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Lobe den Herren, was in mir ist, lobe den Namen!
Alles, was Odem hat, lobe mit Abrahams Samen!
Er ist dein Licht, Seele, vergiß es ja nicht;
lobende schließe mit Amen!
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Frage:
Warum gibt es nur so viele Missverständnisse in Bezug auf unsere Dankbarkeit Gott gegenüber?
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Zum Nachdenken: Wie oft habe ich Jesus in meinen Bitten eher als Erfüllungsgehilfen meiner Anliegen gesehen? Ich bete und breite Ihm alle meine Wünsche, Nöte und Vorhaben aus. Dabei bitte ich um Gnade, Führung und Leitung. Ich erlebe, dass Jesus meine Bitten erfüllt.
Aber, steht das nicht im Widerspruch zu dem, was Jesus eigentlich von mir erwartet? Und habe ich zu Beginn meines Lebens mit Ihm nicht ganz anders gebetet? War damals nicht vielmehr mein Gebet erfüllt von Dankbarkeit und Demut? Es ist der Wille Gottes, dass ich in allen Dingen Ihm danke. Auch und gerade in Zeiten der Bedrängnis und Not soll ich in aufrichtiger Demut Ihn loben, preisen und danken. Ich möchte immer mehr Ihm danken für alles, was Er ist und für mich getan hat; damit ich bei Ihm Ruhe und Frieden finde und auf Ihn hoffe. |
| Ostern, Kreuzigung Jesu, Passion (Karfreitagslieder) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Passionslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Jesus Christus hat vollbrachtPassionslied zu Joh. 19,30
Da nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! und neigte das Haupt und verschied. Joh. 19,30 (Luther 1912) |
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1. Jesus Christus hat vollbracht,
was uns Sünder selig macht.
Dieses Wort aus seinem Mund
tut uns sein Vermächtnis kund.
2. Sieh´ er sprach dies Wort für dich,
sprach´s für alle, sprach´s für mich:
Alles, alles ist vollbracht,
was die Sünder selig macht.
3. Alles hat er ausgesühnt,
alles hat er uns verdient;
alles, was uns Gott verhieß,
ist auf ewig nun gewiss.
4. Alle Sünden, aller Tod,
alles, was die Hölle droht,
alles, was uns schrecken kann,
ist vertilgt und abgetan.
5. Alle Schriften sind erfüllt,
des Gesetzes Fluch gestillt;
alle Gnade waltet hier,
allen Frieden haben wir.
6. Zu dem Vater darf man gehn,
in dem Sohne darf man flehn,
und der Geist versiegelt schon
uns das Erbteil bei dem Sohn.
7. Sprach dies unsers Mittlers Mund,
so hat unser Glaube Grund,
so hat unsre Hoffnung Ruhm:
Wir sind Christi Eigentum.
8. Hier greift meine Seele zu:
Du, vollkomm´ner Heiland,
du hast auch mir zu gut vollbracht,
was mich Sünder selig macht.
9. Was du schenkest, ist auch mein;
was ich habe, sei nun dein;
zu dem Vater komme ich,
mein Erlöser, nur durch dich.
10. Wenn ich einst am Sterben bin,
fahr´ ich mit dem Worte hin:
Jesus hat für mich vollbracht!
Ihm sei Herrlichkeit und Macht!
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(Passionslied, Autor: Philipp Friedrich Hiller (1699 - 1769))
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