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Jage auf das Ziel zu, den Kampfpreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.
Philipper 3,14
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Hat Dein Leben Ziel und Sinn?
Wo führt Dein Lebensweg hin?
Lass es bloß im Himmel enden,
nur kurze Zeit bleibt zum Wenden!
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Frage:
Kennen Sie den Slogan: `Der Weg ist das Ziel`? Ist dem so?
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Zum Nachdenken: Ich wandere gerne und drucke mir oft zuvor eine Wegbeschreibung aus. Oder ich erkunde neue Wege und schaue auf eine Wege-App, um nicht in einer Sackgasse zu enden.
Vor allem bin ich aber auf dem Weg zum besten Ziel: ewige Gemeinschaft mit dem HERRN der Herrlichkeit! Wegbeschreibung finde ich in der Bibel und bei Unklarheiten frage ich Gott im Gebet und achte auf Seine Wegweisung.
Ziele sind wichtig, irdische Ziele sind aber nur Etappen-Ziele wie Hausbau, Ehe, Kinder, Karriere etc. und das Leben endet ohne Gott schlussendlich in der Sackgasse! Für mich als Gotteskind fängt das eigentliche, herrliche Leben aber nach dem irdischen Leben erst an!
Wo wird Dein Leben enden: In der Sackgasse - oder im Himmel? |
| Gott loben, preisen und anbeten | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Gott loben und danken-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Herr, dein Name sei gepriesenLobpreislied, Melodie: Gott des Himmels und der Erden
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1. Herr, dein Name sei gepriesen,
wenn du nimmst und wenn du gibst;
du hast tausenfach bewiesen,
wie du freundlich sorgst und liebst.
Ewig sei von uns gedacht
deiner Weisheit, Güt und Macht.
2. Laß die Erde wieder schweigen,
stille sei vor dir die Welt;
in der Demut soll sich neigen,
was bedeckt dein Himmelszelt.
Du allein bist reich und groß,
wir sind elend, arm und bloß.
3. Du verleihst das Kleid der Ehren,
welches unsre Schwachheit deckt;
und zum Staub muß wiederkehren,
was du aus dem Staub erweckt.
Deine Huld und deine Treu
macht allein die Erde neu.
4. Wie du führest unsre Schritte,
ist es gut und wohlgetan;
durch der finstern Zeiten Mitte
zeigst du und die rechte Bahn.
Wenn sich alles von uns kehrt,
hast du Gutes uns beschert.
5. Herr, bewahr den Keim des Lebens
in der rauhen, harten Zeit,
daß der Glaube nicht vergebens
harr auf deine Freundlichkeit.
Unsre Hoffnung, unsre Ruh,
großer Schöpfer. bleibest du.
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(Lobpreislied, Autor: Heinrich Puchta (1808 - 1858))
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