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Aber er (Jesus) antwortete und sprach: Alle Pflanzen, die mein himmlischer Vater nicht gepflanzt hat, die werden ausgerissen.
Matth. 15,13
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Jesus bezieht sich auf blinde Blindenleiter,
die sich nicht eignen als geistliche Führer.
Sie machen Gesetze, die Gott nicht gab
und nehmen sich wichtig durch falschen Rat.
Lassen wir uns darum ganz auf Gottes Worte ein,
um entscheiden zu können, ob falsch oder rein.
Gottes wertvolle `Pflanzen`* wachsen zur Ehre Gottes,
sind schädlingsfrei** in Seinem `Garten`*** und tun Gutes!
(*Jesu Nachfolger; **Sündenvergebung;
***Gottes Wirkungsfeld auf Erden)
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Frage:
Weißt Du Dich von Gott in Seinem Reich eingepflanzt?
Merkmal: `Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.` (Röm.8,14)
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Zum Nachdenken: Bitte lies auch den Kontext, auf den ich jetzt nicht eingehen kann. Die `Samen`, die Gott uns durch sein Wort (Nährstoffe) in unsere Herzen gesät hat, sollen zu `Pflanzen` werden, denen man ansieht, dass sie gesund (im Glauben) und stark (im Zeugnis) sind. Wodurch? Weil Gott uns das Wichtigste in Jesus angedeihen lies. ER wird dafür sorgen, uns zur Vollendung (Ernte) zu bringen!
In einem Kinderlied heißt es: `Wir sind des Heilands Himmelsblumen, die er von ganzem Herzen liebt, und denen er, was sie bedürfen, für alle Tage freundlich gibt.` (Elisabeth von Priesdorff) |
| Ostern, Kreuzigung Jesu, Passion (Karfreitagslieder) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Passionslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Jesu, Trost der armen SeelenPassionslied, Melodie: Warum sollt ich mich denn grämen?
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1. Jesu, Trost der armen Seelen,
du läßt dich williglich meinetwegen quälen.
Ach wie kann ich nun verzagen?
Denn du hast alle Last
meiner Schuld getragen.
2. Dein Blut rann mit reichen Flüssen,
dessen Kraft uns verschafft,
daß wir Trost genießen.
Laß mich diese Flut erquicken,
meinen Geist, der dich preist,
zu dir hin zu rücken.
3. Dieser Strom führt in den Himmel;
dort, ach dort ist der Ort,
wo kein Weltgetümmel.
Dahin steht nun mein Verlangen;
Ehr und gut soll den Mut
nimmer wieder fangen.
4. Dein Blut soll mich stets vergnügen,
ich will nun in dir ruhn
und ganz sicher liegen.
Ich will zu den Wunden eilen,
denn hier kann jedermann
seine Krankheit heilen.
5. Krank bin ich an Sündenwunden;
krank und schwach schrei ich nach dir,
bis ich dich funden.
doch du mußt aus dem Wust
mich selbst zu dir ziehen.
6. Wie du an dem Kreuze tatest,
als du dort, liebster Hort,
für die Feinde batest.
Ob mich spät die Sünden reuen,
hoff ich doch mich
wird noch deine Gnad erfreuen.
7. Ich will mich mit Tränen netzen
und mein Herz soll im Schmerz
sich zum Kreuze setzen.
Hier will ich dich ganz umfassen,
Gottes Lamm, Bräutigam,
du wirst mich nicht lassen.
8. Laß mich nicht am letzten Ende!
Da hilf mir, wenn zu dir
ich mich gläubig wende;
da laß mich dein Blut erquicken!
So kann ich seliglich mich
zum Sterben schicken.
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(Passionslied, Autor: Jh. Balth. Sinold (1657 - 1742)
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