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Ein Mann steht in allergrößter Bedrängnis.
Doch seine Begegnung mit Jesus wird zum Erlebnis.
Jesus spricht ihm zu: Fürchte dich nicht, glaube nur.
Aus einer Tortur wird für den Bittenden eine Segensspur.
Was Dir auch immer an Sorgen begegnen möge,
glaube an Gottes Wort und behalte seine Hilfe im Auge!
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Frage:
Weißt Du, dass Du Dich völlig auf diese fünf Worte besinnen kannst, sei es in der Stille oder auch im Sturm?
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Zum Nachdenken: Dass Ängste kommen, ist normal. Gerade auch jetzt in der ungewissen Zeit der Unruhe. Doch Jesus hat die Ängste bereits überwunden und mutet uns zu, alle Sorgen IHM anzuvertrauen.
Auch Du und ich sollten Ärger, Spannungen, Probleme und beunruhigende Tatsachen überwinden im Blick auf Jesus, damit sie uns nicht lähmen. Keine menschlichen Versprechungen und Ratschläge können uns befreiende Hoffnung geben, sondern nur unser Herr, der uns zuruft: Fürchte Dich nicht, glaube nur! |
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| Jesu LeidenJesusgedicht
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Jesus kam in diese schuldbelad‘ne Welt
und verließ dafür den Thron und Himmelszelt,
doch die Seinen, ach, sie nahmen ihn nicht auf
und so nahm das große Elend seinen Lauf.
Sie erkannten den Messias Gottes nicht
und sie sahen nicht der Liebe helles Licht,
Hass und Ablehnung bekam der Herr dafür,
fest verschlossen blieb der kalten Herzen Tür.
Pilatus wusch in Unschuld seine Hand,
da keine Schuld er bei dem Heiland fand,
doch laut erschall der Ruf der bösen Sünder:
„Sein Blut komm über uns und unsre Kinder!“
Viel Herzeleid, viel Schmähung und Gewalt,
erlitt das auserwählte Volk gar bald.
Ja, die Vergeltung ließ nicht auf sich warten,
dafür, dass sie den Heiland ließen martern.
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(Jesusgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
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