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Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der zur Verdammnis führt und es sind viele, die darauf gehen.
Matthäus 7,13
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Zwei Wege führen zu zwei Zielen.
Auf der `breiten Straße` eilen die Vielen
zu ihrer gottfernen Bestimmung hin.
Der andere Weg jedoch gibt Lebenssinn:
mit Jesus, denn ER führt aus der Gottlosen Sicht
der Verblendung hinauf ins himmlische Licht.
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Frage:
Weißt Du Dich sicher und geborgen auf dem Jesus-Weg?
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Zum Nachdenken: Im Volksmund sagt man: `Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Wo kein Wille ist, gibt es nur eine Ausrede.` Wie so oft hören Christen Ausreden, wenn sie für den Weg mit Jesus einladen. In Wirklichkeit führen beide Wege nebeneinander. Wie schnell befinden wir uns auf dem breiten Weg, wenn wir z.B. dem Zeitgeistwillen mehr Raum geben als Gottes Willen zu tun! Dann ist Buße (Umkehr zu Gott) angesagt mit dem ehrlichen Verlangen, Jesus treu zu bleiben und IHN im Glauben zu ehren. Dieser Weg ist oft steinig, unvorteilhaft oder mit Spott belegt, aber er führt ans göttliche Ziel. Das hat unser Herr versprochen! |
| Gott loben, preisen und anbeten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott loben und danken-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Endlich beim HERRN der Herrlichkeit sein! (zu Off. 4,9-11)Lobpreisgedicht zu Offenbarung 4,9-11
Und da die Tiere gaben Preis und Ehre und Dank dem, der da auf dem Stuhl saß, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, fielen die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem, der auf dem Stuhl saß, und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und warfen ihre Kronen vor den Stuhl und sprachen: HERR, du bist würdig, zu nehmen Preis und Ehre und Kraft; denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen haben sie das Wesen und sind geschaffen. Offenbarung 4,9-11 (Luther 1912) |
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Welch herrlich Bild wird uns hier gezeigt,
und dies zu erleben ist nicht mehr weit:
Viele Zeichen deuten auf die Entrückung hin
und bei IHM zu sein ist der Brautgemeinde Sinn!
Nach der Entrückung sind wir vor Gottes Thron
und sehen endlich Jesus, den Gottessohn!
Endlich dürfen wir vor Jesus Christus treten
und vor Ihn niederfallen und Ihn anbeten!
Hier warten wir noch sehnlich im Vertrauen,
doch dort dürfen wir dann Sein Antlitz schauen.
Hier geht es noch durch Leid und Bitterkeit,
dort hingegen gibt es nur noch Herrlichkeit!
Welch unfassbares Glück wird dies sein,
wenn wir zu Ihm, zum Himmel ziehen ein!
Unser einzig wahres, irdisches Erstreben
ist ja, endlich in Seiner Gegenwart zu leben!
Doch was wir hier lesen, kann kaum sein:
wir Menschen, welche sündig, anstatt rein,
sollen Kronen auf dem Haupte tragen
und das trotz all unserem Versagen!
Wie kann das sein, was ist geschehen?
Was tut Gott wohl in uns Sündern sehen?
Sollten wir nicht Dornenkronen tragen
wegen all unserem furchtbaren Versagen?
Hier greift Christi Blut und Gerechtigkeit:
dies allein ist uns Gnade und Ehrenkleid!
Nach Seiner Rettung gilt es zu streben,
denn ER gibt uns neues, ewiges Leben:
Wer in Buße zu Jesus gekommen ist
und sich bekehrte zu einem wahren Christ,
dem wird Jesu Opfertod zuteilwerden,
und er wird Himmelsbürger schon auf Erden!
Ist es auch Dein allertiefstes Verlangen,
Jesus in der Herrlichkeit zu umfangen?
Sagst auch Du: Runter mit der Ehrenkrone,
denn diese gebührt alleine dem Gottessohne?
Lasst uns Gott schon jetzt und hier anbeten
und demütig, gebeugt vor Ihn hintreten,
Ihm täglich zu gefallen erstreben
und IHM unser ganzes Leben geben!
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(Lobpreisgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2024)
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