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Sie stärkten die Seelen der Jünger und ermahnten sie, im Glauben zu verharren, und sagten, dass wir durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes hineingehen müssen.
Apostelgeschichte 14, 22
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Es kostet viel, ein Christ zu sein
und nach dem Sinn des reinen Geistes leben;
denn der Natur geht es gar sauer ein,
sich immerdar in Christi Tod zu geben;
und wenn man einen Kampf auch wohl ausficht,
das macht´s noch nicht.
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Frage:
Oh, durch welche Trübsale muss ich bloß noch gehen?
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Zum Nachdenken: Ich erlebe so manche Sorgen und Nöte die meinen Glauben tief belasten. Ich bin zuweilen erschrocken über meine wiederkehrende Sündenlast und Lieblingssünden. Ich erlebe satanische Anfechtungen die mir meinen Schlaf rauben. Ich erlebe, dass Gebetserhörung ausbleibt. Warum nur? Warum?
Ich richte meinen Blick auf Jesus und mir wird bewusst, dass Jesus selbst in Seiner Todesstunde am Kreuz von Golgatha von Gott verlassen war. Und doch! Jesus will bis auf den Grund meines Herzens, meines Daseins wirken und einen festen Glauben gründen. Züchtigung und Bewährung meines Glaubens gehören zu meinem Erdenleben. Jesus selbst bereitet mich vor, Ihm zu begegnen. ER selbst schafft Glauben in mir. ER lässt mich überwinden. Nachfolge bedeutet, dass ich mein Kreuz tagtäglich auf mich nehme und ALLES geduldig aus Seiner liebenden Hand empfange. |
| Warnungen und Ermahnungen | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Ermahnungsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Auf Sand gebaut?Ermahnungsgedicht zu Matthäus 7, 26-27
Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der ist einem törichten Manne gleich, der sein Haus auf den Sand baute. Da nun ein Platzregen fiel und kam ein Gewässer und wehten die Winde und stießen an das Haus, da fiel es und tat einen großen Fall. Matthäus 7, 26-27 (Luther 1912) |
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Hast Du Dein Haus auf Sand gebaut?
Vom starken Wind ganz schnell zerstreut?
Aufs Fundament hast nicht geschaut!
Dich nur am Bauwerk hoch erfreut!
Es fuhr der Wind hart durch Dein Leben
und manche Hoffnung ging dahin.
Dein nimmermüdes Aufwärtsstreben,
gab letztlich keinen Lebenssinn!
Das Fundament muss sicher stehen,
damit der Bau im Sturme hält.
Lasst uns doch nur auf Jesus sehen,
den festen Grund für diese Welt!
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(Ermahnungsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2015)
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