folge. Und das führt zunehmend zu einer Unruhe die nicht gut für mich ist. Wenn ich also die sichere und vom Lichte durchflutete Gegenwart Gottes verlasse, befinde ich mich in einer weltlichen Umgebung voller Verlockungen und Sünde.
In Seiner Gegenwart aber wird alle Sünde offenbart und ich erkenne, dass ich die Reinigung durch Jesu Blut und Gerechtigkeit brauche. Nur wenn ich im Lichte Gottes bleibe setzt sich meine Heiligung fort. Damit vollzieht sich auch die nötige Loslösung von Sünde, Selbstgerechtigkeit und Heuchelei. Gott möge durch den heiligen Geist bewirken, dass ich im Lichte seiner Gegenwart und in Gemeinschaft mit IHM fortwährend bleibe und zur Ruhe komme. |
| Gott loben, preisen und anbeten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott loben und danken-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| LobpreisLobpreisgedicht zu Psalm 146,1-2
Halleluja! Lobe den HERRN, meine Seele! Ich will den HERRN loben, solange ich lebe, und meinem Gott lobsingen, solange ich hier bin. Psalm 146,1-2 (Luther 1912) |
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Lobpreis ist das Atmen der Seele,
ein Zwiegespräch mit Gott, dem Herrn.
Eine Hinkehr zum Retter der Menschen,
ein Aufblick zum hellen Morgenstern.
Lobpreis ist die Freude an Jesus,
der das Beten der Seinen erhört.
Der allmächtig ist und der erhaben,
und der dem Bittenden Hilfe gewährt.
Lobpreis ist ein stilles Versinken,
hinein in das Meer Seiner Gnad`.
Im Glauben die Hände aufhalten,
zu Dem, der die Gotteskraft hat.
Lobpreis ist Glauben statt Sehen,
selbst dann, wenn vom Feind wir umringt.
Und dennoch dürfen wir wissen:
Der Vater bewahret Sein Kind.
Lobpreis ist seliges Ruhen,
in Gottes Arm, frei von der Pein.
Kindlich auf Ihn zu vertrauen,
und glücklich in Jesus zu sein.
Wer lobpreist, - der hat die Verheißung,
daß einstmals im himmlischen Land
wir droben den Herrn weiter preisen,
im herrlichen Siegergewand.
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(Lobpreisgedicht, Autor: Heinrich Ardüser, 2005)
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