Jesus Christus

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 21.07.2024

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Kontakt mit Gott suchen

und Samuel schlief im Tempel des HERRN, wo die Lade Gottes war. Und der HERR rief den Samuel. Er aber antwortete: Hier bin ich! … Und Samuel sprach: Rede, denn dein Knecht hört!

1 Samuel 3,3b-4 + 10b

Herr Jesus, bitte rede Du,
Dein Knecht ist hier und hört gern zu!
Ich möchte ganz nah bei Dir sein,
drum mache auch mein Herze rein!

Frage: Können Erwachsene was von Kindern lernen?

Zur Selbstprüfung: Die Frage sollte uns an Jesu Aussage erinnern: `Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen!` (Matth. 18,3). Was Jesus meinte sehen wir anschaulich beim Knaben Samuel: Er lag bei der Lade Gottes, hingegen heißt es vom `ehrwürdigen, alten` Priester Eli in Vers 2, dass er an `seinem` Schlafplatz lag. Ist es ein Wunder, dass Gott mit dem Knaben Samuel redete - nicht aber mit dem Priester Eli? Wo ist die Wahrscheinlichkeit hoch Sie, lieber Leser, zu finden: Bei `ihrem` Platz (Hobby etc.) oder wie Samuel dort wo Gottes Ehre wohnt (Gemeinde, Bibellese etc.)?! Suchen Sie auch täglich die Nähe Gottes wie dieser Knabe? Und wenn nicht: Wundert es Sie dann, wenn Gott so wenig z.B. durch die Bibel zu Ihnen spricht? Lasst uns von Samuel lernen und Gottes Nähe suchen und auch sagen: `Rede HERR, denn Dein Knecht hört!`

Gedichte und Lieder über Jesus Christus

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Inhalt

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- Blockanzeige 81 bis 90 -


Vergebung


Es waren Tage voller Not.
Da kam die Nacht vor seinem Tod.
Er wusste schon was dann geschieht.
Dass auch sein letzter Jünger flieht.
Die Angst verwirrte ihren Sinn.
Sie wussten nicht, mit ihr wohin.
Ihr Glaube war auf Sand gebaut,
sie haben nur sich selbst vertraut.

Vergessen war was er gesagt.
Er hat sie dennoch nicht vergklagt!
Sein Wort, wie es geschrieben steht,
in seiner Wahrheit nie vergeht!
Was war, was ist, was werden wird,
sein Wort doch für Vergebung wirbt!
Die Wort das zu uns allen spricht:
"Ich ging für dich durch das Gereicht.

Ich starb für dich auf Golgatha"!
Dort ward der Wille Gottes wahr!
Die Wort vom Kreuz, es hat die Kraft,
die Leben aus Vergeben schafft.
Ein Leben für die Ewigkeiten,
herrausgeliebt aus allen Zeiten.
Denn stärker noch als wie der Tod,*
ist Liebe als ein Himmelsbrot!**

Noch immer liebt Gott seine Welt!***
Noch immer ist sein Heil bestellt!
Noch immer ruft ER in die Zeit!
Sein Wort vom Kreuz, es ist bereit!
Dass es dir Kraft der Liebe werde,
auf dieser todgeweihten Erde!
Noch immer soll der Sünder leben!
Noch immer will ER ihm vergeben!

Dies Wort, in uns als Feuer brenne!
Für immer seine Wahrheit nenne!
ER hat sie uns ganz anvertraut!
Aus ihr sind wir, wie neu, erbaut!
Noch dürfen wir sie weiter sagen!
Noch dürfen wir Vergebung wagen!
Vergeben wie nur ER vergibt!
Aus Liebe, die aus Liebe liebt!

* (=HO. 8,1. "...denn stark wie der Tod ist die Liebe")
** (=Ps. 105,40...Himmelsbrot, Joh. 6,48..."Brot des Lebens")
***(=Joh. 3,16-17..."So sehr liebt Gott die Welt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der sich ihm anvertraut (=glaubt), nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.)

(Autor: Manfred Reich)

  Copyright © by Manfred Reich, www.christliche-gedichte.de
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Warum ist denn Jesus gestorben?


Warum ist denn Jesus gestorben
und hat uns die Rettung erworben?
Warum hat der Heiland gelitten;
Er könnt‘ um Befreiung doch bitten?

Warum wurde Jesus geschlagen
und hat alle Sünden getragen?
Warum hatte Er starke Schmerzen?
Er liebte doch alle von Herzen?

Für mich ist der Heiland gestorben,
für mich hat Er Leben erworben!
Ich will Ihn hoch loben, Ihm danken
für Liebe, die hat keine Schranken.

(Autor: Julia Steinbaron)

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Was fürchtst du, Feind Herodes


1. Was fürchtst du, Feind Herodes, sehr,
daß uns geborn kommt Christ der Herr?
Er sucht kein sterblich Königreich,
der zu uns bringt sein Himmelreich.

2. Dem Stern die Weisen folgen nach,
solch Licht zum rechten Licht sie bracht.
Sie zeigen mit den Gaben drei,
dies Kind Gott, Mensch und König sei.

3. Die Tauf im Jordan an sich nahm
das himmelische Gotteslamm;
dadurch, der nie kein Sünde tat,
von Sünden uns gewaschen hat.

4. Ein Wunderwerk da neu geschah,
sechs steinern Krüge man da sah,
voll Wassers, das verlor sein Art,
roter Wein durch sein Wort daraus ward.

5. Lob, Ehr und Dank sei dir gesagt,
Christ, geborn von der reinen Magd,
mit Vater und dem heilgen Geist
von nun an bis in Ewigkeit.

(Autor: Martin Luther (1483 - 1546))



Weiß Jesus auch, wenn ein Leid mich trifft?


1. Weiß Jesus auch, wenn ein Leid mich trifft,
so tief für Wort und Sang?
Wenn die Sorge drückt,
wenn der Geist gebückt,
wenn der Weg scheint mühsam und lang?

Refrain:
O ja, Er weiß, Er fühlt mein Leid,
Sein Herz empfindet mein Weh.
Er kennt die Wunden, die bangen Stunden.
Mein Heiland kennt mein Weh!

2. Weiß Jesus auch, wenn auf dunklem Pfad
mein Herz verzagt und bangt?
Wenn die Sonne sinkt,
wenn mich Nacht umringt,
wenn der Weg im Pilgern mir wankt?

3. Weiß Jesus auch, wenn mein Herze schwer,
wenn Versuchung mich übermannt?
Wenn der Buße Schmerz
mir zerwühlt mein Herz,
wenn nicht Ruhe noch Frieden ich hab?

4. Weiß Jesus auch, wenn das teuerste Herz
mir der bittere Tod entwand,
wenn der Trennung Schmerz
mir zerbricht das Herz,
ob mein Weh Ihn dann wohl rührt?

(Autor: Frank Ellsworth Graeff (1860-1919))



Wer ist er?


Blinde lässt er wieder sehen,
Lahme heißt er aufzustehen.
Tauben gibt er das Gehör,
Stumme loben laut ihn sehr.

Kinder drückt liebevoll er an sein Herz,
Trauernden steht er bei in ihrem Schmerz.
Er gebietet Meer und Wind,
dass stille sie und ruhig sind.

Er kann mit 5 Broten und 2 Fischen
Speise für 5000 Männer auftischen.
Aus klarem Wasser macht er Wein.
Sag mir nur: Wer kann das sein?

Sagt von sich: Dass er der Weg,
die Wahrheit und das Leben sei.
Nur durch ihn wird der Weg
zu Gott dem Vater frei.

(Autor: Sarah F. Dorn)

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Wie bist du mir so innig gut


1. Wie bist du mir so innig gut,
mein Hoherpriester du!
Wie teur und kräftig ist dein Blut,
es bringt mich stets in Ruh.

2. Wenn mein Gewissen zagen will
vor meiner Sünden Schuld,
so macht dein Blut mich wieder still,
setzt mich bei Gott in Huld.

3. Hab ich gestrauchelt hie und da
und will verzagen fast,
so ist dein sühnend Blut mir nah,
das nimmt mir meine Last.

4. Es sänftigt meinen Schmerz so mild
durch seine Balsamkraft,
die mein geängstet Herze stillt
und neuen Glauben schafft.

5. So senkt sich denn mein blinder Sinn
in deine Wunden ein,
da ich dann ganz geborgen bin.
Mein Gott, wie kann es sein?

6. Wie kann es sein? Ich sag es noch;
Herr, ist es auch Betrug?
Ich großer Sünder hab ja doch
verdienet deinen Fluch.

7. Nein, Jesus, du betrügest nicht,
dein Geist mir Zeugnis gibt,
dein Blut mir Gnad und Fried verspricht,
ich werd umsonst geliebt.

8. Umsonst will ich auch lieben dich,
mein Gott, mein Trost, mein Teil!
Ich will nicht denken mehr an mich,
in dir ist all mein Heil.

9. Zeuch mich in dein versöhnend Herz,
mein Jesu, tief heinein;
laß es in aller Not und Schmerz
mein Schloß und Zuflucht sein!

10. Kommt groß und kleine Sünder doch,
die ihr mühselig seid!
Dies liebend Herz steht offen noch,
das euch von Sünd befreit.

(Autor: Gerhard Tersteegen (1697 - 1769))



Wie ein Hirt Dein Volk zu weiden

zu Psalm 23, 1-6



1. Wie ein Hirt Dein Volk zu weiden,
ließest Du Dich mild herab.
Reich an Segen, reich an Freuden
weidet uns Dein Hirtenstab.

2. O, wie könnt' ein Mund erzählen,
was Du Deiner Herde bist?
Welch ein Gutes kann uns fehlen?
Unser Hirt ist Jesus Christ?

3. Kann Gefahr und Not uns schrecken?
Ist nicht Kraft in Deinem Arm?
Uns ermannt Dein Stab und Stecken
und vertreibet Angst und Harm.

4. Nimm, o nimm Dich Deiner Herde,
großer Hirt, auch ferner an!
Und durch jeden Kreis der Erde
weit're sich Dein Hirtenplan!

(Autor: Karl Bernhard Garve (1763 - 1841))



Wie herrlich ist´s, ein Schäflein Christi


1. Wie herrlich ist´s, ein Schäflein Christi werden
und in der Hut des treusten Hirten stehn!
Kein höhrer Stand ist auf der ganzen Erden,
als unverrückt dem Heiland nachzugehn.
Was alle Welt nicht geben kann,
trifft solches Schäflein stets bei seinem Hirten an.

2. Hier findet es die angenehmsten Auen,
hier wird ihm stets ein frischer Quell entdeckt.
Kein Auge kann die Gaben überschauen,
die es allhier in reicher Menge schmeckt.
Hier wird ein Leben mitgeteilt,
das unverwelklich ist und nie vorübereilt.

3. Wie läßt sich´s da so froh und ruhig sterben,
wenn hier das Schaf im Schoß des Hirten liegt!
Es darf sich nicht vor Höll und Tod entfärben,
sein treuer Hirt hat Höll und Tod besiegt.
Es kommt nicht um in Ewigkeit
und wird im Todestal von Furcht und Fall befreit.

4. Wer leben will und gute Tage sehen,
der wende sich zu dieses Hirten Stab.
Hier wird sein Fuß auf süßer Weide gehen,
da ihm die Welt vorhin nur Träber gab;
hier wird nichts Gutes je vermißt,
dieweil der Hirt ein Herr der Schätze Gottes ist.

5. Doch ist dies nur der Vorschmack größrer Freuden;
es folget noch die lange Ewigkeit;
da wird das Lamm die Seinen herrlich weiden,
wo der kristallne Strom das Wasser beut.
Da siehet man erst klar und frei,
wie schön und auserwählt ein Schäflein Christi sei.

(Autor: Johann Jakob Rambach (1693 - 1735))



Wiederkunft

zu Lukas 21,27-28


dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

Philipper 2,10-11

und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.

Offenbarung 21,4

Der auferstandene Herr kommt wieder,
in aller Macht und Herrlichkeit.
Vor ihm knien alle Christen nieder
und preisen seine Barmherzigkeit!

Er wird dann tilgen alle Schmerzen,
kein Leid wird sein, der Tod niedergerungen.
Er heilet die zerbrochenen Herzen,
hat Satan’s Macht bezwungen.

Wir warten Dein Herr Jesu Christ,
mit sehnsuchtsvollen Seelen.
Weil Du der Welten Retter bist,
wird es uns an nichts fehlen!

(Autor: Johannes Kandel)

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Wunderbar was einst geschah


Wunderbar was einst geschah
dort am Kreuz von Golgatha
Gott kam Seinen Menschen nah

Wunderbar war Sein Plan
denn nun dürfen wir IHM nahn
die Erlösung ist getan

Wunderbar ist unser Herr
denn weil Er uns liebte sehr
drum durchbohrte IHN der Speer

Wunderbar der große Gott
für uns ging ER in den Tod
und nahm unsre Sündennot

Wunderbar ist Jesus Christ
der vom Tod erstanden ist
selig wenn du in IHM bist

(Autor: Gabriele Brand)

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Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

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Kurzbotschaft "Lass dich versöhnen mit Gott!"

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