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Gott ist für uns ein Gott der Rettung, und GOTT, der Herr, hat Auswege aus dem Tod.
Psalm 68,21
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Der Sünder leugnet Gottes Sohn,
sein Herz sucht nur nach Menschen Ehre.
Kehrt er nicht um, dann ist sein Lohn:
Verdammnis und ewige Leere!
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Frage:
Haben Sie Jesu ausgestreckte Hand ergriffen? Sind Sie ein wiedergeborenes Gotteskind (Joh. 3,3), dem die Verheißung der Rettung gilt?
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Zur Beachtung: Jesus rettet vor dem ewigen Tod bzw. der Verdammnis, weil Er als Opferlamm Gottes die Sünde hinwegnahm (Joh. 1,29). Wer Ihn in Buße und Umkehr anruft, wird gerettet (Römer 10,13).
Jesus errettet aber auch vor dem bevorstehenden Zorngericht Gottes (1. Thess. 1,10) und schafft einen Ausweg für verstorbene wie auch lebende Gotteskinder durch Heiligenauferstehung und Entrückung (Lukas 21,36; 1. Thess. 4,16-17)! Wer diesen Zeitpunkt verpasst hat, kommt in die schlimmste Drangsal der Menschheitsgeschichte (Matth. 24,21)! Darum komm JETZT zu Jesus, denn es gibt ein `zu spät`! |
| Gott loben, preisen und anbeten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott loben und danken-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Ach was sind wir ohne Jesus ?Lobpreislied, Melodie: Herr, ich habe mißgehandelt zu Joh. 15,5
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viele Frucht, denn ohne mich könnt ihr nichts tun. Joh. 15,5 (Luther 1912) |
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1. Ach was sind wir ohne Jesus?
dürstig, jämmerlich und arm;
ach was sind wir? voller Elend.
Ach Herr Jesu, dich erbarm!
Laß dich unsre Not bewegen,
die wir dir vor Augen legen.
2. Wir sind nichts ohn dich,
Herr Jesu, hier ist lauter Finsternis;
dazu quälet uns gar heftig
jener giftige Schlangenbiß ;
dieses Gift steigt zu dem Herzen
und verursacht stete Schmerzen.
3. Ach ohn dich, getreuer Jesu,
schreckt der Teufl und die Höll,
die Verdammnis macht mich zittern,
da ich steh auf dieser Stell;
mein Gewissen ist erwachet,
und der Abgrund flammt und krachet.
4. Ohne dich, herzliebster Jesu,
kommt man nicht durch diese Welt;
sie hat fast auf allen Wegen
unsern Füßen Netz gestellt,
sie kann trotzen, sie kann heucheln
und hält uns mit ihrem Schmeicheln.
5. Ach wie kraftlos, Herzensjesu,
richten sich die Kranken auf;
unsre Macht ist lauter Ohnmacht
in dem müden Lebenslauf.
Denn man sieht uns, da wir wallen,
öfters straucheln, oftmals fallen.
6. Darum stärk uns, liebster Jesu,
sei in Finsternis das Licht,
öffne unsre Herzensaugen,
zeig dein freundlich Angesicht!
Strahl, o Sonn, mit Lebensblicken,
so wird sich das Herz erquicken.
7. Tritt den Satan, starker Jesu,
unter unsern schwachen Fuß,
komm zu deiner Braut gegangen,
biet ihr deinen Friedensgruß,
daß sie Himmelsfreud verspüre
und kein Leid sie mehr berühre.
8. Faß uns an, o süßer Jesu,
führ uns durch die Pilgerstraß,
daß wir auf den rechten Wegen
gehen fort ohn Unterlaß;
laß uns meiden alle Stricke
und nicht wieder sehn zurücke!
9. Laß den Geist der Kraft, Herr Jesu,
geben unserm Geiste Kraft,
daß wir brünstig dir nachwandeln
nach der Liebe Eigenschaft;
ach Herr, mach uns selber tüchtig,
so ist unser Leben richtig.
10. Dann wird Lob und Dank, Herr Jesu,
schallen aus des Herzens Grund;
dann wird alles jubilieren,
und dir singen Herz und Mund;
dann wird auf der ganzen Erden
Jesus hoch gelobet werden.
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(Lobpreislied, Autor: Peter Lackmann (1659 - 1713 )
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