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Und stellt euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch Erneuerung eures Sinnes. So könnt ihr prüfen, was Gottes Wille ist: Das Gute, Wohlgefällige und Vollkommene.
Römer 12,2
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Pass Dich nicht dem veränderten Zeitgeist an,
schau, was Gott aus Deinem Leben machen kann.
Sein Wille ist eine neue Gesinnung für Dich als Christ,
so dass Du erkennst, was gut und vollkommen ist.
Gott zu gefallen ist das stabilste auf der Welt,
eine Berufung, die Glaubenslebendigkeit enthält!
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Frage:
Bist Du bereit, um Jesu Willen auch gegen den Strom zu schwimmen?
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Zum Nachdenken: Eindeutigkeit im Christsein braucht Mut, Courage und manchmal viel Kraft. Lass Dir das im Gebet schenken, je nach Situation, die Du vor Dir hast! Jesus gibt Dir dazu den richtigen `Prüfblick` mit Gelassenheit und Vertrauen. Was Du nicht kannst, kann Dein Herr, der Dich nicht im Stich lässt, wenn Du IHN machen lässt!
Wie oft habe ich das selbst erlebt! Ein alter Liedtext bringt es auf den Punkt: `Im Wort, im Werk, in allem Wesen, sei Jesus und sonst nichts zu lesen.` (Gerhard Tersteegen: Ich bete an die Macht der Liebe) |
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| SpiegelblickBibelgedicht zu 2. Kor. 13,5
Versuchet euch selbst, ob ihr im Glauben seid; prüfet euch selbst! Oder erkennet ihr euch selbst nicht, daß Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, daß ihr untüchtig seid. 2. Kor. 13,5 (Luther 1912) |
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Wir werfen täglich mit Geschick
in den Spiegel manchen Blick,
um zu uns’rem Wohlergehen
von Kopf bis Fuß gut da zu stehen.
Solche Blicke sind uns wichtig
und wir schauen meistens richtig,
damit kein Mißgeschick passiert,
denn sonst sind wir schnell blamiert.
Fatal ist's, wenn der Spiegel blind,
weil wir nicht klar zu sehen sind.
Ganz ähnlich auch, wenn er entzwei,
weil das Spiegelbild nicht einwandfrei.
Was unternehmen wir nicht alle
in einem solchen schlimmen Falle?
Wir eilen, ins Geschäft zu laufen,
einen neuen Spiegel einzukaufen.
Wenn wir uns dann vorm Spiegel drehen
können wir uns wieder sehen,
und das Bild, jetzt klar und rein,
verhilft uns zum Zufriedensein.
Doch lassen wir den Spiegel blind,
weil wir es so zufrieden sind,
werden wir, so möcht ich’s nennen,
uns unzureichend nur erkennen.
Dann erscheinen wir, ich sag es mild,
vielleicht in einem schlechten Bild.
Das kann die Umwelt nicht verstehen,
weil wir uns nicht mehr ähnlich sehen.
Und jetzt geschieht, was uns nicht paßt
und uns auch vorwiegend verhaßt:
Von Bekannten wird uns ungehalten
ein intakter Spiegel vorgehalten,
damit wir eilig mit Erschrecken
Entstellungen an uns entdecken.
Das ist bisweilen sicher kleinlich
aber meistenteils sehr peinlich.
Die Bibel ist ein heiler Spiegel.
Folgst du ihr geb’ ich Brief und Siegel,
daß dir bis in die Ewigkeit
erspart wird schlimmste Peinlichkeit.
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(Bibelgedicht, Autor: Martin Volpert, 2008)
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