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Er kommt, um die Erde zu richten! Er wird den Erdkreis richten mit Gerechtigkeit und die Völker, wie es recht ist.
Psalm 98,9
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Lass uns eins sein, Jesu Christ,
wie du mit dem Vater bist,
in dir bleiben allezeit,
heute wie in Ewigkeit.
Erbarm Dich, Herr!
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Frage:
Wie kann ich im Gericht Gottes bestehen?
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Zum Nachdenken: Gottes Schöpfung ist wunderbar. Es ist ein besonderes Vorrecht, in Gottes Schöpfung zu leben. Alles, was ich in ihr erlebe, kommt von Gott. Das führt mich zu einer demütigen Dankbarkeit und ich darf Gott loben und preisen. Und doch muss ich erkennen, dass alles der Vergänglichkeit unterworfen ist. Die Vergänglichkeit hat ein Ziel, das Gericht Gottes. Gott wird den Erdkreis richten.
Niemand kann sich dem Gericht Gottes entziehen. Dann kommt es für jeden Menschen darauf an, welche Gerechtigkeit auf ihn angewendet wird. Die eigene Gerechtigkeit oder Gottes Gerechtigkeit, die in Jesus Christus zu finden ist. Ich klammere mich an Jesu Gerechtigkeit, denn wenn ich in das Gericht komme, schaut Gott auf Jesus, der vollkommen gerecht ist. Ich bin ein Lump und mir bleibt nichts anderes, als mich an Jesus Christus zu klammern, damit ER mich durchbringt. |
| Sünde, Selbstprüfung, Buße/Umkehr/Bekehrung, Beichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bußlieder und Bußgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| WELTLICHKEIT – die Welt ohne GottGedicht zu Jakobus 4,4
Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisset ihr nicht, daß der Welt Freundschaft Gottes Feindschaft ist? Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes Feind sein. Jakobus 4,4 (Luther 1912) |
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Seit dem Sündenfall wird die Welt vom Satan verführt,
mit verlockenden Dingen, Macht und Geld, das regiert.
Weil unerlöste Menschen nicht handeln nach Gottes Gebot,
entsteht in ihnen Angst – in der Welt tiefe Not.
Die „moderne“ Zeit ist gottlos geworden und kalt.
Sie nimmt dem Leben die schönsten Werte – Sinn und Halt,
Liebe und Treue, Wahrheit, Gerechtigkeit und Glauben.
Falsche Maßstäbe können die Freude am Leben rauben.
Die Welt ist verwirrt und irrt in großer Unwissenheit.
Sie kann nicht nehmen die Furcht vor der Vergänglichkeit.
Sie kann mit allem Bieten an Lust und Lebensgewinn
nicht auslöschen des Herzens Sehnsucht nach wahrem Sinn.
Nach Frieden, den die Welt nicht kennt und nie erreicht.
Nach Freude des Herzens, die auch im Leid nicht weicht.
Nach Vergebung von Schuld, die der Seele Ruhe kann geben.
Nach Hoffnung auf ein verheißenes, unvergängliches Leben.
Das Weltall – Gottes Schöpfung – alles Schöne auf Erden,
gab Gott den Menschen zum Bewahren, nicht zum Verderben.
Gott schuf die Natur und Tiere in vielerlei Gestalt,
auch sie sehnen sich nach Befreiung aus böser Gewalt.
Christus starb, dass er uns errette von der argen Welt.
Wir können uns nicht befreien von der Macht, die uns hält.
Jesus ist stärker, sein ist der Sieg, er hat die Kraft,
die uns von der Welt erlöst und neues Leben schafft.
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(Gedicht, Autor: Ursula Wulf, 2006)
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