Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Passionslieder
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 07.08.2020

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Jesus, Gottes Lamm, ist schmachvoll für uns am Kreuz gestorben, damit wir gerettet werden können.

Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon gestorben war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Kriegsknechte stach mit einem Speer in seine Seite, und sogleich floss Blut und Wasser heraus.

Johannes 19,33-34

Der Speer in Deine Seite stach,
es floss Dein Blut für meine Schmach,
Dein Herz war es, das für mich brach,
drum folg` ich Dir, dem Lamme nach.

Frage: Warum musste Jesus denn so qualvoll sterben, wenn Er doch ohne Sünde war?

Vorschlag: Jesus hat bei Gott für eine verlorene, sündenbeladene Menschheit gebürgt. Er nahm die Sündenschuld aller Menschen auf sich und erduldete den Tod am Kreuz. Das ist die göttliche Liebe Jesu, die dieses Opfer brachte. Jetzt ruft Jesus jeden Menschen zur Umkehr, zur Buße und zu einer totalen Hingabe an ihn auf. Danken Sie Jesus für seinen stellvertretenden Opfertod, bitten Sie ihn um Vergebung Ihrer Sünden und lassen Sie Ihn fortan Ihr Leben bestimmen, leben Sie nach der Bibel, dem Wort Gottes. Solches Handeln ehrt Ihn.

Ostern, Kreuzigung Jesu, Passion (Karfreitagslieder)

Inhalt

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Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld

Passionslied zu Joh. 1,29



Des andern Tages sieht Johannes Jesum zu ihm kommen und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt Sünde trägt!

Joh. 1,29 (Luther 1912)


1. Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld
der Welt und ihrer Kinder,
es geht und träget in Geduld
die Sünden aller Sünder.
Es geht dahin, wird matt und krank,
ergibt sich auf die Würgebank,
entsaget allen Freuden.
Es nimmt auf sich Schmach, Hohn und Spott,
Angst, Wunden, Striemen, Kreuz und Tod,
und spricht: Ich will’s gern leiden.

2. Das Lämmlein ist der große Freund
und Heiland meiner Seelen;
den, den hat Gott zum Sündenfeind
und Sühner wollen wählen.
"Geh hin, mein Kind, und nimm dich an
der Kinder, die Ich aus getan
zur Straf und Zornesruten;
die Straf ist schwer, der Zorn ist groß,
du kannst und sollst sie machen los
durch Sterben und durch Bluten."

3. "Ja, Vater, ja, von Herzensgrund,
leg auf, ich will Dir’s tragen;
mein Wollen hängt an deinem Mund,
mein Wirken ist dein Sagen."
O Wunderlieb, o Liebesmacht!
Du kannst, was nie ein Mensch gedacht,
Gott seinen Sohn abringen.
O Liebe, Liebe, Du bist stark:
Du streckest den in Grab und Sarg,
vor dem die Felsen springen.

4. Mein Lebetage will ich dich
aus meinem Sinn nicht lassen,
Dich will ich stets, gleichwie du mich,
mit Liebesarmen fassen.
Du sollst sein meines Herzens Licht,
und wenn mein Herz in Stücke bricht,
sollst du mein Herze bleiben.
Ich will mich dir, mein höchster Ruhm,
hiermit zu deinem Eigentum
beständiglich verschreiben.

5. Ich will von deiner Lieblichkeit
bei Nacht und Tage singen,
mich selbst auch dir nach Möglichkeit
zum Freudenopfer bringen.
Mein Bach des Lebens soll sich dir
und deinem Namen für und für
in Dankbarkeit ergießen;
und was du mir zu gut getan,
das will ich stets, so tief ich kann,
in mein Gedächtnis schließen.

6. Wenn endlich ich soll treten ein
in Deines Reiches Freuden,
so soll Dein Blut mein Purpur sein,
ich will mich darein kleiden;
es soll sein meines Hauptes Kron,
in welcher ich will vor den Thron
des höchsten Vaters gehen
und Dir, dem Er mich anvertraut,
als eine wohlgeschmückte Braut
an deiner Seite stehen.


(Passionslied, Autor: Paul Gerhardt (1607 - 1676))


Gedichtsband

Hinweis:
Obigen Liedtext mit Noten finden Sie auch im 'ev. Kirchengesangbuch'


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