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Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und allem Frieden im Glauben, damit ihr überreich seiet in der Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Hoffnung kann das Herz erquicken;
was ich wünsche, wird sich schicken,
wenn es meinem Gott gefällt.
Meine Seele, Leib und Leben
hab ich seiner Gnad ergeben
und ihm alles heimgestellt.
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Frage:
Kannst Du es auch nicht fassen?
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Zum Nachdenken: Wie oft bemühe ich mich eifrig, um gut in der Nachfolge zu stehen. Wie oft strenge ich mich an, um ganz fest zu glauben? Wie oft bin ich mit meinem geistlichen Wachstum zufrieden und schreibe es meinen Anstrengungen zu? Dabei lasse ich außer Acht, dass alles einzig und allein vom himmlischen Vater kommt. Durch den Heiligen Geist wird mir der Glaube geschenkt. Frieden und Freude kommen von Gott. ER schenkt beides aus der Fülle seiner Gnade und Barmherzigkeit. ER ist der Gott der seligen Hoffnung; eine Hoffnung auf das ewige Leben.
Aber was muss ich jetzt tun? Ich denke es ist ganz einfach: Ich gehe zurück in eine demütige Haltung. Ich erkenne an, dass alles durch Gott allein bewirkt und mir geschenkt wird. Ich öffne mein Herz, damit Frieden, Freude und Kraft des Glaubens einziehen können. Und ich danke Gott für Seine Liebe. |
| Gedichte und Lieder über Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jesusgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Jesu VersuchungJesusgedicht zu Lukas 4,1-13
Jesus aber, voll Heiligen Geistes, kehrte vom Jordan zurück und wurde vom Geist in die Wüste geführt... Lukas 4,1-13 (Schlachter 2000) |
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Unser Herr, Dem allein Preis und Ruhm gebührt,
wurde einst von dem Geist in die Wüste geführt.
Versucht wurde er ganze 40 Tage.
Er aß und trank nicht - eine schwere Lage.
Nach dieser Zeit hungerte Ihn schon,
da sprach der Teufel: „Bist du Gottes Sohn,
dann mache doch Brot aus diesem Stein!“
Jesus sprach: „Man lebt nicht vom Brot allein!“
Dann zeigt‘ Ihm der Teufel die ganze Welt
und sprach: „Wenn Du vor mir niederfällst
und betest mich an, so ist alles Dein,
ich gebe es Dir, denn es ist ja mein.“
So sprach der Herr Jesus: „Es steht geschrieben,
du sollst Gott allein anbeten und lieben.“
Auf die Zinne des Tempels wurde Jesus gehoben.
„Bist du Gottes Sohn, wirf Dich doch von hier oben
herunter und Du wirst es erfahren -
die Engel Gottes werden Dich bewahren.“
Sprach Jesus: „Du sollst deinen Gott nicht versuchen.“
Da hörte der Feind auf den Herrn zu versuchen.
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(Jesusgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
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