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Was sollte man noch mehr tun an meinem Weinberg, dass ich nicht schon getan habe an ihm? Warum hat er dann schlechte Trauben gebracht, während ich darauf wartete, dass er gute brächte?
Jesaja 5,4
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Der Weinberg steht symbolisch für Israel.
Gott machte aus Seiner Verwunderung keinen Hehl.
Für Sein Volk hat ER alles Notwendige getan,
mit Geduld, Erziehung und großem Elan.
ER bewässerte und beschnitt das Land.
Traurigkeit befiel IHM, weil er keine `Trauben` fand.
War denn alle fürsorgliche Mühe vergebens?
Aufzugeben entspricht nicht göttlichem Wesens.
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Frage:
Welche Gedanken empfindest Du hinsichtlich Deines persönlichen Glaubens-Weingartens?
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Zum Nachdenken: Unser Christsein soll Frucht bringen, in Verbindung mit Jesus reichlich Trauben* tragen. Als weiser `Weingärtner` will ER auch Dich und mich führen. Willst Du von Seiner fachlichen Kompetenz profitieren? `Frucht` für Gott bringt der, bei dem das `Fleisch` kein vordergründiges Sagen mehr hat! (Unbekannt) Joh.15,1-8;
(*Früchte des Geistes: Gal.5,22) |
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| Durchbohrt sind Seine HändeJesusgedicht
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Durchbohrt sind Seine Hände
von meiner Sündenschuld.
Die Last hat Er getragen
mit Liebe und Geduld.
Am Laib trug Christus Jesus
die Sündenschuld ans Kreuz,
das Opferlamm geschlachtet,
Vergebung steht bereit.
Der Schuldbrief ist zerrissen,
der Vorhang wird entzweit,
beendet ist die Todesnacht,
der Ruf vom Kreuz: “es ist vollbracht“.
Die Liebe hat gewonnen,
der Kampf ist nun vorbei.
Der Himmel singt das Gloria
Lobpreis und Ehre sind bereit.
Zur Gott-Vaters Rechten
sitzt sein geliebter Sohn.
Er rettet uns von Sünde, Tod und Schmerzen,
schenkt uns sein Reich
in alle Ewigkeiten.
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(Jesusgedicht, Autor: Hermann Müller, 2016)
Copyright © by Hermann Müller, 2016, www.christliche-gedichte.de
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