Christliche Gedichte (z.B. Ostergedichte, Familiengedichte) und Lieder

Trost und Hilfe
Gottes Botschaft in Reimform

Das Alte u. Neue Testament: Ein Evangelium (Gospel) der Liebe

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 14.11.2019

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Jesus voller Liebe suchen und ihn dann nicht mehr loslassen!

Mich fanden die Wächter, welche die Runde machten in der Stadt: Habt ihr ihn gesehen, den meine Seele liebt? Kaum war ich an ihnen vorübergegangen, da fand ich ihn, den meine Seele liebt. Ich hielt ihn fest und ließ ihn nicht mehr los

Hoheslied 3,3-4a

Lieber Freud, bleibe nicht länger stehen,
willst Du Deinen HERRN nicht suchen gehen?
Jesus Christus wartet schon lang auf Dich
drum eile sogleich und säume nicht!

Frage: Bleiben Sie bei Mitmenschen stehen oder gehen sie weiter in der Suche nach dem HERRN der Herrlichkeit bis sie Ihn gefunden haben?

Tipp: Gottes Wort ermahnt nicht nur Ihn zu suchen (Amos 5,4: „Sucht mich, so werdet ihr Leben“) sondern im Gleichnis vom Hausbauer (Matth. 7,24-29) weist auch Jesus Christus darauf hin, dass man sein Lebenshaus auf Ihn als dem Felsen bauen soll – nicht auf Sand, wobei jedes Sandkorn für fromme Verantwortung tragende Mitmenschen (im Bibelvers „Wächter“ genannt) stehen kann. Entsprechend sagte auch Jesus, dass wir nur Gott als geistlichen Vater, Meister und Lehrer ansehen dürfen (Matth. 23,8-10) und bei Mitmenschen, egal welchen Titel sie auch haben mögen, alle Aussagen zu prüfen haben (1. Thess. 5,21)! Bleiben Sie also nicht bei Menschen und deren Lehren stehen, sondern ziehen Sie weiter um den HERRN der Herrlichkeit zu suchen und zu finden und Ihn ganz persönlich zu erleben! Und wenn Sie Jesus Christus gefunden haben, dann halten Sie ihn bloß fest und lassen sie Ihn niemals mehr los!!!

Hilfe-, Trost- und Ermutigungsgedichte

Inhalt

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Sollt es gleich bisweilen scheinen

Trostlied zu Psalm 37,28



Denn der HERR hat das Recht lieb und verläßt seine Heiligen nicht; ewiglich werden sie bewahrt; aber der Gottlosen Same wird ausgerottet.

Psalm 37,28 (Luther 1912)


1. Sollt es gleich bisweilen scheinen,
als wenn Gott verließ die Seinen,
o so glaub und weiß ich dies:
Gott hilft endlich noch gewiß.

2. Hilfe, die er aufgeschoben,
hat er drum nicht aufgehoben;
hilft er nicht zu jeder Frist,
hilft er doch, wenn´s nötig ist.

3. Gleich wie Väter nicht bald geben,
wonach ihr Kinder streben,
so hält Gott auch Maß und Ziel;
er gibt, wem und wann er will.

4. Seiner kann ich mich getrösten,
wenn die Not am allergrößten;
er ist gegen mich, sein Kind,
mehr als väterlich gesinnt.

5. Trotz dem Teufel, Trotz dem Drachen!
Ich kann ihre Macht verlachen.
Trotz dem schweren Kreuzesjoch!
Gott, mein Vater lebet noch.

6. Laß die Welt nur immer neiden;
will sie mich nicht länger leiden,
ei so frag ich nichts darnach:
Gott ist Richter meiner Sach.

7. Will sie mich gleich von sich treiben,
muß mir doch der Himmel bleiben;
ist der Himmel mein Gewinn,
geb ich alles andre hin.

8. Ach Herr, wenn ich dich nur habe,
frag ich nichts nach andrer Gabe;
legt man mich gleich in das Grab:
gnug Herr,´wenn ich dich nur hab.


(Trostlied, Autor: Christoph Tietze (1641 - 1703))


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