Erbauungslieder

christliche Gedichte und Lieder

Tagesleitzettel - die tägliche Bibellese vom 20.04.2024

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Gott seine Not klagen

Ich schütte meine Klage vor ihm aus und klage meine Not heraus.

Psalm 142,3

WARUM ABER REIZT UNMUT MEINE ... Situation?
---
WARUM nur ist mir das passiert
und macht mein Leben so kompliziert?
ABER Jammern und Klagen hilft ja nicht,
denn das Missgeschick war keine Absicht.
REIZT meine Gefühle auf negative Art
und verleitet zu unkontrollierbarer `Fahrt`.
UNMUT will ich trotz allem nicht zulassen,
denn was geschehen ist, kann ich nicht fassen.
MEINE Sorgen gebe ich jetzt Christus hin:
ER allein wendet meine Not, mir zum Gewinn!

Frage: Hast Du Gottes Hilfe in und aus der Not schon hilfreich und frohmachend erfahren?

Zum Nachdenken: Natürlich kannst Du Gott mit Warum-Fragen bedrängen oder anklagen … wenn es nicht dabei bleibt! Bitte IHN, dass ER Dich wieder mit Vertrauen an Seinem Handeln ausstattet. Bitte IHN um Erweise Seiner Gegenwart und Treue, dass Dich dieses Bewusstsein wieder aufrichtet. Ich muss nicht alles verstehen. Hauptsache ich bleibe bereit, mit Gott weiter zu gehen!

Erbauung, Heilsgewissheit, Sündentilgung

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Inhalt

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- Blockanzeige 41 bis 60 -


Jesus prüft uns


Manchmal prüft uns unser Meister,
ob wir treu im Glauben stehn,
ob wir hinter der Verheißung
unsern mächtgen Helfer sehn.

Jesus fragt sich, ob wir halten
ihm die Treue in Geduld,
ob wir Jesus lassen walten
und bekennen unsre Schuld.

Oftmals woll'n uns nicht behagen
Prüfungsangst und Leidensnacht.
Doch in solchen schweren Tagen
ist uns Beistand angedacht.

Wir sind nicht allein im Dunkeln,
Jesus ‒ er ist immer da!
Und wir sehen Sterne funkeln
in der Nacht, halleluja!

Rechne doch mit seinen Worten!
Trau im Glauben! Und sieh! Schon
kommt von himmlisch-hehren Orten
Hilfe durch den Gottessohn.

Er hat nicht zu kurze Hände,
er ist zu helfen dir bestrebt.
Jesus macht, dass Not sich wende
und dass deine Seele lebt!

Was soll ich noch weiter sagen,
wenn mir Satan widersteht?
Ich will`s neu mit Jesus wagen
und Hilfe suchen im Gebet.

Jeder darf mit seinen Nöten
glaubensfroh sich Jesus nahn
und erfährt bei allem Beten:
Der Herr nimmt sich meiner Sorgen an.

(Autor: Heinrich Ardüser)

  Copyright © by Heinrich Ardüser, www.christliche-gedichte.de
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Juble, mein Herz, ich habe den Heiland gefunden


1) Juble, mein Herze, ich habe den Heiland gefunden;
er hat für ewig sich nun meiner Seele verbunden!
Bringe ihm Dank mit lautem Freudengesang!
Er läßt mich völlig gesunden!

2) Juble, mein Herze, die Sündenschuld ist nun vergeben,
denn auch für mich ließ der Heiland am Kreuze sein Leben!
Sein teures Blut ist ja mein herrlichstes Gut,
seit ich mich ihm übergeben.

3) Juble, mein Herze, für mich ist der Heiland erstanden!
Er löset völlig von Sündenmacht, Ketten und Banden!
Er ist's allein, der da macht heilig und rein
die, so im Glauben ihn fanden.

4) Juble, mein Herze, ich darf meinem Heiland vertrauen,
darf ohne Zagen beständig auf Jesum nur schauen!
Fortan nicht droht mir bange Sorge und Not,
nimmermehr braucht mir zu grauen.

5) Juble, mein Herze, mein Heiland will selber mich leiten,
in seiner Führung darf fröhlich ich vorwärts nun schreiten.
Glaube ihm nur, folge getrost seiner Spur:
er schützt die Füße vorm Gleiten.

6) Juble, mein Herze, lass freudig dein Danklied erklingen!
Jesus will selber zur seligen Heimat dich bringen!
Zieh ich hier aus, bin ich bei ihm ja zu Haus,
darf ihm dort ewig lobsingen!



(Autor: Caroline Rhiem (1895))



Keiner wird zuschanden, welcher Gottes harrt

zu Psalm 27,14


1) Keiner wird zuschanden, welcher Gottes harrt;
sollt ich sein der erste, der zuschanden ward?
Nein, das ist unmöglich, du getreuer Hort!
Eher fällt der Himmel, eh mich täuscht dein Wort!

2) Du hast zugesaget: Wer da bittet, nimmt,
wer da sucht, soll finden, was ihm Gott bestimmt;
wer im festen Glauben mutig klopfet an,
dem wird ohne Zweifel endlich aufgetan.

3) Nun, so will ich's wagen, Herr, auf dein Gebot,
alle meine Sorgen, eig'n und fremde Not,
all mein heimlich Grämen, alles was mich quält,
dir ans Herz zu legen, der die Tränen zählt.

4) Du bist mein Erbarmer und mein bester Freund,
meines Lebens Sonne, die mir lacht und scheint
auch in finstern Nächten und durchs Todestal
mir hinüberleuchtet zu des Lammes Mahl.

(Autor: Gustav Knak (1806 - 1878))



Kommt, Brüder, laßt uns gehen


(Hinweis: Es gibt auch eine Version mit "Kommt Kinder ...")


1. Kommt, Brüder, laßt uns gehen!
Der Abend kommt herbei;
Es ist gefährlich stehen
in dieser Wüstenei.
Kommt, stärket euren Mut,
zur Ewigkeit zu wandern,
von einer Kraft zur andern;
Es ist das Ende gut!

2. Es soll uns nicht gereuen
der schmale Pilgerpfad;
Wir kennen ja den Treuen,
der uns gerufen hat.
Kommt, folgt und trauet Dem!
Ein jeder sein Gesichte
mit ganzer Wendung richte
g‘rad nach Jerusalem!

3. Der Ausgang, der geschehen,
ist uns fürwahr nicht leid;
Es soll noch besser gehen
zur Abgeschiedenheit.
Nein, Brüder, seid nicht bang!
Verachtet tausend Welten,
ihr Locken und ihr Schelten,
und geht nur euren Gang.

4. Geht‘s der Natur entgegen,
so geht‘s gerad und fein;
Die Fleisch und Sinne pflegen,
noch schlechte Pilger sein.
Verlaßt die Kreatur
und was euch sonst will binden,
laßt gar euch selbst dahinten;
Es geht durchs Sterben nur!

5. Man muß wie Pilger wandeln,
frei, bloß und wahrlich leer;
Viel sammeln, halten, handeln
macht unsern Gang nur schwer.
Wer will, der trag‘ sich tot;
Wir reisen abgeschieden,
mit wenigem zufrieden,
und brauchen‘s nur zur Not.

6. Des heil‘gen Lammes Wesen
wird uns da eingedrückt:
Man kann‘s am Wandel lesen,
wie kindlich, wie gebückt,
wie sanft, gerad‘ und still
die Lämmer vor sich sehen
und ohne Forschen gehen
so, wie ihr Führer will.

7. Sollt‘ wo ein Schwacher fallen,
so greif‘ der Stärk’re zu;
Man trag‘, man helfe allen,
man pflanze Lieb und Ruh‘.
Kommt schließt euch fester an!
Ein jeder sei der Kleinste,
doch auch wohl gern der Reinste,
auf unsrer Liebesbahn.

8. Es wird nicht lang mehr währen,
halt‘t noch ein wenig aus;
Es wird nicht lang mehr währen,
so kommen wir nach Haus.
Da wird man ewig ruh‘n;
wenn wir mit allen Frommen
Daheim zum Vater kommen,
wie wohl, wie wohl wird´s tun!

9. Drauf wollen wir´s denn wagen
- es ist wohl Wagens wert –
und gründlich dem absagen,
was aufhält und beschwert.
Welt, du bist uns zu klein!
Wir gehn durch Jesu Leiten
hin in die Ewigkeiten;
Es soll nur Jesus sein!

(Autor: Gerhard Tersteegen (1697 - 1769))



Leuchtfeuer


Leuchtfeuer (Lied)
Melodie und Text: Monika Mühlhaus



1. Leuchtfeuer hast Du entzündet,
Du Herr Jesus, bist das Licht;
hast Dein Heil durch uns gegründet,
das die Finsternis zerbricht.
Leuchtfeuer nährst Du durch Deinen Geist,
weil nur Er den rechten Weg uns weist.

2. Leuchtfeuer, die Hoffnung geben,
in dem weiten Völkermeer,
und den Blick zu Dir erheben,
wenn die Hoffnung schwankt so sehr.
Leuchtfeuer, die sind Dein Himmelsstrahl
durch das Wort, das uns der HERR befahl.

3. Leuchtfeuer, um zu verkünden,
dass Du Dich noch heut erbarmst,
und Dich gerne willst verbünden,
weil mit Gnade Du umarmst.
Leuchtfeuer, die sollen Warnung sein,
Lichter, die in Wahrheit uns befrein.

(Autor: Monika Mühlhaus)

  Copyright © by Monika Mühlhaus, www.christliche-gedichte.de
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Mein Erlöser, schaue doch

zu Jeremia 50,34


1. Mein Erlöser, schaue doch,
wie mein armer Geist verstricket,
mit geheimen Banden
noch ganz bedränget und bedrücket;
will ich los, so sinkt mein Herz
bald in Ohnmacht niederwärts.

2. Zwar es hat mich deine Gnad
groben Sünden längst entrissen;
ich hab auch nach deinem Rat
schon zu wandeln mich beflissen,
daß vielleicht ein andrer wohl
mich für fromm schon halten soll.

3. Aber dein genaues Licht
zeigt mir tiefer mein Verderben
und wie ich nach meiner Pflicht
muß mir selbst und allem sterben
und in wahrer Heiligkeit
vor dir leben allezeit.

4. Dies ist auch mein Wille wohl;
aber ach, es fehlt Vollbringen!
Was ich auch verrichten soll,
tu ich noch mit Last und Zwingen;
seh ich dann mein Bestes an,
so ist´s doch nicht rein getan.

5. Ach wo ist der neue Geist,
den du wolltst den Deinen geben,
der den Sünden uns entreißt
und uns bringt dein reines Leben,
der mit Herzenslust und Kraft
alles in und durch uns schafft?

6. Ach wann wird mein Herze frei
über alles sich erheben
und in reiner Liebestreu
nur von dir abhängig leben,
abgeschieden, willenlos,
von mir selbst und allem bloß?

7. Komm, du lang verlangte Stund,
komm, du Lebensgeist von oben!
Ach wie soll mein froher Mund,
Jesu, deine Treue loben,
wenn mich deine Liebesmacht,
dir zu dienen freigemacht!

8. Laß dein Evangelium
mir Gefangnem Freiheit schenken.
Ich will als dein Eigentum
mich in dein Erbarmen senken;
ich will hoffen, warten, ruhn,
du wollst alles in mir tun.

9. Eignes Wirken reicht nicht zu,
du mußt selbst die Hand anlegen;
ich will still sein, wirke du,
dämpfe, was sich sonst will regen.
Kehr zu meiner Seele ein,
so wird mir geholfen sein.

(Autor: Gerhard Tersteegen (1697 - 1769))



Meine Zuflucht ist die Liebe

zu 2. Samuel 22,3


1. Meine Zuflucht ist die Liebe,
die für mich ins Elend kam.
Und aus ewigtreuem Triebe
Schuld und Strafen übernahm.
Die den Tod für mich geschmecket,
die der Höll´ ein Schrecken ward.
Die sich nach mir ausgestrecket,
die verschonend mein geharrt.

2. Meine Zuflucht ist die Liebe,
die mich endlich zu sich zog.
Und durch ihre Allmachtstriebe
meinen Jammer überwog.
Die mich gnädig überwunden,
mich der falschen Lust entrückt,
mich ans sanfte Joch gebunden
und mich an ihr Herz gedrückt.

3. Meine Zuflucht ist die Liebe,
die mich hebet, die mich trägt,
die die allerzartsten Triebe,
um mich zu vollenden hegt.
Die mich Nacht und Tag bewachet,
die ohne End´ an meiner Statt,
sorget, wirket, alles machet
und mein Heil vor Augen hat!

4. Meine Zuflucht ist die Liebe,
die der Trübsal Schmerzen stillt,
die vom Reichtum ihrer Triebe
mich mit süßem Trost erfüllt.
Die das Leiden dieser Zeiten
aufs vollkommenste besiegt
und durch reine Seligkeiten
unvergleichlich überwiegt.

5. Meine Zuflucht ist die Liebe,
die in Not und Tod besteht,
die mit unumschränktem Triebe
in die Ewigkeiten geht.
Die mich bis zum Throne bringet,
die mein freigemachter Mund
dann mit ew´gem Dank besinget.
Jesu, denk´ an Deinen Bund!

(Autor: Graf Ernst von Stolberg-Wernigerode (1716 – 1778))



Nah´ ich Dir mit meinen Schwächen


1. Nah' ich Dir mit meinen Schwächen,
und Du bist so treu und gut,
willst das schwanke Rohr nicht brechen,
hebst nur den gebeugten Mut,
stehst mir bei in Müh' und Ringen,
tröstest mich in Not und Gram —
o so will die Brust mir springen,
Dank durchglüht und voller Scham!

2. Wenn ich Deines Friedens denke,
Deiner Lieb' und Freundlichkeit,
Deiner seligen Geschenke,
ach, und an Dein tiefes Leid!
Wenn ich so von meinem Leben
blick' auf Dich, mein Jesus! hin,
kann ich weinen nur und beben,
arm und dürftig, wie ich bin.

3. Und ich weiß Dir nichts zu geben
als mein sündenvolles Herz,
als mein kindlich heißes Streben,
meine Freud' und meinen Schmerz;
nichts als nur ein innig Sehnen,
das mich drängt und zu Dir zieht,
meiner Wehmut stumme Tränen
und das leise, schwache Lied.

4. Stimme meines Herzens Saiten,
wehe Du durch ihren Klang,
dass sie meine Sehnsucht deuten
und der Seele tiefen Drang.
Stärke mich in Kampf und Zagen,
reich mir Deines Glaubens Schild;
lass in Dir mich alles tragen,
Du, der allen Kummer stillt!

(Autor: Gustav Knak (1806 - 1878))



Nun dankt, ihr Christen, alle Gott


1. Nun dankt, ihr Christen, alle Gott
mit Herzen und mit Munde,
lobt unsern Herren Zebaoth,
weil er zu aller Stunde
in der Gefahr uns immerdar
erweiset Gnad und Segen,
auch durch die Macht der Engelwacht
uns schützt auf unsern Wegen.

2. Darum will ich auf meinen Gott
in aller Trübsal bauen
und ihm allein in aller Not
Leib, Seel und Gut vertrauen.
Nichts achte ich, ob wider mich
gleich alle Feinde stehen;
tuts Engelheer nur Gegenwehr,
muß alles wohl ausgehen.

3. Ach Herr, laß mir am letzten End
auch diesen Schutz gedeihen,
und mir die lieben Wächter send,
von Angst mich zu befreien.
Laß mich von hier sein sanft zu dir
in deinen Schoß hintragen,
so will ich dir, und sie mit mir,
dort ewiglich Dank sagen.

(Autor: Josua Wegelin (1604-1640))



Nur frisch hinein!


1. Nur frisch hinein! Es wird so tief nicht sein,
das rote Meer wird dir schon Platz vergönnen.
Was jammerst du? Sollt der nicht helfen können,
der nach dem Blitz gibt heitern Sonnenschein?
Nur frisch hinein!

2. Der Himmelsheld hat einen Weg bestellt,
den niemand weiß. Eh sein Volk sollte sinken,
muß selbst das Meer auf seines Schöpfers Winken
wie Mauern sein. Er herrscht im Flutenfeld,
der Himmelsheld.

3. Des Kreuzes Pein wird ja nicht ewig sein;
es ist ein Kelch, der seinen Boden zeiget;
man sieht den Grund, wenn alles ausgeneiget.
Drum laß dir einen Trank des Lebens sein
des Kreuzes Pein.

4. Die größte Not zerbricht doch einst der Tod.
Hindurch, hindurch, und folge deinem Führer!
Dein Jesus ist der Erd - und Meer - Regierer;
der winket nur, so weicht auf sein Gebot
die größte Not.

5. Er ist dein Hirt, der dich nicht lassen wird;
er wird sein Schaf auf seinen Achseln tragen.
Es wartet schon auf dich der Engelwagen
zum sichern Schutz; und ob du dich verirrt,
er ist dein Hirt.

6. Auf schwacher Sinn! Wirf allen Kummer hin
und schicke dich, die Tiefe zu durchwaten.
Kommt schon ein Sturm, dein Jesus wird dir raten
und helfen aus, der Tod ist dein Gewinn.
Auf, schwacher Sinn!

7. Der Christenstand ist hier also bewandt:
es muß ein Kreuz das andre Kreuze jagen.
So ging es dem, der unser Kreuz getragen
am Kreuzeslamm. Es ist kein Kinderstand
der Christenstand.

8. Herr Jesu Christ, wenn du nur bei mir bist,
so will ich auch mit dir mein Leben enden.
Zu dir, mein Gott, will ich mich gänzlich wenden
und tragen, was mir auferleget ist,
Herr Jesu Christ.

(Autor: Michael Kongehl (1646 - 1719)



O Christ, erhebe Herz und Sinn!


1. O Christ, erhebe Herz und Sinn!
Was hängst du an der Erden?
Hinauf, hinauf zum Himmel hin!
Ein Christ muß himmlisch werden.

2. Was bist du in der Welt? Ein Gast,
ein Fremdling und ein Wandrer.
Wenn du kurz ausgehalten hast,
so erbt dein Gut ein andrer.

3. Was hat die Welt, was beut sie an?
Nur Tand, nur eitle Dinge.
Wer einen Himmel hoffen kann,
der schätzt die Welt geringe.

4. Wer Gott erkennt, kann der wohl noch
den Sinn auf´s Niedre lenken?
Nur wer an Gott denkt, denket hoch;
so müssen Christen denken.

5. Sieh, Christ, nie mutlos unter dich,
wenn dich die Leiden drücken,
sieh gläubig in die Höh und sprich:
Der Herr wird mich erquicken!

6. Der Christen hohes Bürgerrecht
ist dort im Vaterlande;
der Christ, der irdisch denkt, denkt schlecht
und unter seinem Stande.

7. Dort ist das rechte Kanaan,
wo Lebensströme fließen;
blick oft hinauf, der Anblick kann
den Leidenskelch versüßen!

8. Dort oben ist des Friedens Haus,
Gott teilt zum Gnadenlohne
den Überwindern Kronen aus;
kämpf auch um Ruh und Krone!

9. Dort singt der Engelchor im Licht
von Gott und seinen Werken;
O Seele, sehnest du dich nicht,
dies Loblied zu verstärken?

10. Dort herrscht dein Heiland Jesus Christ,
der Tilger deiner Sünden;
mit dem, durch den du selig bist,
muß sich dein Herz verbinden.

11. Hilf, Heiland, daß ich für und für
den Geist dorthin erhebe,
und daß ich jetzt und ewig dir
zu Ehren denk´ und lebe!

(Autor: Ehrenfried Liebich (1713 - 1780))



O Vater der Gemeine


1. O Vater der Gemeine,
hold Deinen lieben Kindern!
Sie sind durch Christum Deine;
was kann ihr Wohlsein hindern?
Dein Rufen, Dein Gedeih´
in allen Seelen!
Erfreu´ uns´r o Vater! Vater!

2. Herr, groß von Heilsgedanken,
von Rat, Kraft, Licht und Leben:
Freund, ewig ohne Wanken;
Wer kann Dich g´nug erheben?
Wohl uns, dass wir Dich kennen,
uns Dein, Dich unser nennen!
Verlaß uns nicht, o Jesu, Jesu!

3. Du Geist aus Gottes Munde!
O wirke selbst in Allen,
die wir in einem Bunde
des Glaubens Wege wallen;
bis Geist Sinn und Geberden
Dir ganz geheiligt werden;
Dein Frieden uns umsah´ o Tröster!

(Autor: Karl Bernhard Garve (1763 - 1841))



O wie strahlt die Lebenskrone

zu Off. 2,10b



1. O wie strahlt die Lebenskrone,
die zum selgen Gnadenlohne,
Gottes Sohn mir zugedacht,
Gottes Sohn mir zugedacht,
wenn ich treu bis hin zum Grabe,
ritterlich gekämpfet habe
und den Pilgerlauf vollbracht,
und den Pilgerlauf vollbracht.

2. O wie blinken Zions Mauern,
da sich endet alles Trauern
und ein ewger Sabbat ist,
und ein ewger Sabbat ist,
da der Engel Harfen klingen
und die Auserwählten singen:
Hochgelobt sei Jesus Christ!
Hochgelobt sei Jesus Christ!

3. O wie glänzt die weiße Seide,
an der Überwinder Kleide
droben am kristallnen Meer,
droben am kristallnen Meer!
Dort umströmt sie ewge Wonne,
denn der Herr ist ihre Sonne
und ihr ein und alles: Er,
und ihr ein und alles: Er.

4. Doch werd ich es auch ererben,
was durch Leiden und durch Sterben,
Jesus mir verdienet hat,
Jesus mir verdienet hat?
Werd ich auch zur Rechten stehen,
mit den Heilgen dürfen gehen
in die schöne Gottesstadt,
in die schöne Gottesstadt?

5. Herr, Du weißt es, wie ich’s meine,
ob ich los von allem Scheine,
ohne Falsch und lauter bin,
ohne Falsch und lauter bin;
deiner Augen Feuerblicke
leiden weder Trug noch Tücke;
Jesu, prüfe meinen Sinn,
Jesu, prüfe meinen Sinn!

6. Öffne mir die Herzensgründe,
ob auch keine Lieblingssünde
heimlich mehr darinnen lebt,
heimlich mehr darinnen lebt,
ob nicht irgend noch ein Götze,
o Du höchster aller Schätze,
neben dir sich mehr erhebt,
neben dir sich mehr erhebt.

7. Heile, Jesu, meine Schäden,
reiß entzwei die feinsten Fäden,
die von Dir mich wollen ziehn,
die von Dir mich wollen ziehn.
Gib zum Wollen das Vollbringen,
hilf mir wachen, beten, ringen,
hilf mir, alles Eitle fliehn,
hilf mir, alles Eitle fliehn.

8. Ja, Du großer Fürst des Lebens,
lass mich Armen nicht vergebens,
flehend schaun zu Dir hinauf,
flehend schaun zu dir hinauf;
stärke mich in Freud und Leide,
tue mir, wenn ich einst scheide,
deines Himmels Pforten auf,
deines Himmels Pforten auf.

(Autor: Gustav Knak (1806 - 1878))



O, wie süß klingt Jesu Name!


1. O, wie süß klingt Jesu Name!
O, wie heilt Er allen Schmerz!
Und wie bringt Er Fried' und Freude
jedem kindlich gläub'gen Herz!

Chor:
[: O, wie süß es erklingt,
wenn ein Herz von Jesu singt. :]

2. Lasst uns ziehn in Jesu Namen,
Er ist eine gute Wehr:
In Ihm werden wir besiegen
unsrer Feinde ganzes Heer!

3. Welch ein teurer Nam' ist »Jesus«,
o, wie Er so hoch beglückt;
Dass sein Volk, erlöst von Sünde,
Ihm entgegenjauchzt entzückt.

4. Singt mit Macht in Jesu Namen,
Seinen Ruhm mit Mut bezeugt,
bis wir zu der Schar gelangen,
die gekrönt sich vor Ihm neigt.

(Autor: Mrs. Lydia Baxter, Übers. Ernst Heinrich Gebhardt)



Opfre mir, was deinem Herzen teuer

zu 1.Mose 22,2-19



1. »Opfre mir, was deinem Herzen teuer!«
sprach zu Abraham der Herr,
und er nahm den Sohn, nahm Holz und Feuer,
tat, was unaussprechlich schwer;
denn er kannte Den, der ihn geheißen,
nach dem Berg Morija hinzureisen,
kannt' Ihn gläubig lange schon,
gab Ihm den geliebten Sohn.

2. Muss ich, lieber Herr, die Schritte lenken
nach Morijas fernen Höh'n,
ach so lass mich willig zieh'n und denken:
»Gott, mein Vater, wird's verseh'n!«
Auf den Glaubensvater will ich sehen,
neben ihm, wie Isaak, stille gehen;
betend lass mich schauen Dich,
Herr, Du trugst das Holz für mich!

3. Reich mit ew'gem Himmelsgold beladen
kehr' ich dann vom Berg zurück;
meinen Gott hoch lobend, ohne Schaden,
fühl' ich seinen Liebesblick,
seh' von neuem, dass des Vaters Walten
alles herrlich, herrlich kann gestalten;
Friede Gottes füllt mein Herz,
Wonne fühl' ich nach dem Schmerz.

(Autor: Julius Köbner (1806 - 1884))



Schwing dich auf zu deinem Gott

zu Psalm 42,12


1. Schwing dich auf zu deinem Gott,
du betrübte Seele!
Warum liegst du Gott zum Spott
in der Schwermutshöhle?
Merkst du nicht des Satans List?
Er will durch sein Kämpfen
deinen Trost, den Jesus Christ
dir erworben, dämpfen.

2. Schüttle deinen Kopf und sprich:
„Flieh, du alte Schlange!
Was erneust du deinen Stich,
machst mir Angst und Bange?
Ist dir doch der Kopf zerknickt,
und ich bin durchs Leiden
meines Heilands dir entrückt
in den Saal der Freuden“.

3. Hab ich, was nicht recht, getan,
ist mir´s leid von Herzen;
dahingegen nehm ich an
Christi Blut und Schmerzen.
Das ist der bezahlte Lohn
meiner Missetaten;
bring ich dies vor Gottes Thron,
ist mir wohl geraten.

4. Christi Unschuld ist mein Ruhm,
sein Recht meine Krone,
sein Verdienst mein Eigentum,
darin frei ich wohne
als in einem festen Schloß,
das kein Feind kann fällen,
brächt er gleich davor Geschoß
und Gewalt der Höllen.

5. Stürme, Teufel und du Tod!
Was könnt ihr mir schaden?
Deckt mich doch in meiner Not
Gott mit seiner Gnaden,
der Gott, der mir seinen Sohn
selbst verehrt aus Liebe,
dass der ewge Spott und Hohn
mich nicht dort betrübe.

6. Ich bin Gottes, Gott ist mein;
wer ist, der uns scheide?
Dringt das liebe Kreuz herein
mit dem bittern Leide:
laß es dringen; kommt es doch
von geliebten Händen,
und geschwind zerbricht sein Joch,
wenn es Gott will wenden.

7. Kinder, die der Vater soll
ziehn zu allem Guten,
die gedeihen selten wohl
ohne Zucht und Ruten;
bin ich denn nun Gottes Kind,
warum will ich fliehen,
wenn er mich von meiner Sünd
auf was Guts will ziehen?

8. Es ist herzlich gut gemeint
mit der Christen Plagen;
wer hier zeitlich wohl geweint,
darf nicht ewig klagen,
sondern hat vollkommne Lust
dort in Christ Garten,
der wohl um sein Leid gewußt,
endlich zu erwarten.

9. Gottes Kinder säen zwar
traurig und mit Tränen,
aber endlich bringt das Jahr,
wonach sie sich sehnen.
Denn es kommt die Erntezeit,
da sie Garben machen;
da wird all ihr Gram und Leid
lauter Freud und Lachen.

10. Ei so lass, o Christenherz,
alle deine Schmerzen,
wirf sie fröhlich hinterwärts;
lass des Trostes Kerzen
dich entzünden mehr und mehr!
Gib dem großen Namen
deines Gottes Preis und Ehr!
Er wird helfen. Amen.

(Autor: Paul Gerhardt (1607 - 1676))



Seele, sei zufrieden!

zu Psalm 116,7


1. Seele, sei zufrieden!
Was dir Gott beschieden,
das ist alles gut.
Treib aus deinem Herzen
Ungeduld und Schmerzen,
fasse frischen Mut!
Wenn dich Not ringsum bedroht,
und kein Glück will freundlich lachen:
Wohl wird´s Gott doch machen.

2. Bringt der Feinde Menge
alles ins Gedränge,
was die Wahrheit liebt;
will man dir den Glauben
aus dem Herzen rauben:
Werde nicht betrübt!
Naht zu dir viel Elend hier,
droht der Bosheit offner Rachen:
Wohl wird´s Gott doch machen.

3. Scheint der Himmel trübe,
stirbt der Menschen Liebe
ganz für dich dahin,
stören Mißgeschicke
fast all Augenblicke
deinen Geist und Sinn:
Nur Geduld! Des Himmels Huld
sieht auf alle deine Sachen:
Wohl wird´s Gott doch machen.

4. Ungeduld und Grämen
kann das Leid nicht nehmen,
nein, es mehrt den Schmerz.
Wer sich widersetzet,
wird nur mehr verletzet;
drum Geduld, mein Herz!
Wirf, mein Sinn, die Sorgen hin!
Drücket gleich die Last den Schwachen:
Wohl wird´s Gott doch machen.

5. Auf die Wasserwogen
folgt ein Regenbogen,
und die Sonne blickt.
So wird auf das Weinen
lauter Freud erscheinen,
die das Herz erquickt.
Laß es sein, wenn Angst und Pein
mit dir schlafen, mit dir wachen:
Wohl wird´s Gott doch machen.

6. Kronen sollen tragen,
die des Kreuzes Plagen
in Geduld besiegt.
Fröhlich ausgehalten
und Gott lassen walten,
das macht recht vergnügt.
Drum, mein Herz, beschließ im Schmerz,
alles Unglück zu verlachen:
Wohl wird´s Gott doch machen.

7. Nun so soll´s verbleiben,
ich will nie mich sträuben,
folgsam Gott zu sein.
Beides, Tod und Leben,
sei ihm hingegeben:
Ich bin sein, er mein;
denn mein Ziel ist, wie Gott will.
Drum sag´ ich in allen Sachen:
Wohl wird Gott es machen.

(Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))



Sei zufrieden, mein Gemüte!


1. Sei zufrieden, mein Gemüte!
Gott ist gut,
was er tut,
ist auch voller Güte.
Schaue seine großen Taten!
Was die Welt
in sich hält,
ist ihm wohlgeraten.

2. Beides, Erd und Himmel preisen
seine Macht,
Tag und Nacht
müssen sie beweisen,
Sonn und Stern´ sind Gottes Zeugen;
was sich regt
und bewegt,
kann von ihm nicht schweigen.

3. Schau die Werke seiner Hände!
Mensch und Tier
sagen dir,
daß sein Ruhm ohn´ Ende;
auch der Wurm in seiner Blöße,
Gras und Laub
zeugt von Gottes Größe.

4. Was auf Bergen und in Gründen,
in der Höh
in der See
oder sonst zu finden,
rühmet seinen Schöpfers Stärke,
daß man hier nach Gebühr
seine Weisheit merke.

5. Wie muß ich sein Lob erheben,
wie so gar
wunderbar
gab er mir mein Leben!
Seel und Leib ist sein Geschenke;
ist es nicht
meine Pflicht,
daß ich dran gedenke?

6. Er hat seine Huld vermehret,
da er hier
Jesum mir
als ein Pfand bescheret
und durch ihn auf meinem Pfade
mich beglückt;
heißet das nicht Gnade?

7. Wie mich sein getreues Sorgen
Tag und Nacht
nimmt in acht,
das zeigt jeder Morgen;
ja kein Augenblick verschwindet,
der mir nicht,
Gott mein Licht,
deine Huld verkündet.

8. Sandt´ er mir des Kreuzes Plagen,
war die Last
kaum gefaßt,
so half er mir tragen;
war nicht mehr Geduld vorhanden,
seine Kraft
hat geschafft,
daß ich´s überstanden.

9. Nun mein Herz, das hat schon lange
Gott getan;
denke dran,
will dir werden bange!
Dein Gott wird dich nicht verlassen;
trau dem Herrn,
er hilft gern,
er wird dich nicht hassen!

10. Der viel tausend Millionen
noch erhält,
die die Welt
um mich her bewohnen;
der den Himmel unterstützet,
weiß, was dir
auch hinfür
schadet oder nützet.

11. Drum ergib dich seinem Willen!
Heiße gut,
was er tut,
einst wird sich´s enthüllen!
Denn Gott weiß in allen Sachen,
groß an Rat,
stark von Tat,
alles wohl zu machen.

(Autor: Benjamin Schmolck (1672 - 1737))



So tief!

zu Philipper 2,8-11


So tief!  (Lied)

Melodie und Text: Monika Mühlhaus



1. So tief hast Du Dich, HERR, geneigt,
durch Liebe hergetrieben!
Du, Jesus, hast uns ganz gezeigt,
was meint, im Geist zu lieben;
was heißt, ein wahrer Freund zu sein,
denn Du trittst für uns alle ein!
Was kann denn schwerer wiegen?

2. So tief in uns hineinversenkt,
durch Deinen Geist Dein Leben!
Und alle, die Du so beschenkt,
sind Deines Weinstocks Reben.
Weil dieses starke Lebensband
uns stärkt in Deinem Segensland,
kann Dein Geist uns bewegen.

3. So hoch, vom Vater ganz erhöht,
bist Du, HERR, auferstanden,
und durch den Geist emporgeweht,
erlöst aus Todesbanden!
Auch wenn uns Leiden nun noch quält,
so sind wir doch von Dir erwählt,
in Deinem Reich zu landen.

(Autor: Monika Mühlhaus)

  Copyright © by Monika Mühlhaus, www.christliche-gedichte.de
  Dieser Inhalt darf unter Einhaltung der Copyrightbestimmungen kopiert und weiterverwendet werden



Sollt´ ich meinem Gott nicht trauen


1. Sollt´ ich meinem Gott nicht trauen,
der mich liebt so väterlich,
der so herzlich sorgt für mich?
Sollt´ ich auf den Fels nicht bauen,
der mir ewig bleibet fest,
der die Seinen nicht verläßt?

2. Er weiß alles, was mich drückt,
mein Anliegen, meine Not,
er steht bei mir bis zum Tod´,
er weiß, was mein Herz erquickt;
seine Lieb und Vatertreu
ist mit jedem Morgen neu.

3. Der die Vögel all ernähret,
der die Blumen, Laub und Gras
kleidet schön ohn´ Unterlaß,
alles Gute uns bescheret,
sollte der verlassen mich?
Nein, ich trau´ ihm sicherlich.

4. Wenn nach seinem Reich ich trachte,
wenn ich die Gerechtigkeit
Christi, mir zur Seligkeit,
mehr als Gold und Silber achte,
segnet Gott mir früh und spat
Wort und Werke, Rat und Tat.

5. Nun so sorg´ich nicht für morgen;
alles, was zukünftig ist,
irrt mich nicht, ich bin ein Christ.
Meinen Gott nur lass´ ich sorgen,
denn es ist für jede Zeit
seine Hilfe schon bereit.

6. Gott sei Lob, der mich erfreuet,
daß ich glaube festiglich:
Gott mein Vater sorgt für mich!
Preis ihm, der den Trost erneuet,
daß ich weiß, Gott liebet mich,
Gott versorgt mich ewiglich!

(Autor: Johann Olearius (1611 - 1684))



Friede mit Gott finden

„Lasst euch versöhnen mit Gott!“ (Bibel, 2. Kor. 5,20)"

Dieses kurze Gebet kann Deine Seele retten, wenn Du es aufrichtig meinst:

Lieber Jesus Christus, ich habe viele Fehler gemacht. Bitte vergib mir und nimm Dich meiner an und komm in mein Herz. Werde Du ab jetzt der Herr meines Lebens. Ich will an Dich glauben und Dir treu nachfolgen. Bitte heile mich und leite Du mich in allem. Lass mich durch Dich zu einem neuen Menschen werden und schenke mir Deinen tiefen göttlichen Frieden. Du hast den Tod besiegt und wenn ich an Dich glaube, sind mir alle Sünden vergeben. Dafür danke ich Dir von Herzen, Herr Jesus. Amen

Weitere Infos zu "Christ werden"

Vortrag-Tipp: Eile, rette deine Seele!

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