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Der Gott der Hoffnung erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben, dass ihr völlige Hoffnung habt durch die Kraft des heiligen Geistes.
Römer 15,13
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Mit diesem Segenswunsch geh´ ich in den Tag hinaus
und weiß mich bei Gott geborgen, wie in einem Haus.
Hoffnung zu haben, ist nur mit Jesu Erlösungswerk möglich.
Mit seinem Geist führt er Dich und mich stets fürsorglich.
Tägliche Freude und echten Frieden kann uns nur Gott geben.
Im Glauben gibt ER lebendigen Christen erfülltes Leben!
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Frage:
Womit lässt Du Dich füllen? Behältst Du die biblisch begründete Gewissheit, dass Gott mit Dir ist?
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Zum Nachdenken: Nur Gott kann uns das geben, was uns die Welt nicht geben kann. Die `Juwelen` im Segensspruch ebenso. Wer danach verlangt, dem wird es zuteilwerden, so, wie der Beter es gerade braucht! Schon ausprobiert? In 2.Tim.1,14 steht: `Dieses kostbare Gut, das dir anvertraut ist, bewahre durch den Heiligen Geist, der in uns wohnt.` |
| Gedichte und Lieder über Jesus Christus | (Mit obiger Navigationsleiste kann innerhalb des Jesusgedichte und -Lieder-Menüs geblättert werden oder eine Blockanzeige aufgerufen werden)
| Der große Arzt ist jetzt uns nahJesuslied
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1. Der große Arzt ist jetzt uns nah,
der liebe, teure Jesus.
Er ist mit seinem Tröster da.
Kein Heil ist außer Jesus!
Chor:
Horch, wie tönt der Engel Sang!
O, welch süßer Jubelklang!
Sing', mein Herz, mit freud'gem Drang:
Jesus, Jesus, Jesus!
2. Getilgt ist unsre Sündenschuld;
denn dafür büßte Jesus;
Er führt zum Himmel uns voll Huld;
dort krönt uns unser Jesus!
3. Du starbst für mich am Kreuzesstamm,
preis Dir dafür, o Jesus!
Ich glaub' an Dich, o Gotteslamm,
und liebe Dich, mein Jesus!
4. Hinweg ist alle Sündenpein,
das macht der teure Jesus;
in Ihm fand ich mein Heil allein,
ja volles Heil, o Jesus!
5. Ihr Gotteskinder, groß und klein,
o, lasst uns lieben Jesus!
Lasst Ihm uns alle Kräfte weihn
und loben unsern Jesus!
6. Kommt dann der große Tag herbei,
dann sehn wir unsern Jesus
und rühmen ewig seine Treu',
o, süßer Name »Jesus«!
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(Jesuslied, Autor: William Hunter, Übers. Ernst Heinrich Gebhardt)
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