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Und mir wurde eine Messrute gegeben, gleich einem Stab; und der Engel stand da und sagte: Mache dich auf und miss den Tempel Gottes samt dem Altar, und die, welche darin anbeten!
Offenbarung 11,1
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Mit Gottes Wort werden wir gemessen werden,
drum ist es absolut notwendig hier auf Erden,
nicht eig‘ne Maßstäbe fürs Handeln zu verwenden,
denn dies wird sonst in Gericht und Verdammnis enden!
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Frage:
Wie misst man mit einer Messrute fromme Anbeter?
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Warnung: Es kann nur geistlich gemeint sein, wobei Gottes Maßstab Sein Wort ist. Entsprechend wichtig ist, Gottes Wort täglich zu studieren und gut zu kennen!
Wir leben am Endzeitende: Abfall (2. Thess. 2,3) und Lauheit der Christenheit (Off. 3,16) dominieren und der biblische Maßstab wird immer mehr missachtet. Aber: Dieser Maßstab ist es, womit Gott uns messen wird! In Amos 5,23-24 bezeichnet Gott Gesang als Lärm, den er nicht hören will - Recht und Gerechtigkeit will Er bei uns sehen! In Matth. 7,22-23 ist gar von Weissagung, Dämonenaustreibung und Wundertaten in Jesu Namen die Rede - aber Jesus distanziert sich von diesen `Gesetzlosen`!
Nicht nur in der Welt, auch in frommen Kreisen wurde der wahre Maßstab Gottes mit eigenen Maßstäben vertauscht. So kann man vor dem heiligen Gott nicht bestehen! Darum kann nur aufgerufen werden zum biblischen Maßstab zurückzukehren und sich daran zu prüfen (2. Kor. 13,5)! |
| Passionsgedichte (Ostern, Kreuzigung Jesu, Karfreitag) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Passionsgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Meine Hammerschläge auf Deine Kreuzesnägel!Passionsgedicht zu Apg. 2,23
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Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden.
Jesaja 53,5
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Herr Jesus, ich bereue meine Schuld
und flehe zu Dir um Gnade und Huld!
Ich bitte Dich von Herzen mir zu verzeihen,
und will DIR fortan mein Leben weihen!
Wie oft hab ich Dich schon furchtbar betrübt
und trotzdem hast Du mich so sehr geliebt!
Für mich Sünder bist Du sogar gestorben
und hast das ewige Heil für mich erworben!
Und was ich kaum zu begreifen wag:
Jede meiner Sünden: ein Hammerschlag!
ICH bin schuld an Deinem Kreuzestod!
ICH brachte auf Dich die große Not!
Wie kann man nur so unfassbar lieben?
Warum warst Du so sehr getrieben,
Dein Leben für mich hinzugeben,
damit ich Sünder doch kann leben!
Ich verstrickte mich in Sündenketten
so dass nur Du mich konntest retten!
Nur Du konntest als das Gotteslamm
meine Schuld sühnen am Kreuzesstamm!
Und was ich kaum zu begreifen wag:
Jede meiner Sünden: ein Hammerschlag!
ICH bin schuld an Deinem Kreuzestod!
ICH brachte auf Dich die große Not!
Wäre ich Dir doch stets treu geblieben
und würde ich Dich doch viel mehr lieben!
Doch voller Sünden ist mein ganzes Leben,
selbst noch jetzt, wo ich es Dir gegeben!
Für mich bist Du nach Golgatha gegangen,
für mich hast Du qualvoll am Kreuz gehangen,
für mich hast Du furchtbarstes Leid ertragen.
Was Du für mich tatst, kann ich kaum recht sagen!
Und was ich kaum zu begreifen wag:
Jede meiner Sünden: ein Hammerschlag!
ICH bin schuld an Deinem Kreuzestod!
ICH brachte auf Dich die große Not!
Als Du damals laut riefst „es ist vollbracht“
warst Du in jeder Hinsicht in finstrer Nacht!
Vom Vater warst Du erstmalig ganz verlassen.
Dass kann kein Mensch begreifen noch erfassen!
Wie kann es sein, dass der Einzige der gerecht
zum Tode abgeurteilt wurde als schlecht!
Für mich wäre der Tod ganz gerecht gewesen
doch Du starbst für mich. SO konnte ich genesen.
Und was ich kaum zu begreifen wag:
Jede meiner Sünden: ein Hammerschlag!
ICH bin schuld an Deinem Kreuzestod!
ICH brachte auf Dich die große Not!
Nicht Du, der Du ohne jegliche Sünde bist,
der zudem auch heilig, rein und herrlich ist,
hätte dort sterben dürfen in Todesnacht.
Doch aus größter Liebe hast Du es gemacht!
Ich, ich hätte dort sterben und büßen müssen,
das zeigt mir dein Wort und mein Gewissen!
Doch Deine Liebe ist unvergleichlich groß,
Du kauftest mich mit Deinem Leben los!
Und was ich kaum zu begreifen wag:
Jede meiner Sünden: ein Hammerschlag!
ICH bin schuld an Deinem Kreuzestod!
ICH brachte auf Dich die große Not!
Nichts, nichts kann ich Sünder bringen noch lehren
was Deine Liebestat kann gebührend ehren!
Kein Dank, kein Lob ist hier angemessen genug,
was Du tatst begreifen zu können: Selbstbetrug!
Ich kann nur demütig mein Leben Dir weihen
und Dich bitten mir Sünder zu verzeihen,
Dir von tiefsten Herzen Anbetung geben
und mit allen Kräften für Dich nur leben!
Und was ich kaum zu begreifen wag:
Jede meiner Sünden: ein Hammerschlag!
ICH bin schuld an Deinem Kreuzestod!
ICH brachte auf Dich die große Not!
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(Passionsgedicht, Autor: Rainer Jetzschmann, 2023)
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