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Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhangen und den anderen verachten.
Matthäus 6,24
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Ihr sollt euch keine vergänglichen Schätze sammeln.
Dies will uns der vorherige Textabschnitt vermitteln.
Niemand kann zwei Wege auf einmal gehen,
ebenso können wir nur mit einem Herrn bestehen.
Gott allein sollen wir mit ganzem Herzen dienen
und IHM alles unterordnen, auch unser Planen.
Christus gebührt unsere unteilbare Liebe, unser Lob.
So erfüllen wir zur Ehre des Herrn dieses Gebot!
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Frage:
Auf welche Stimme oder Stimmen hörst Du, wenn es um Entscheidungen geht?
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Zum Nachdenken: Alltägliche Entscheidungen müssen täglich getroffen werden, u.a. auch finanzielle! Hierbei brauchen wir besondere Weisheit und Führung, damit wir in diesem Punkt nicht nachlässig in unserer Christusnachfolge werden. Auch das sollten wir mit unserem Herrn besprechen: Welchen Weg will ich einschlagen, zu wem will ich verbindlich stehen und wem (oder was) will ich von Herzen dienen?
Herr, bewahre mich vor Götzendienst in jeder Form! Dem Sohn Gottes zu dienen, lohnt, weil es mir zur Stärkung und Gewissheit im Glauben hilft und Jesus zur Ehre gereicht! |
| Gott loben, preisen und anbeten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott loben und danken-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Lobt Gott, ihr frommen ChristenLobpreislied zu Psalm 9,3
Ich freue mich und bin fröhlich in dir und lobe deinen Namen, du Allerhöchster, Psalm 9,3 (Luther 1912) |
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1. Lobt Gott, ihr frommen Christen
freut euch und jubiliert!
Gott will sein Kirche fristen,
sein Wahrheit triumphiert.
Die Harfen hört man klingen
in deutscher Nation;
darum viel Christen dringen
zum Evangelion.
2. Von Mitternacht ist kommen
ein evangelisch Mann,
hat die Schrift vorgenommen,
damit gezeiget an,
dass Menschenlehr gefallen
und Gotts Wort auf dem Plan;
das Heil leuchtet uns allen,
niemand es wehren kann.
3. Lebendig Wasser quillet
aus Gottes Brünnlein klar,
die Durstgen labt und stillet,
heilt alles Volk fürwahr.
Der Herr hat angeschauet,
die saßen im Elend;
sein Reich er wieder bauet
durchs Wort und Sakrament.
4. Ein jeder soll auch hören,
wer unser Hauptmann ist:
der König aller Ehren,
unser Herr Jesus Christ.
Der will uns helfen streiten
in aller unsrer Not
jetzt und zu allen Zeiten,
als er versprochen hat.
5. Gottes geliebte Ritter,
seid männlich in dem Streit!
Das grausam Ungewitter
währt nur ein kleine Zeit.
Tut nur beständig bleiben,
seid treu bis in den Tod;
laßt euch zurück nicht treiben,
vertrauet unserm Gott.
6. Amen, es wird geschehen.
In einem Augenblick
wird Gottes Macht man sehen
wider der Welten Tück.
Wir werden bei ihm erben
die herrlich Kron und Freud,
Sieg und Triumph erwerben
durch ihn in Ewigkeit.
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(Lobpreislied, Autor: Nach Ludwig Hailmann um 1523)
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