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Wenn der Christus, euer Leben, offenbart werden wird, dann werdet auch ihr mit ihm offenbart werden in Herrlichkeit.
Kolosser 3,4
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Jesum laß ich nicht von mir,
geh Ihm ewig an der Seiten;
Christus wird mich für und für
zu der Lebensquelle leiten.
Selig, wer mit mir so spricht:
Meinen Jesum laß ich nicht!
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Frage:
Wie kann es sein, dass mein Leben mit Jesus anderen verborgen ist?
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Zum Nachdenken: Irgendwie ist doch die lebendige Beziehung, die ich zu Jesus haben darf, meiner Umwelt und meinen Mitmenschen verborgen. Bestenfalls spüren meine Mitmenschen, dass ich anders reagiere auf irdische Themen. Sie wundern sich vielleicht, dass ich nicht alles, was der Zeitgeist zu bieten hat, mitmache; dass ich mich absondere. Damit erfahre ich aber Ablehnung, Spott und stehe in mancherlei Anfechtung. Das ist sehr bitter.
Aber ich erlebe in dem Austausch mit Jesus und durch Sein Wort Ermutigung und einen kleinen Vorgeschmack auf das, was Er für mich bereithält. Es schmerzt, wenn andere aus der eigenen Familie nicht den nötigen Ernst in ihrem Herzen haben und sich Jesus nicht anvertrauen wollen. Andererseits bin ich dankbar, dass ich immer zu Jesus fliehen und mich bei Ihm bergen kann.
Gott selbst wird sich dieser Welt sehr bald offenbaren und für viele Mitmenschen kommt Er zum Gericht. |
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| RichterhutBibelgedicht zu Matthäus 7, 1-2
Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet. Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden. Matthäus 7, 1-2 (Luther 1912) |
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Manchmal sind wir doch gar nicht gut,
wir nehmen einen Richterhut.
Obwohl wir die Person kaum kennen,
werden wir sie negativ nennen.
Die Bibel nennt dies Afterreden,
weil’s hinten herum ist eben.
Ein jeder wird hier mal versagen ,
weil wir nicht jeden Mensch‘ ertragen.
Es läuft oft über Sympathie
oder auch Antipathie,
auf die Gefühle ist kein Verlass,
d’rum gleiten wir so schnell in Hass.
Gottes Wort will uns lehren,
vor der eig’nen Tür zu kehren.
Es gäbe viel über uns zu sagen,
wir würden’s aber nicht vertragen.
Wir sollten niemals andere richten,
dazu sollten wir uns verpflichten.
Denn objektiv ist Gott allein,
d’rum lassen wir ihn Richter sein.
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(Bibelgedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2013)
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