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Lass mich wohnen in deinem Zelte ewiglich und Zuflucht haben unter deinen Fittichen.
Psalm 61,5
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Hoffst Du von Herzen auf den EINEN,
der Dich so annimmt, wie Du bist?
Selbst in vermasselten Situationen
darfst Du wirklich erfahren, was Zuflucht ist!
Komm und gehe mit Jesus Christus.
Er befreit von Unrast und Ausweglosigkeit,
ebenso vor stagnierendem Algorithmus.
Bei IHM findest Du, wonach Dein Herze schreit!
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Frage:
Suchst Du Gottes Schutz an jedem Tag?
Ist ER Dir ein `Dach` der Geborgenheit?
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Zum Nachdenken: Freu Dich, wenn Jesus in `Deinem Hause` wohnt! Freu Dich, denn bald wirst Du allezeit bei IHM wohnen. Deine jetzige Gemeinschaft mündet in `Gottes Zelte` ein, wo Du Jesus, Deinen Erlöser siehst und in ewiger Vollendung IHM dienen wirst! Doch diese Verbindung gilt schon für heute und beweist sich durch täglich gelebtes Vertrauen: `Denn der HERR ist meine Zuversicht, der Höchste ist meine Zuflucht.` Psalm 91,9 |
| Sünde, Selbstprüfung, Buße/Umkehr/Bekehrung, Beichte | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Bußlieder und Bußgedichte-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Herr, ich habe mißgehandeltLied zu Psalm 38,5
Denn meine Sünden gehen über mein Haupt; wie eine schwere Last sind sie mir zu schwer geworden. Psalm 38,5 (Luther 1912) |
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1. Herr, ich habe mißgehandelt,
ja mich drückt der Sünden Last,
ich bin nicht den Weg gewandelt,
den du mir gezeiget hast,
und jetzt wollt ich gern aus Schrecken,
mich vor deinem Zorn verstecken.
2. Doch wie könnt ich dir entfliehen?
Du wirst allenthalben sein;
wollt ich über See gleich ziehen,
stieg ich in die Gruft hinein,
hätt ich Flügel gleich den Winden,
gleichwohl würdest du mich finden.
3. Drum, ich muß es nur bekennen,
Herr, ich habe mißgetan,
darf mich nicht dein Kind mehr nennen.
Ach nimm mich zu Gnaden an,
laß die Menge meiner Sünden
deinen Zorn nicht ganz entzünden!
4. Könnt ein Mensch den Sand gleich zählen
an dem großen, weiten Meer,
dennoch würd es ihm wohl fehlen,
daß er meiner Sünden Heer,
daß er alle mein Gebrechen
sollte wissen auszusprechen.
5. Wein´, ach wein´ jetzt um die Wette,
meiner beiden Augen Bach!
O daß ich gnug Zähren hätte
zu betrauern meine Schmach!
O daß aus dem Tränenbronnen
käm ein starker Strom geronnen.
6. Dir will ich die Last aufbinden,
wirf sie in die tiefste See,
wasche mich von meinen Sünden,
mache mich so weiß als Schnee,
laß den guten Geist mit treiben,
einzig stets bei dir zu bleiben.
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(Lied, Autor: Johann Franck (1618 - 1677 )
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