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Er hebt den Geringen aus dem Staub empor, aus dem Schmutz erhöht er den Armen, um ihn sitzen zu lassen bei Edlen; und den Thron der Ehre lässt er sie erben. Denn dem HERRN gehören die Säulen der Erde, und auf sie hat er den Erdkreis gestellt.
1. Samuel 2,8
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Könnt ich`s irgend besser haben
als bei dir, der allezeit
soviel tausend Gnadengaben
für mich Armen hat bereit?
Könnt ich je getroster werden
als bei dir, Herr Jesu Christ,
dem im Himmel und auf Erden
alle Macht gegeben ist?
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Frage:
Aus dem Staub emporgehoben?
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Zum Nachdenken: Gott ist ein allmächtiger Gott. Und keiner gleicht Ihm. Gott selbst regiert alles auf Erden und nichts geschieht gegen Seinen Willen. Das erkenne ich wohl. Denn ER hat mich auserwählt und aus dem Staub hervorgehoben. Ich selbst bin es nicht wert; aber zaghaft öffne ich Ihm immer wieder mein Herz und vertraue Ihm. Ich bin bedürftig Sein Wort zu erfassen und ich bin bedürftig Seine Vergebung zu erlangen. Ich bin bedürftig Seinen Willen für mein Leben zu erkennen.
Gott selbst beschenkt mich nach Seinem weisen Ratschluss und Er überschüttet mich mit Seiner unergründlichen Liebe. Ich darf mich Ihm immer mehr anvertrauen und alles für mich von Ihm erwarten. Dazu gehört auch der Thron der Ehre, der mir als mein Erbteil zugedacht ist. Ich wache und bete, dass ich würdig empfunden werde alsbald entrückt zu werden. |
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| Streb hin zu dem HimmelErbauungsgedicht
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Mein Freund, bist du müde vom Weg
und schwer scheint der dornige Steg?
Doch Jesus gibt Kraft, ihn zu geh‘n;
bleib treu, bald schon wirst du ihn seh‘n.
Wenn mutlos, verzagt ist dein Herz
und groß ist in ihm schon der Schmerz;
dann denke doch wieder daran:
bald kommst du im Himmel dort an.
Der HERR geht dir selber voran,
ob steil und so dornig die Bahn.
Er saget voll Liebe zu dir:
„Mein Kind, bald schon bist du bei mir!“
Streb hin zu dem Himmel, streb hin,
halt fest an dem ew‘gen Gewinn.
Es ist bis zum Ziel nicht mehr weit,
drum sei für den Himmel bereit.
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(Erbauungsgedicht, Autor: Julia Steinbaron, 2023)
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