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Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten und du sollst mich preisen.
Psalm 50,15
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Als Notrufnummer Gottes weltbekannt,
hilft sie unzähligen Anrufern in jedem Land.
Ohne Terminvergabe, ohne Warteschleifen
darf ich auf SEIN Angebot bedenkenlos zugreifen.
Gott verspricht optimale Hilfe zur richtigen Zeit
und veranlasst mich zu Anbetung und Dankbarkeit!
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Frage:
Hast Du damit schon Erfahrungen gemacht? Kannst Du sie freudig bekennen?
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Zum Nachdenken: Menschen ohne Gott kennen das nicht. Sie stehen außen vor und merken es nicht. Sie suchen nach Hilfe, aber erleben die göttliche und barmherzige Liebe nicht. Die drückende Leere bleibt in vielen Facetten ihres Lebens!
Christen jedoch rufen ihre Not zu IHM hinaus und erwarten Hilfe! Gott hört, auch wenn ER zu Seiner Zeit erhört. Das verlangt oft große Geduld, für die wir ebenso bitten sollten. Dabei wird unser Glaube geprüft. Jesus weiß den besten Lösungsweg und das ideale Timing. In Jesu Namen muss mir alles zum Besten dienen. Das gilt allen innigen Betern! Der Beter wendet sich von seiner Ohnmacht weg zu Gottes Allmacht hin. Dieser Prozess begleitet uns ein Leben lang. |
| Ostern, Kreuzigung Jesu, Passion (Karfreitagslieder) | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Passionslieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Jesu, Trost der armen SeelenPassionslied, Melodie: Warum sollt ich mich denn grämen?
1. Jesu, Trost der armen Seelen,
du läßt dich williglich meinetwegen quälen.
Ach wie kann ich nun verzagen?
Denn du hast alle Last
meiner Schuld getragen.
2. Dein Blut rann mit reichen Flüssen,
dessen Kraft uns verschafft,
daß wir Trost genießen.
Laß mich diese Flut erquicken,
meinen Geist, der dich preist,
zu dir hin zu rücken.
3. Dieser Strom führt in den Himmel;
dort, ach dort ist der Ort,
wo kein Weltgetümmel.
Dahin steht nun mein Verlangen;
Ehr und gut soll den Mut
nimmer wieder fangen.
4. Dein Blut soll mich stets vergnügen,
ich will nun in dir ruhn
und ganz sicher liegen.
Ich will zu den Wunden eilen,
denn hier kann jedermann
seine Krankheit heilen.
5. Krank bin ich an Sündenwunden;
krank und schwach schrei ich nach dir,
bis ich dich funden.
doch du mußt aus dem Wust
mich selbst zu dir ziehen.
6. Wie du an dem Kreuze tatest,
als du dort, liebster Hort,
für die Feinde batest.
Ob mich spät die Sünden reuen,
hoff ich doch mich
wird noch deine Gnad erfreuen.
7. Ich will mich mit Tränen netzen
und mein Herz soll im Schmerz
sich zum Kreuze setzen.
Hier will ich dich ganz umfassen,
Gottes Lamm, Bräutigam,
du wirst mich nicht lassen.
8. Laß mich nicht am letzten Ende!
Da hilf mir, wenn zu dir
ich mich gläubig wende;
da laß mich dein Blut erquicken!
So kann ich seliglich mich
zum Sterben schicken.
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(Passionslied, Autor: Jh. Balth. Sinold (1657 - 1742)
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