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Er hebt den Geringen aus dem Staub empor, aus dem Schmutz erhöht er den Armen, um ihn sitzen zu lassen bei Edlen; und den Thron der Ehre lässt er sie erben. Denn dem HERRN gehören die Säulen der Erde, und auf sie hat er den Erdkreis gestellt.
1. Samuel 2,8
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Könnt ich`s irgend besser haben
als bei dir, der allezeit
soviel tausend Gnadengaben
für mich Armen hat bereit?
Könnt ich je getroster werden
als bei dir, Herr Jesu Christ,
dem im Himmel und auf Erden
alle Macht gegeben ist?
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Frage:
Aus dem Staub emporgehoben?
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Zum Nachdenken: Gott ist ein allmächtiger Gott. Und keiner gleicht Ihm. Gott selbst regiert alles auf Erden und nichts geschieht gegen Seinen Willen. Das erkenne ich wohl. Denn ER hat mich auserwählt und aus dem Staub hervorgehoben. Ich selbst bin es nicht wert; aber zaghaft öffne ich Ihm immer wieder mein Herz und vertraue Ihm. Ich bin bedürftig Sein Wort zu erfassen und ich bin bedürftig Seine Vergebung zu erlangen. Ich bin bedürftig Seinen Willen für mein Leben zu erkennen.
Gott selbst beschenkt mich nach Seinem weisen Ratschluss und Er überschüttet mich mit Seiner unergründlichen Liebe. Ich darf mich Ihm immer mehr anvertrauen und alles für mich von Ihm erwarten. Dazu gehört auch der Thron der Ehre, der mir als mein Erbteil zugedacht ist. Ich wache und bete, dass ich würdig empfunden werde alsbald entrückt zu werden. |
| Gedichte und Lieder über Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jesusgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| HimmelsschlüsselJesusgedicht zu Johannes 14,6
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Johannes 14,6 (Luther 1912) |
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Der Schlüssel zum Himmel er ging uns verloren.
Drum wurde Christus einst geboren.
Doch Geburt allein die macht nicht frei.
Erlösung braucht mehr als eieiei.
Und Christus für uns diesen Weg beschritt,
bis zum Ende er alles durchlitt.
Auf sich nahm er unsere Schuld, unsere Schmach
all unsere Sorge, all unser Weh, unser Ach.
Er sühnte, was in unserem Leben
an Schuld und darum wurde uns vergeben.
Der Tod wurde durchbrochen, Jesus erstand.
Seine Jüngerschar ihn später lebend wiederfand.
Er lebt noch heute,
wenn für dich auch unsichtbar.
Doch er lebt!
Das ist einzigartig und wunderbar.
Durch seinen Tod, durch seine Auferstehung
holt er den Schlüssel für uns zurück.
Nun ist der Weg frei für uns
zu Liebe, Friede, Wahrheit und Glück.
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(Jesusgedicht, Autor: Sandra Fuchsloch, 2021)
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