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Des Gerechten Weg ist eben, den Steig des Gerechten machst du gerade.
Jesaja 26,7
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Brücken und Wege verbinden,
damit Menschen zueinander finden.
`Gottes Brücke` führt in die Freiheit
und ergibt die einzige Besonderheit:
Jesus Christus opferte sich zur Erlösung,
und das ohne jede Gegenleistung.
Nun steht der Weg zu Gott als Verbindung
und überspannt das Tal der Sünden-Trennung!
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Frage:
Welche Erfahrungen hast Du auf dem Weg mit Gott bisher gemacht: Eben & leicht, steil & steinig, herausfordernd, geborgen, behütet? Hast Du Vergebung und Frieden gefunden, um zuversichtlich mit Jesus unterwegs zu bleiben?
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Zum Nachdenken: Bereits im Jesajabuch ist es verbrieft: Wer den Weg mit Gott geht, ist auf dem `Weg des Gerechten`. Durch Jesu stellvertretendes Opfer ist Gnade für jeden da, der sie beansprucht und als Geschenk der Vergebung annimmt. Auf diese `Gnadenbrücke` kommt es an, denn sie führt zum Licht und zum Ziel über das ewig dunkle Todestal in die schöne wunderbare Himmelswelt! |
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| Die SchöpfungsgeschichteBibelgedicht zu 1. Mose 1
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.... 1. Mose 1 (Luther 1912) |
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Am Anfang der Geschichte
gab es nichts, außer Gott.
Ringsum war alles finster,
ein leerer dunkler Ort.
Die Erde zu erschaffen
hat Er sich dann gedacht.
Und so in Seiner Allmacht
zuerst das Licht gemacht.
Er trennte es vom Dunkel,
der „Tag“ war nun vollbracht.
Die Dunkelheit dagegen
bekam den Namen „Nacht“.
Dann teilte Gott das Wasser.
Ein Bogen nun entstand,
der seit der Zeit die Erde
umschließt, wie ein Gewand.
Die Menschen und die Tiere –
sie brauchen festen Halt
um später auf der Erde
wandern zu können bald.
Und so befahl dem Wasser
zurückzuweichen Er.
So war das Land geschaffen,
das Wasser hieß Er „Meer“.
„Die Erde soll nun grünen,
es sollen überall
die Bäume, Sträucher wachsen,
auch Gräser ohne Zahl!“
Dann schuf der Herr die Sonne,
die scheinen soll am Tag,
dazu noch Mond und Sterne.
Und das auf einen Schlag!
Nun soll das erste Leben
erscheinen auf der Welt.
Gott schuf die Meerestiere,
Vögel an Himmelszelt.
Sie sollten sich vermehren
im Meer und in der Luft,
damit es Leben gäbe
zu jeder Zeit genug.
Das Land bevölkern sollten
die Tiere Groß und Klein.
Von ganz verschied‘ner Sorte,
die Vielfalt soll es sein.
Danach schuf Gott die Menschen:
ein Mann und eine Frau.
Nach Seinem Bild sie formte,
sorgfältig und genau.
Nun kam der Tag der Ruhe,
denn alles war vollbracht.
Gott hatte in sechs Tagen
die ganze Welt gemacht.
Der siebente ist heilig
und er gehört dem Herrn.
Drum wollen wir Ihm dienen
und Ihn verherrlichen.
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(Bibelgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2025)
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