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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
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| SpiegelblickBibelgedicht zu 2. Kor. 13,5
Versuchet euch selbst, ob ihr im Glauben seid; prüfet euch selbst! Oder erkennet ihr euch selbst nicht, daß Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, daß ihr untüchtig seid. 2. Kor. 13,5 (Luther 1912) |
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Wir werfen täglich mit Geschick
in den Spiegel manchen Blick,
um zu uns’rem Wohlergehen
von Kopf bis Fuß gut da zu stehen.
Solche Blicke sind uns wichtig
und wir schauen meistens richtig,
damit kein Mißgeschick passiert,
denn sonst sind wir schnell blamiert.
Fatal ist's, wenn der Spiegel blind,
weil wir nicht klar zu sehen sind.
Ganz ähnlich auch, wenn er entzwei,
weil das Spiegelbild nicht einwandfrei.
Was unternehmen wir nicht alle
in einem solchen schlimmen Falle?
Wir eilen, ins Geschäft zu laufen,
einen neuen Spiegel einzukaufen.
Wenn wir uns dann vorm Spiegel drehen
können wir uns wieder sehen,
und das Bild, jetzt klar und rein,
verhilft uns zum Zufriedensein.
Doch lassen wir den Spiegel blind,
weil wir es so zufrieden sind,
werden wir, so möcht ich’s nennen,
uns unzureichend nur erkennen.
Dann erscheinen wir, ich sag es mild,
vielleicht in einem schlechten Bild.
Das kann die Umwelt nicht verstehen,
weil wir uns nicht mehr ähnlich sehen.
Und jetzt geschieht, was uns nicht paßt
und uns auch vorwiegend verhaßt:
Von Bekannten wird uns ungehalten
ein intakter Spiegel vorgehalten,
damit wir eilig mit Erschrecken
Entstellungen an uns entdecken.
Das ist bisweilen sicher kleinlich
aber meistenteils sehr peinlich.
Die Bibel ist ein heiler Spiegel.
Folgst du ihr geb’ ich Brief und Siegel,
daß dir bis in die Ewigkeit
erspart wird schlimmste Peinlichkeit.
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(Bibelgedicht, Autor: Martin Volpert, 2008)
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