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Darum werde ich dir so tun, Israel. Weil ich dir dies tun will, mach dich bereit, deinem Gott zu begegnen, Israel!
Amos 4,12
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Jesus ist kommen, der König der Ehren;
Himmel und Erde, rühmt seine Gewalt!
Dieser Beherrscher kann Herzen bekehren;
öffnet ihm Tore und Türen fein bald!
Denkt doch, er will euch die Krone gewähren.
Jesus ist kommen, der König der Ehren.
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Frage:
Wie kann ich mich gezielt vorbereiten, meinem Heiland zu begegnen?
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Zum Nachdenken: Die Aufforderung an Israel kann ich auf mich übertragen, denn gerade im Lichte der schnell nahenden Entrückung möchte auch ich von Gott würdig empfunden werden Ihm zu begegnen. Gerade auch im Alltäglichen möchte ich ständig bereit sein. Auch der irdische Tod kann plötzlich hereinbrechen ohne eine Vorahnung zu haben. Es ist eine ernste Sache für deren Vorbereitung ich Jesu Hilfe benötige.
Ich möchte mir aufs Neue bewusst machen, dass ich alles loslassen und alles zurücklassen muss. Alle irdischen Dinge, alle liebgewordenen Menschen, alle Bindungen an mein Ich. Es sind alles Segnungen meines Heilands die nur geliehen sind. Aber auch meine Verletzungen, meine Enttäuschungen, meine Eitelkeiten, meine Ängste möchte ich überwinden. Ich schaue auf Jesus und umhülle mich mit Seiner Gerechtigkeit. Und ich danke Ihm für Seine Kraft und Sein Vollbringen. |
| Gedichte und Lieder über Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jesusgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Die Strafe lag auf IhmJesusgedicht zu Jesaja 53,5
Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Jesaja 53,5 (Schlachter 2000) |
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Keinen einzigen Gerechten
gab es vor dem Heil'gen Gott,
alle, von dem Feind geknechtet,
gingen in den ew'gen Tod.
Wie die Schafe alle irrten,
jeder sah auf seinen Weg,
ganz verloren, ohne Hirten -
zu der Hölle ging der Weg.
Das Gewissen Menschen plagte,
Sehnsucht nach verlor'nem Heim,
das Gesetz sie streng verklagte,
Keiner konnte sie befrei'n!
O, dann kam Er, der Befreier,
Jesus Christus - Gottes Sohn!
Von Ihm schrieb Prophet Jesaja:
Gott verhieß Ihn seinem Volk.
Ich und du sind auch gewesen
krank, im Geist vor Gott gar tot,
sündig war das ganze Wesen,
unsre Sünden purpurrot.
Er nahm auf Sich unsre Sünden,
unsre Strafe lud auf Sich,
wurde gnadenlos verwundet,
ging aufs Kreuz für dich und mich.
Damit wir den Frieden haben,
ohne Strafe dürfen sein -
wurde Er geplagt, geschlagen,
wusch in Seinem Blut uns rein.
Unsre purpurrote Sünden
machte weiß Er, wie der Schnee.
Wir sind frei durch Seine Wunden,
Seinen Tod und Aufersteh'n!
O, jetzt sind wir Himmelserben -
nur durch Gnade, unverdient!
Stellvertretend musste sterben
Jesus, der uns, Sünder, liebt!
Jeder, der noch Knecht des Bösen,
zu Ihm heute kommen darf!
Ehre sei Ihm, dem Erlöser,
unsrem Herrn, der für uns starb!
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(Jesusgedicht, Autor: Rosa Teiwald, 2025)
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